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		<title>Meet me at CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist <a href="http://www.ifridge.com/">ifridge &#38; Company</a> ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.netmedia.de/">netmedia</a> stellen wir den Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.<br />
<div><br />
</div><div>Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.</div><div><br />
</div><div>Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:<br />
<div><br />
Social Messaging &#38; Collaboration<br />
5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr<br />
<br />
<span>Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren.<br />
</span><a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1808.html"><span>Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.</span></a><span><br />
</span><br />
<br />
Social CRM - Kundenvertrieb &#38; Service 2.0<div>5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr<br />
<br />
<span>Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben.<br />
</span><a href="http://www.de.webciety-conference.de/programm/referat/1758.html"><span>Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb &#38; Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.</span></a></div><div><br />
</div><div>Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu</div><div><ul><li>Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft</li>
<li>Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem</li>
<li>Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)</li>
</ul></div><div>gibt es hier im <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">Enterprise 2.0 Special von netmedia</a> sowie in nachfolgender Präsentation.</div><div><br />
</div><div><div><div><a href="http://prezi.com/qf-uopfpsp8u/enterprise-20-alltagstauglich/" title="Enterprise 2.0 auf der RedDot User Group in München am 22. Februar 2010. RedDot ist jetzt die Open Text Web Solutions Group.">Enterprise 2.0 Alltagstauglich</a> on <a href="http://prezi.com/">Prezi</a></div></div></div><div><br />
</div></div></div><div><img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-5439236673496677663?l=myifridge.blogspot.com" alt="" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S41J34CVpCI/AAAAAAAAAFI/q-weYDsjSUc/s1600-h/CeBIT+2010.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S41J34CVpCI/AAAAAAAAAFI/q-weYDsjSUc/s200/CeBIT+2010.jpg" width="200" /></a></div><br />
Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist <a href="http://www.ifridge.com/">ifridge & Company</a> ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.netmedia.de/">netmedia</a> stellen wir den Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.<br />
<div><br />
</div><div>Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.</div><div><br />
</div><div>Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:<br />
<div><br />
Social Messaging & Collaboration<br />
5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr<br />
<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren.<br />
</span><a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1808.html"><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.</span></a><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"><br />
</span><br />
<br />
Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0<div>5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr<br />
<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben.<br />
</span><a href="http://www.de.webciety-conference.de/programm/referat/1758.html"><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.</span></a></div><div><br />
</div><div>Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu</div><div><ul><li>Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft</li>
<li>Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem</li>
<li>Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)</li>
</ul></div><div>gibt es hier im <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">Enterprise 2.0 Special von netmedia</a> sowie in nachfolgender Präsentation.</div><div><br />
</div><div><div class="prezi-player"><style media="screen" type="text/css">
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</div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-5439236673496677663?l=myifridge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meet me at CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://4.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S41J34CVpCI/AAAAAAAAAFI/q-weYDsjSUc/s1600-h/CeBIT+2010.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S41J34CVpCI/AAAAAAAAAFI/q-weYDsjSUc/s200/CeBIT+2010.jpg" width="200" /></a></div><br />Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist <a href="http://www.ifridge.com/">ifridge &amp; Company</a> ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.netmedia.de/">netmedia</a> stellen wir den&nbsp;Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.<br /><div><br /></div><div>Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.</div><div><br /></div><div>Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:<br /><div><br />Social Messaging &amp; Collaboration<br />5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr<br /><br /><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren.<br /></span><a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1808.html"><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.</span></a><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;"><br /></span><br /><br />Social CRM - Kundenvertrieb &amp; Service 2.0<div>5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr<br /><br /><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben.<br /></span><a href="http://www.de.webciety-conference.de/programm/referat/1758.html"><span class="Apple-style-span" style="font-size: x-small;">Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb &amp; Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.</span></a></div><div><br /></div><div>Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu</div><div><ul><li>Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft</li><li>Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem</li><li>Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)</li></ul></div><div>gibt es hier im <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">Enterprise 2.0 Special von netmedia</a> sowie in nachfolgender Präsentation.</div><div><br /></div><div><div class="prezi-player"><style media="screen" type="text/css">.prezi-player { width: 440px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" height="320" id="prezi_qf-uopfpsp8u" name="prezi_qf-uopfpsp8u" width="440"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=qf-uopfpsp8u&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"/><embed id="preziEmbed_qf-uopfpsp8u" name="preziEmbed_qf-uopfpsp8u" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="440" height="320" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=qf-uopfpsp8u&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"></embed></object><div class="prezi-player-links"><a href="http://prezi.com/qf-uopfpsp8u/enterprise-20-alltagstauglich/" title="Enterprise 2.0 auf der RedDot User Group in München am 22. 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		<title>Alltagstaugliches Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu <a href="http://www.reddotusergroup.org/home.html">Open Text Web Solutions Group User Group</a>. Airberlin sei <a href="http://www.airberlin.de/">Dank</a>.<br />
<br />
<b>Menschen, Prozesse, Sicherheit</b><br />
<br />
Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.  <br />
<div><span><span></span></span><br />
<div><br />
<div><div><a href="http://prezi.com/qf-uopfpsp8u/" title="Enterprise 2.0 auf der RedDot User Group in München am 22. Februar 2010. RedDot ist jetzt die Open Text Web Solutions Group.">Enterprise 2.0 Alltagstauglich</a> on <a href="http://prezi.com/">Prezi</a></div></div><div><div></div><div><br />
<b>Der Start ist einfach</b><br />
<br />
Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.</div><div></div><div>Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.</div><div><ul><li>Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern</li>
<li>Aufbau von Experten Profilen </li>
<li>Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)</li>
<li>Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)</li>
</ul></div><div></div><div>Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave</div><div><ul><li>Direkter Dialog zwischen Kunde und Mitarbeiter</li>
<li>Single sign-on für den Mitarbeiter</li>
<li>Steigerung der Kundenzufriedenheit</li>
<li>Aufbau einer Knowledge Base oder FAQ</li>
</ul>Hierzu empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">netmedia Enterprise 2.0 Special!</a> Mehr dazu in der Präsentation von Tobias Mitter:<br />
<br />
<div><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" title="Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)">Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)</a><br />
<div>View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br />
</div><div><b>Online Marketing</b></div><br />
<div>Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der <a href="http://www.opentext-usergroup.org/home.html">User Group Seite geben</a>.</div><div><br />
</div><div><b>Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0</b></div><div><br />
</div><div>Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.</div><div><br />
</div><div><b>Enterprise 2.0 bleibt spannend</b></div><div><br />
</div><div>Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.</div></div></div><span><span></span></span></div><div><img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-1286320753610093508?l=myifridge.blogspot.com" alt="" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu <a href="http://www.reddotusergroup.org/home.html">Open Text Web Solutions Group User Group</a>. Airberlin sei <a href="http://www.airberlin.de/">Dank</a>.<br />
<br />
<b>Menschen, Prozesse, Sicherheit</b><br />
<br />
Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.  <br />
<div><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;"></span></span><br />
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<b>Der Start ist einfach</b><br />
<br />
Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.</div><div style="text-align: left;"></div><div style="text-align: left;">Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.</div><div style="text-align: left;"><ul><li>Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern</li>
<li>Aufbau von Experten Profilen </li>
<li>Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)</li>
<li>Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)</li>
</ul></div><div style="text-align: left;"></div><div style="text-align: left;">Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave</div><div style="text-align: left;"><ul><li>Direkter Dialog zwischen Kunde und Mitarbeiter</li>
<li>Single sign-on für den Mitarbeiter</li>
<li>Steigerung der Kundenzufriedenheit</li>
<li>Aufbau einer Knowledge Base oder FAQ</li>
</ul>Hierzu empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">netmedia Enterprise 2.0 Special!</a> Mehr dazu in der Präsentation von Tobias Mitter:<br />
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<div id="__ss_3243685" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" style="display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)">Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise20otwsug2010-02-22-100222052205-phpapp02&rel=0&stripped_title=enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise20otwsug2010-02-22-100222052205-phpapp02&rel=0&stripped_title=enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br />
<div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" style="text-decoration: underline;">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br />
</div><div style="text-align: left;"><b>Online Marketing</b></div><br />
<div style="text-align: left;">Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der <a href="http://www.opentext-usergroup.org/home.html">User Group Seite geben</a>.</div><div style="text-align: left;"><br />
</div><div style="text-align: left;"><b>Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0</b></div><div style="text-align: left;"><br />
</div><div style="text-align: left;">Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.</div><div style="text-align: left;"><br />
</div><div style="text-align: left;"><b>Enterprise 2.0 bleibt spannend</b></div><div style="text-align: left;"><br />
</div><div style="text-align: left;">Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.</div></div></div><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;"></span></span></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-1286320753610093508?l=myifridge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Alltagstaugliches Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.myifridge.com/2010/02/alltagstaugliches-enterprise-20.html</link>
		<comments>http://www.myifridge.com/2010/02/alltagstaugliches-enterprise-20.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu <a href="http://www.reddotusergroup.org/home.html">Open Text Web Solutions Group User Group</a>. Airberlin sei <a href="http://www.airberlin.de/">Dank</a>.<br /><br /><b>Menschen, Prozesse, Sicherheit</b><br /><br />Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.&#160; <br /><div><span><span></span></span><br /><div><br /><div><div><a href="http://prezi.com/qf-uopfpsp8u/" title="Enterprise 2.0 auf der RedDot User Group in München am 22. Februar 2010. RedDot ist jetzt die Open Text Web Solutions Group.">Enterprise 2.0 Alltagstauglich</a> on <a href="http://prezi.com/">Prezi</a></div></div><div><div></div><div><br /><b>Der Start ist einfach</b><br /><br />Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.</div><div></div><div>Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.</div><div><ul><li>Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern</li><li>Aufbau von Experten Profilen </li><li>Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)</li><li>Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)</li></ul></div><div></div><div>Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave</div><div><ul><li>Direkter Dialog zwischen Kunde und Mitarbeiter</li><li>Single sign-on für den Mitarbeiter</li><li>Steigerung der Kundenzufriedenheit</li><li>Aufbau einer Knowledge Base oder FAQ</li></ul>Hierzu empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">netmedia Enterprise 2.0 Special!</a> Mehr dazu in der Präsentation von Tobias Mitter:<br /><br /><div><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" title="Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)">Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)</a><br /><div>View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br /></div><div><b>Online Marketing</b></div><br /><div>Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der <a href="http://www.opentext-usergroup.org/home.html">User Group Seite geben</a>.</div><div><br /></div><div><b>Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0</b></div><div><br /></div><div>Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.</div><div><br /></div><div><b>Enterprise 2.0 bleibt spannend</b></div><div><br /></div><div>Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.</div></div></div><span><span></span></span></div><div><img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-1286320753610093508?l=www.myifridge.com" alt="" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu <a href="http://www.reddotusergroup.org/home.html">Open Text Web Solutions Group User Group</a>. Airberlin sei <a href="http://www.airberlin.de/">Dank</a>.<br /><br /><b>Menschen, Prozesse, Sicherheit</b><br /><br />Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.&nbsp; <br /><div><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;"></span></span><br /><div class="prezi-player"><style media="screen" type="text/css">.prezi-player { width: 495px; } .prezi-player-links { text-align: cent</style><br /><div class="prezi-player"><style media="screen" type="text/css">.prezi-player { width: 440px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" height="320" id="prezi_qf-uopfpsp8u" name="prezi_qf-uopfpsp8u" width="440"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=qf-uopfpsp8u&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"/><embed id="preziEmbed_qf-uopfpsp8u" name="preziEmbed_qf-uopfpsp8u" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="440" height="320" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=qf-uopfpsp8u&amp;lock_to_path=1&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no"></embed></object><div class="prezi-player-links"><a href="http://prezi.com/qf-uopfpsp8u/" title="Enterprise 2.0 auf der RedDot User Group in München am 22. Februar 2010. RedDot ist jetzt die Open Text Web Solutions Group.">Enterprise 2.0 Alltagstauglich</a> on <a href="http://prezi.com/">Prezi</a></div></div><div class="prezi-player-links"><div style="text-align: left;"></div><div style="text-align: left;"><br /><b>Der Start ist einfach</b><br /><br />Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.</div><div style="text-align: left;"></div><div style="text-align: left;">Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.</div><div style="text-align: left;"><ul><li>Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern</li><li>Aufbau von Experten Profilen </li><li>Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)</li><li>Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)</li></ul></div><div style="text-align: left;"></div><div style="text-align: left;">Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave</div><div style="text-align: left;"><ul><li>Direkter Dialog zwischen Kunde und Mitarbeiter</li><li>Single sign-on für den Mitarbeiter</li><li>Steigerung der Kundenzufriedenheit</li><li>Aufbau einer Knowledge Base oder FAQ</li></ul>Hierzu empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/">netmedia Enterprise 2.0 Special!</a> Mehr dazu in der Präsentation von Tobias Mitter:<br /><br /><div id="__ss_3243685" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" style="display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)">Enterprise 2.0 - Anwendungsfälle im Social Workplace (OTWSUG 2010)</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise20otwsug2010-02-22-100222052205-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise20otwsug2010-02-22-100222052205-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=enterprise-20-anwendungsflle-im-social-workplace-otwsug-2010" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" style="text-decoration: underline;">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br /></div><div style="text-align: left;"><b>Online Marketing</b></div><br /><div style="text-align: left;">Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der <a href="http://www.opentext-usergroup.org/home.html">User Group Seite geben</a>.</div><div style="text-align: left;"><br /></div><div style="text-align: left;"><b>Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0</b></div><div style="text-align: left;"><br /></div><div style="text-align: left;">Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.</div><div style="text-align: left;"><br /></div><div style="text-align: left;"><b>Enterprise 2.0 bleibt spannend</b></div><div style="text-align: left;"><br /></div><div style="text-align: left;">Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.</div></div></div><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px;"></span></span></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-1286320753610093508?l=www.myifridge.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media im Unternehmenseinsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Die einen können es nicht mehr hören, und die anderen wollen es nicht wahrhaben: Social Media oder Enterprise 2.0 steht in der Tür ... auch in Deutschland. Was mich in den Dialogen immer wieder überrascht ist wie wenig Bezug bei der Diskussion zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"></span>Die einen können es nicht mehr hören, und die anderen wollen es nicht wahrhaben: Social Media oder Enterprise 2.0 steht in der Tür ... auch in Deutschland. Was mich in den Dialogen immer wieder überrascht ist wie wenig Bezug bei der Diskussion zum echten Geschäftseinsatz genommen wird. Natürlich sind Begriffe wie Facebook oder YouTube spannender als Mitarbeitermotivation oder Reputationsmanagement. Aber jeder, der mal ein Unternehmen geleitet hat weiß, dass es den leichten Weg nicht gibt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Der Social Workplace</span><br /><br />Ein Thema, das mich bereits seit vielen Jahren fesselt, lässt sich am besten mit dem Begriff Social Workplace beschreiben. Damit gemeint ist die persönliche (daher soziale) Interaktion (Dialog) am Arbeitsplatz, und wie man dieses überaus wichtige Thema in die digitale Welt überführen kann. <br />Dieser persönliche Dialog bei einem Kaffee im Büro oder die kleinen Kommentare während einer Präsentation auf einer Konferenz sind es, die eine Bindung entstehen lassen. Und genau dieses Netzwerk an Bindungen ist es, auf das wir jeden Tag zurückgreifen, wenn wir etwas bewegen, erledigen oder verstehen wollen.<br /><br />Man sollte dabei nicht den Fehler machen, das als "Klönen" abzutun. Das gehört auch dazu, aber  viele Menschen begegnen sich kaum noch persönlich, sondern sind auf andere Kommunikationswege angewiesen, und genau hier greift das "Social" im "Workplace". Reisen sind teuer, oft unproduktiv und lassen sich nicht so spontan einrichten. Daher muss es unsere Aufgabe sein, diesen Dialog digital abzubilden.<span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ansätze für den Unternehmensalltag</span><br /><br />Genau hier setzt die Idee des Social Workplace an! Wie schaffen wir Möglichkeiten zum Dialog für die Menschen in unserer Firma, die miteinander reden sollten, sich vielleicht aber gar nicht kennen oder bisher keinen Ansatz gefunden haben, in Kontakt zu treten? Hier hilft ein Grundinstinkt des Menschen : die Neugierde. Menschen möchten gerne wissen, was um sie herum geschieht. Jeder, der länger in einem Unternehmen ist, kennt die verschiedenen inoffiziellen Kommunikationskanäle.<br /><br />Der Ansatz des Social Workplace schafft ein offenes Umfeld mit direktem Zugang zu allen relevanten Informationen. Aber er geht noch einen Schritt weiter und fördert den <span style="text-decoration: underline;">Dialog</span> über genau diese Informationen. Wobei wir hier nicht den Fehler machen sollten und Informationen zu eng zu definieren. Auch die Ergebnisse der Betriebssportmannschaften, der Gewinn eines großen Auftrages oder Umbaumassnahmen in der Fertigung sind Informationen, die wichtig sind und über die ohnehin jeder im Unternehmen spricht, nun eben auch digital.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Strategie: </span><span style="font-weight: bold;">Top-Down </span><span style="font-weight: bold;">oder</span><span style="font-weight: bold;"> Bottom-Up</span><br /><br />Immer wieder stellt man mir die Frage, wie wir damit anfangen sollten. Zentral von Seiten des Management oder aus den Abteilungen von unten nach oben. Die Anwort ist so einfach wie unbefriedigend: es kommt darauf an. Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur, und keine noch so gut durchdachte Idee kann dies ignorieren. Daher ist es so wichtig, dass man sich mit dem Thema strategisch befasst und nicht nur darüber nachdenkt, welche Tools wie Wikis oder Blogs man einsetzen soll.<br /><br />Hier muss ich allerdings anmerken, dass mein Ansatz davon ausgeht, dass ein Unternehmen es wirklich ernst meint. "Einfach mal ausprobieren" ist zwar ein beliebter Rat unter Social-Media-Gurus, und ich habe das anfangs auch so vertreten, aber wir können ein so grundlegendes Thema nicht dem Zufall überlassen oder gar der IT. Meine Meinung hierzu ist mittlerweile sehr eindeutig: nicht jeder muss das machen, aber wenn, dann richtig. Falls man unsicher ist, sollte man einfach externe Hilfe in Anspruch nehmen.<span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Von oben, aber nicht von oben herab</span><br /><br />Eine Sache liegt mir allerdings noch am Herzen. Dialoge erfordern Vertrauen. Wir kennen es aus dem Alltag, erst wenn man sich etwas vertrauter wird, tauscht man auch mal etwas persönliches aus. Gleiches gilt im Unternehmensalltag, erst wenn man sich sicher ist, dass die Idee, der Kommentar oder das Feedback ernst genommen wird, entsteht eine Kultur des Dialoges. Daher ist es wichtig, dass "die da oben" auch mitmachen.<br /><br />Genauso wichtig ist es, dass im Dialog zunächst die Hierachien keine Rolle spielen dürfen. Wohl gemerkt im Dialog. Wenn es an die Entscheidungen geht, ist es immer noch unsere Aufgabe als Manager die Entscheidungen zu treffen und dafür auch einzustehen. Auch wenn immer von der Demokratisierung gesprochen wird, einer muss sagen, wo es lang geht. Das werden die Puristen im Social Media nicht gerne hören, aber in der Regel haben die auch noch keine ihrer Empfehlungen im Unternehmensalltag umsetzen müssen. Der große Unterschied für Manager liegt nun darin, zunächst zu moderieren, dann zu entscheiden und auch zu begeistern.<br /><br />Präsentation: Alltagstauglichen Enterprise 2.0 im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit <a href="http://www.netmedia.de/">netmedia</a> und <a href="http://www.opentext.de/">Open Text</a>:<br /><br /><br /><div id="__ss_3046892" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" style="-x-system-font: none; display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Alltagstaugliches Enterprise 2 0   Public">Alltagstaugliches Enterprise 2 0&nbsp;&nbsp; Public</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=alltagstauglichesenterprise2-0-public-100201085824-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=alltagstauglichesenterprise2-0-public-100201085824-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" style="text-decoration: underline;">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br /><br /><br /><span __wave_annotations="0,37,style%2FfontWeight,bold:536,556,style%2FfontWeight,bold:1580,1616,style%2FfontWeight,bold:2275,2281,style%2FtextDecoration,underline:2640,2676,style%2FfontWeight,bold:3681,3718,style%2FfontWeight,bold:" __wave_xml="Social Media im Unternehmenseinsatz&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Die einen können es nicht mehr hören, und die anderen wollen es nicht wahrhaben: Social Media oder Enterprise 2.0 steht in der Tür ... auch in Deutschland. Was mich in den Dialogen immer wieder überrascht ist wie wenig Bezug bei der Diskussion zum echten Geschäftseinsatz genommen wird. Natürlich sind Begriffe wie Facebook oder YouTube spannender als Mitarbeitermotivation oder Reputationsmanagement. Aber jeder, der mal ein Unternehmen geleitet hat weiß, dass es den leichten Weg nicht gibt.&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Der Social Workplace&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Ein Thema, das mich bereits seit vielen Jahren fesselt, lässt sich am besten mit dem Begriff Social Workplace beschreiben. Damit gemeint ist die persönliche (daher soziale) Interaktion (Dialog) am Arbeitsplatz, und wie man dieses überaus wichtige Thema in die digitale Welt überführen kann. &lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Dieser persönliche Dialog bei einem Kaffee im Büro oder die kleinen Kommentare während einer Präsentation auf einer Konferenz sind es, die eine Bindung entstehen lassen. Und genau dieses Netzwerk an Bindungen ist es, auf das wir jeden Tag zurückgreifen, wenn wir etwas bewegen, erledigen oder verstehen wollen. &lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Man sollte dabei nicht den Fehler machen, das als &quot;Klönen&quot; abzutun. Das gehört auch dazu, aber  viele Menschen begegnen sich kaum noch persönlich, sondern sind auf andere Kommunikationswege angewiesen, und genau hier greift das &quot;Social&quot; im &quot;Workplace&quot;.&lt;reply id=&quot;b+T54uTruAA&quot;&gt;&lt;/reply&gt;Reisen  sind teuer, oft unproduktiv und lassen sich nicht so spontan einrichten. Daher muss es unsere Aufgabe sein, diesen Dialog digital abzubilden. &lt;reply id=&quot;b+4R3T2MrwA&quot;&gt;&lt;/reply&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Ansätze für den Unternehmensalltag&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Genau hier setzt die Idee des Social Workplace an! 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Daher ist es so wichtig, dass man sich mit dem Thema strategisch befasst und nicht nur darüber nachdenkt, welche Tools wie Wikis oder Blogs man einsetzen soll. &lt;reply id=&quot;b+-VkNNzWCA&quot;&gt;&lt;/reply&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Hier muss ich allerdings anmerken, dass mein Ansatz davon ausgeht, dass ein Unternehmen es wirklich ernst meint. &quot;Einfach mal ausprobieren&quot; ist zwar ein beliebter Rat unter Social-Media-Gurus, und ich habe das anfangs auch so vertreten, aber wir können ein so grundlegendes Thema nicht dem Zufall überlassen oder gar der IT. Meine Meinung hierzu ist mittlerweile sehr eindeutig: nicht jeder muss das machen, aber wenn, dann richtig. Falls man unsicher ist, sollte man einfach externe Hilfe in Anspruch nehmen. &lt;reply id=&quot;b+4R3T2MrwD&quot;&gt;&lt;/reply&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Von oben, aber nicht von oben herab&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Eine Sache liegt mir allerdings noch am Herzen. Dialoge erfordern Vertrauen. Wir kennen es aus dem Alltag, erst wenn man sich etwas vertrauter wird, tauscht man auch mal etwas persönliches aus. Gleiches gilt im Unternehmensalltag, erst wenn man sich sicher ist, dass die Idee, der Kommentar oder das Feedback ernst genommen wird, entsteht eine Kultur des Dialoges. Daher ist es wichtig, dass &quot;die da oben&quot; auch mitmachen.&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Genauso wichtig ist es, dass im Dialog zunächst die Hierachien keine Rolle spielen dürfen. Wohl gemerkt im Dialog. Wenn es an die Entscheidungen geht, ist es immer noch unsere Aufgabe als Manager die Entscheidungen zu treffen und dafür auch einzustehen. Auch wenn immer von der Demokratisierung gesprochen wird, einer muss sagen, wo es lang geht. Das werden die Puristen im Social Media nicht gerne hören, aber in der Regel haben die auch noch keine ihrer Empfehlungen im Unternehmensalltag umsetzen müssen. Der große Unterschied für Manager liegt nun darin, zunächst zu moderieren, dann zu entscheiden und auch zu begeistern." class="__wave_paste"></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-5871940781351750276?l=myifridge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media im Unternehmenseinsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"></span>Die einen können es nicht mehr hören, und die anderen wollen es nicht wahrhaben: Social Media oder Enterprise 2.0 steht in der Tür ... auch in Deutschland. Was mich in den Dialogen immer wieder überrascht ist wie wenig Bezug bei der Diskussion zum echten Geschäftseinsatz genommen wird. Natürlich sind Begriffe wie Facebook oder YouTube spannender als Mitarbeitermotivation oder Reputationsmanagement. Aber jeder, der mal ein Unternehmen geleitet hat weiß, dass es den leichten Weg nicht gibt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Der Social Workplace</span><br /><br />Ein Thema, das mich bereits seit vielen Jahren fesselt, lässt sich am besten mit dem Begriff Social Workplace beschreiben. Damit gemeint ist die persönliche (daher soziale) Interaktion (Dialog) am Arbeitsplatz, und wie man dieses überaus wichtige Thema in die digitale Welt überführen kann. <br />Dieser persönliche Dialog bei einem Kaffee im Büro oder die kleinen Kommentare während einer Präsentation auf einer Konferenz sind es, die eine Bindung entstehen lassen. Und genau dieses Netzwerk an Bindungen ist es, auf das wir jeden Tag zurückgreifen, wenn wir etwas bewegen, erledigen oder verstehen wollen.<br /><br />Man sollte dabei nicht den Fehler machen, das als "Klönen" abzutun. Das gehört auch dazu, aber  viele Menschen begegnen sich kaum noch persönlich, sondern sind auf andere Kommunikationswege angewiesen, und genau hier greift das "Social" im "Workplace". Reisen sind teuer, oft unproduktiv und lassen sich nicht so spontan einrichten. Daher muss es unsere Aufgabe sein, diesen Dialog digital abzubilden.<span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ansätze für den Unternehmensalltag</span><br /><br />Genau hier setzt die Idee des Social Workplace an! Wie schaffen wir Möglichkeiten zum Dialog für die Menschen in unserer Firma, die miteinander reden sollten, sich vielleicht aber gar nicht kennen oder bisher keinen Ansatz gefunden haben, in Kontakt zu treten? Hier hilft ein Grundinstinkt des Menschen : die Neugierde. Menschen möchten gerne wissen, was um sie herum geschieht. Jeder, der länger in einem Unternehmen ist, kennt die verschiedenen inoffiziellen Kommunikationskanäle.<br /><br />Der Ansatz des Social Workplace schafft ein offenes Umfeld mit direktem Zugang zu allen relevanten Informationen. Aber er geht noch einen Schritt weiter und fördert den <span style="text-decoration: underline;">Dialog</span> über genau diese Informationen. Wobei wir hier nicht den Fehler machen sollten und Informationen zu eng zu definieren. Auch die Ergebnisse der Betriebssportmannschaften, der Gewinn eines großen Auftrages oder Umbaumassnahmen in der Fertigung sind Informationen, die wichtig sind und über die ohnehin jeder im Unternehmen spricht, nun eben auch digital.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Strategie: </span><span style="font-weight: bold;">Top-Down </span><span style="font-weight: bold;">oder</span><span style="font-weight: bold;"> Bottom-Up</span><br /><br />Immer wieder stellt man mir die Frage, wie wir damit anfangen sollten. Zentral von Seiten des Management oder aus den Abteilungen von unten nach oben. Die Anwort ist so einfach wie unbefriedigend: es kommt darauf an. Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur, und keine noch so gut durchdachte Idee kann dies ignorieren. Daher ist es so wichtig, dass man sich mit dem Thema strategisch befasst und nicht nur darüber nachdenkt, welche Tools wie Wikis oder Blogs man einsetzen soll.<br /><br />Hier muss ich allerdings anmerken, dass mein Ansatz davon ausgeht, dass ein Unternehmen es wirklich ernst meint. "Einfach mal ausprobieren" ist zwar ein beliebter Rat unter Social-Media-Gurus, und ich habe das anfangs auch so vertreten, aber wir können ein so grundlegendes Thema nicht dem Zufall überlassen oder gar der IT. Meine Meinung hierzu ist mittlerweile sehr eindeutig: nicht jeder muss das machen, aber wenn, dann richtig. Falls man unsicher ist, sollte man einfach externe Hilfe in Anspruch nehmen.<span style="font-weight: bold;">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Von oben, aber nicht von oben herab</span><br /><br />Eine Sache liegt mir allerdings noch am Herzen. Dialoge erfordern Vertrauen. Wir kennen es aus dem Alltag, erst wenn man sich etwas vertrauter wird, tauscht man auch mal etwas persönliches aus. Gleiches gilt im Unternehmensalltag, erst wenn man sich sicher ist, dass die Idee, der Kommentar oder das Feedback ernst genommen wird, entsteht eine Kultur des Dialoges. Daher ist es wichtig, dass "die da oben" auch mitmachen.<br /><br />Genauso wichtig ist es, dass im Dialog zunächst die Hierachien keine Rolle spielen dürfen. Wohl gemerkt im Dialog. Wenn es an die Entscheidungen geht, ist es immer noch unsere Aufgabe als Manager die Entscheidungen zu treffen und dafür auch einzustehen. Auch wenn immer von der Demokratisierung gesprochen wird, einer muss sagen, wo es lang geht. Das werden die Puristen im Social Media nicht gerne hören, aber in der Regel haben die auch noch keine ihrer Empfehlungen im Unternehmensalltag umsetzen müssen. Der große Unterschied für Manager liegt nun darin, zunächst zu moderieren, dann zu entscheiden und auch zu begeistern.<br /><br />Präsentation: Alltagstauglichen Enterprise 2.0 im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit <a href="http://www.netmedia.de/">netmedia</a> und <a href="http://www.opentext.de/">Open Text</a>:<br /><br /><br /><div id="__ss_3046892" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" style="-x-system-font: none; display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Alltagstaugliches Enterprise 2 0   Public">Alltagstaugliches Enterprise 2 0&nbsp;&nbsp; Public</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=alltagstauglichesenterprise2-0-public-100201085824-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=alltagstauglichesenterprise2-0-public-100201085824-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=alltagstaugliches-enterprise-2-0-public-3046892" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" style="text-decoration: underline;">netmedianer GmbH</a>.</div></div><br /><br /><br /><span __wave_annotations="0,37,style%2FfontWeight,bold:536,556,style%2FfontWeight,bold:1580,1616,style%2FfontWeight,bold:2275,2281,style%2FtextDecoration,underline:2640,2676,style%2FfontWeight,bold:3681,3718,style%2FfontWeight,bold:" __wave_xml="Social Media im Unternehmenseinsatz&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Die einen können es nicht mehr hören, und die anderen wollen es nicht wahrhaben: Social Media oder Enterprise 2.0 steht in der Tür ... auch in Deutschland. 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Daher ist es so wichtig, dass man sich mit dem Thema strategisch befasst und nicht nur darüber nachdenkt, welche Tools wie Wikis oder Blogs man einsetzen soll. &lt;reply id=&quot;b+-VkNNzWCA&quot;&gt;&lt;/reply&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Hier muss ich allerdings anmerken, dass mein Ansatz davon ausgeht, dass ein Unternehmen es wirklich ernst meint. &quot;Einfach mal ausprobieren&quot; ist zwar ein beliebter Rat unter Social-Media-Gurus, und ich habe das anfangs auch so vertreten, aber wir können ein so grundlegendes Thema nicht dem Zufall überlassen oder gar der IT. Meine Meinung hierzu ist mittlerweile sehr eindeutig: nicht jeder muss das machen, aber wenn, dann richtig. Falls man unsicher ist, sollte man einfach externe Hilfe in Anspruch nehmen. &lt;reply id=&quot;b+4R3T2MrwD&quot;&gt;&lt;/reply&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Von oben, aber nicht von oben herab&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Eine Sache liegt mir allerdings noch am Herzen. Dialoge erfordern Vertrauen. Wir kennen es aus dem Alltag, erst wenn man sich etwas vertrauter wird, tauscht man auch mal etwas persönliches aus. Gleiches gilt im Unternehmensalltag, erst wenn man sich sicher ist, dass die Idee, der Kommentar oder das Feedback ernst genommen wird, entsteht eine Kultur des Dialoges. Daher ist es wichtig, dass &quot;die da oben&quot; auch mitmachen.&lt;line&gt;&lt;/line&gt;&lt;line&gt;&lt;/line&gt;Genauso wichtig ist es, dass im Dialog zunächst die Hierachien keine Rolle spielen dürfen. Wohl gemerkt im Dialog. Wenn es an die Entscheidungen geht, ist es immer noch unsere Aufgabe als Manager die Entscheidungen zu treffen und dafür auch einzustehen. Auch wenn immer von der Demokratisierung gesprochen wird, einer muss sagen, wo es lang geht. Das werden die Puristen im Social Media nicht gerne hören, aber in der Regel haben die auch noch keine ihrer Empfehlungen im Unternehmensalltag umsetzen müssen. Der große Unterschied für Manager liegt nun darin, zunächst zu moderieren, dann zu entscheiden und auch zu begeistern." class="__wave_paste"></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-5871940781351750276?l=www.myifridge.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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