Auch auf einer hessischen Mittelstandscomputermesse darf der Social Workplace, die digitale Arbeitsumgebung der Zukunft, nicht fehlen. Ein Ortstermin mit Daniel Kraft und Kai Fitzner.
Die Globalisierung hat zur diesjährigen Fibit auch Fulda im Würgegriff – zumindest klimatisch. Bei 38 ° Celsius und einer gefühlten Luftfeuchtigkeit von über 100 % wäre ich nicht überrascht, wenn bunte Zierfische in Augenhöhe an mir vorbeischwimmen würden, während wir die Straße überqueren, um uns in das – hoffentlich – klimatisierte Hotel zu retten.
Warm ist auch die Begrüßung, als wir den freundlichen Ehrenamtlichen des Veranstalters Zeitsprung sagen, wer wir sind, die Freude über die Ankunft des Keynote Speakers für den Nachmittag ist echt. Wie echt, merken wir, als uns der Präsident des Vereins sofort den prominenten Sprecher des Vormittags vorstellt: Horst Zuse, leibhaftiger Sohn des Erfinders unser aller hier in Fulda versammelten gemeinsamen Lebensgrundlage, zumindest der professionellen.
Christian Arnold, Architekt von unseren Freunden bei ifridge & Company, besuchte kürzlich die EWE AG, speziell das “Zentrum Zukunft”. Dabei handelt es sich um ein Zukunftslabor in Form eines speziell dafür gebautes High-Tech Hauses. Dieses Haus ist von oben bis unten mit zukunftsweisenden Technologien ausgestattet – grüne und intelligente Technologien für das eigene Heim und den Arbeitsplatz. Read the rest of this entry »
Als ich unserem Kollegen und Partner Daniel Kraft am Sonntag telefonisch und per Facebook zu seinem Geburtstag gratulierte, ahnte ich schon, dass ich damit gleich zweifach seine alljährliche persönliche Geburtstagsstatistik bereichert hatte. Auch in diesem Jahr hat er seinen Jubeltag zum Anlass genommen, um detailliert auszuwerten, welche Auswirkung die Digitalisierung sozialer Interaktion hat und ist zu folgendem spannenden Ergebnis gekommen:
Der Anteil der Geburtstagsgrüße über soziale Netzwerke – insbesondere Facebook – überwog mit 74% dramatisch den direkten Glückwünschen per Email/Karten oder in persönlicher humanoider Form. Allerdings scheint dies insgesamt nicht zu Lasten seiner direkten Gratulanten zu gehen, die um 30% gestiegen sind! Eine weitere Beobachtung ist, dass die Anzahl der “öffentlichen Nachrichten” (also Facebook etc.) um mehr als 200% gestiegen ist, während die persönlichen Nachrichten per XING fast ganz weggefallen sind. Read the rest of this entry »
Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist ifridge & Company ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner netmedia stellen wir den Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.
Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.
Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:
Social Messaging & Collaboration
5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr
Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren. Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.
Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0
5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr
Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben. Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.
Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu
Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft
Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem
Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)
Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist ifridge & Company ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner netmedia stellen wir den Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.
Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.
Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:
Social Messaging & Collaboration 5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr
Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren. Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.
Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0
5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr
Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben. Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.
Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu
Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft
Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem
Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)
Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu Open Text Web Solutions Group User Group. Airberlin sei Dank.
Menschen, Prozesse, Sicherheit
Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.
Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.
Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.
Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern
Aufbau von Experten Profilen
Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)
Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)
Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave
Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der User Group Seite geben.
Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0
Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.
Enterprise 2.0 bleibt spannend
Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.
Es gibt so Tage, die es in sich haben. Der heutige begann mit einer SMS von Lufthansa: Ihr Flug wurde leider annuliert! Grundsätzlich war damit zu rechnen, aber nachdem am Abend der Flug noch bestätigt wurde, war die SMS um 5 Uhr etwas überraschend. Aber wenn man von etwas begeistert ist, gibt es auch einen Weg und so kamen wir über Hannover und viel Diplomatie doch noch zu Open Text Web Solutions Group User Group. Airberlin sei Dank.
Menschen, Prozesse, Sicherheit
Wenn es um Social Media geht, ist immer noch eine grosse Unsicherheit zu spüren. Die folgende Präsentation schafft einen Überblick wie man das Thema in den Unternehmensalltag einbinden kann - sowohl strategisch als auch pragmatisch operativ.
Tobias Mitter von netmedia präsentiert spannende Anwendungsfälle zum Unternehmenseinsatz. Insbesondere stellt er dabei in Demos vor, wie man verschiedene Systeme zum Nutzen der Mitarbeiter integriert.
Inhouse Twitter auf Basis von Open Text und Yammer.
Volle "Wall" analog Facebook aber sicher und intern
Aufbau von Experten Profilen
Integration von allen Inhalten (Dokumente, Bilder, etc)
Einbeziehung bestehender Investitionen (RedDot, Open Text)
Echtzeit Kundensupport auf Basis von Open Text und Google Wave
Boris Crismancich von CYBERhouse präsentierte die Integration von verschiedenen Publizierungspotentialen in das Content Management, wie z.B. Twitter oder Flickr sowie einen Ansatz von Social Analytics, der sich nahtlos in den Begriff des Reputation Management der Strategiepräsentation integriert. Einen Link zur CYBERhouse Präsentation wird es demnächst auf der User Group Seite geben.
Open Text setzt strategisch auf Enterprise 2.0
Lars Onasch stellte klar, das Open Text strategisch hinter dem Enterprise 2.0 steht und sein Portfolio entsprechend ausrichtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten setzt die Firma nun eindeutig auf die Social Media Komponenten aus der Vignette Übernahme. Spannend war auch der Vortrag von Bernfried Howe und Martin Schwanke, die die technische Architektur der Social Media von Open Text präsentierten. Die erfrischend offene Darstellung der verschiedenen Optionen von RedDot über Vignette verschaffte einen guten technischen Überlick. Besonderes Interesse weckte die Integration zwischen den verschiedenen Produktwelten, die es erlauben, auch bestehende Investitionen aufzusetzen. Nach Wochen der Unsicherheit dürfte das bei Kunden für etwas Ruhe und Sicherheit sorgen.
Enterprise 2.0 bleibt spannend
Die Kernaussage der Veranstaltung ist ganz klar, dass Enterprise 2.0 seinen Einzug in den Unternehmensalltag fortsetzen wird. Mit richtigen Anwendungsbeispielen und einer klaren Zieldefinition lassen sich bereits heute beachtliche Mehrwerte für die Wertschöpfung der Organisationen erzielen.
If you like Google maps, you're going to love this presentation! Presented at the recent TED event in Long Beach. Blaise Aguera y Arcas demos new augmented-reality mapping technology from Microsoft. It's not so much about the feature but the actual demo he gives that I like. You can see the fun the team has building those new tools.
What do you think, is that good enough to defeat Google? Check out the TED page to see what happens if the old dinosaur Microsoft is doing something that looks cooler than the web darling Google.
If you like Google maps, you're going to love this presentation! Presented at the recent TED event in Long Beach. Blaise Aguera y Arcas demos new augmented-reality mapping technology from Microsoft. It's not so much about the feature but the actual demo he gives that I like. You can see the fun the team has building those new tools.
What do you think, is that good enough to defeat Google? Check out the TED page to see what happens if the old dinosaur Microsoft is doing something that looks cooler than the web darling Google.
...und darum suchen wir einen Webentwickler (m/w) in Saarbrücken | Oldenburg | Frankfurt am Main. Mehr Infos zu der Stelle
Schön, dass Sie hier sind!
Hier bloggen wir regelmäßig über Social Media, Events und Neuerungen im Open Text Bereich und manchmal auch über uns ;)
netmedia steht für strategisches Enterprise 2.0 Consulting und effektive Umsetzung des Social Workplace. Basierend auf der langjährigen Erfahrung hilft das Expertenteam Unternehmen, ihre Visionen und Strategien der digitalen Arbeitsumgebung der Zukunft zu entwickeln. Als Open Text Premier Partner konzipiert und implementiert netmedia erfolgreiche ECM Lösungen für Mittelstand und Großunternehmen.
Und wenn Sie mal nicht das Weblog lesen möchten freuen wir uns mindestens genauso über einen Besuch auf unserer Website www.netmedia.de
Wir freuen uns schon jetzt auf ein schönes Netzwerken :)