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	<title>netmedia schreib.blog enterprise 2.0 &#187; Open Text</title>
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		<title>netmedia gewinnt Open Text Award 2011 in der Kategorie Early Adopter</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr in der Frühlingszeit veranstaltet der ECM Hersteller Open Text auch dieses wieder vom 05. bis 06. April die “größte ECM Veranstaltung in Deutschland”: Die Content Days 2011. Mit einem Besucherrekord von über 600 Gästen empfing Open Text Kunden und Partner zu spannenden Keynotes, bereichernden Breakout-Sessions und interessanten Gesprächen im Dolce Hotel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/netmedia-award1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1327" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="netmedia-award" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/netmedia-award1-300x225.jpg" alt="" width="252" height="190" /></a></p>
<p>Wie jedes Jahr in der Frühlingszeit veranstaltet der ECM Hersteller <a title="Open Text" href="http://www.opentext.com" target="_blank">Open Text</a> auch dieses wieder vom 05. bis 06. April die “größte ECM Veranstaltung in Deutschland”: Die <a title="Open Text Content Days München 2011" href="http://www.opentext.de/3/global/events-contentdays-munich.htm" target="_blank">Content Days 2011</a>. Mit einem Besucherrekord von über 600 Gästen empfing Open Text Kunden und Partner zu spannenden Keynotes, bereichernden Breakout-Sessions und interessanten Gesprächen im Dolce Hotel in Unterschleißheim bei München.<span id="more-1298"></span></p>
<p>Die Trendthemen bei dieser Veranstaltung waren Wissensmanagement, Social Media und mobiles ECM, deren Präsentationen dieses Jahr äußerst erfrischend durch weniger Slides, dafür mit mehr Interaktion gestaltet wurden und die Teilnehmer begeisterte.</p>
<p>Auch wir konnten uns bei unserer ausgebuchten Session zu “Enterprise 2.0 am Wendepunkt &#8211; Social ECM als Voraussetzung für internen und externen Dialog” über das große Interesse sehr freuen. Die Vortragenden <a title="Tim Miksa" href="https://www.xing.com/profile/Tim_Miksa" target="_blank">Tim Miksa</a> (CEO) und <a title="Tobias Mitter" href="https://www.xing.com/profile/Tobias_Mitter" target="_blank">Tobias Mitter</a> (Consultant) präsentierten (obwohl die Nacht durch das vorzügliche Abendevent im Schloss Dachau etwas kürzer als normal ausfiel) souverän und eindrucksvoll das Thema. Nach einem Rückblick auf den Vortrag des Vorjahres (<a title="Daniel Kraft über Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag" href="http://www.youtube.com/watch?v=4uXeA8Bk8Lg" target="_blank">Daniel Kraft über Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag</a>) und einer kurzen Analyse des aktuellen Marktes von Tim Miksa, zeigte Tobias Mitter unterhaltsam die derzeitigen Entwicklungen des Social Workplace im Unternehmen anhand von verschiedenen Rollen.<br />
Aktuelle Trends und Themen wie Gamification und Location Based Services (LBS) entführten die Teilnehmer in weitere Anwendungsmöglichkeiten für den unternehmensinternen Gebrauch von Social Media, die am Ende der Präsentation in einer angeregten Fragerunde von den Teilnehmern neugierig hinterfragt wurden. Natürlich haben wir diesen erfolgreichen Vortrag gleich online gestellt:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_7562387"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/enterprise-20-am-wendepunkt-social-ecm-als-voraussetzung-fr-internen-und-externen-dialog" title="Enterprise 2.0 am Wendepunkt - Social ECM als Voraussetzung für internen und externen Dialog" target="_blank">Enterprise 2.0 am Wendepunkt &#8211; Social ECM als Voraussetzung für internen und externen Dialog</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7562387" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" target="_blank">netmedianer GmbH</a> </div>
</p></div>
<p>Im Anschluss an die Session kam es zum Höhepunkt der jährlichen Veranstaltung: Die feierliche Verleihung der Open Text Awards 2011. Kunden und Partner wurden in jeweils vier unterschiedlichen Kategorien gekürt und auch wir konnten uns dieses Jahr über den begehrten Award freuen. Wir erhielten ihn “in der Kategorie Early Adopter dafür, als Vorreiter das Thema Social Media / Enterprise 2.0 aufgefasst und erfolgreich bei Kunden beraten und umgesetzt zu haben”, so die Worte von Detlef Legler, VP Sales EMEA Central Region bei Open Text. Als unser CEO Tim Miksa aufgerufen wurde, den Preis auf der Bühne entgegen zu nehmen, bestand er darauf, dass alle anwesenden netmedianer mitkamen: Team ist Team. Der Applaus fiel und wir posierten stolz für unser Preisträgerfoto: Carsten Sommer, Tobias Mitter, Tim Miksa und ich.</p>
<p>Das Jahr seit den letzten Content Days ist wirklich wie im Flug vergangen. Der Preis ist für uns eine großartige Anerkennung für die vielen Stunden, die wir verbringen, das Thema voran zu bringen und auch den Mut hatten, es als einer der Ersten zu tun. Für die netmedianer, die nicht anwesend sein konnten, gab es noch eine zusätzliche Überraschung: Unser Award ist mit einem Gutschein für ein Team-Event dotiert. Sie können uns glauben können, dass wir den bald ordentlich ausnutzen werden! <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachtrag: Wie ich soeben erfahren habe, gibt es auch einen Film über die Partner-Award-Verleihung. Uns sehen Sie im 2. Abschnitt:<br />
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		<title>Konsolidierte Suche im Enterprise 2.0 Umfeld</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2011/02/konsolidierte-suche-im-enterprise-2-0-umfeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Web Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Search]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nadel in vielen Heuhaufen suchen – und finden Damals im Web 1.0, als Enterprise-Content-Management (ECM) noch in den Kinderschuhen steckte und die Inhalte noch von einigen wenigen Schlüsselpersonen, den „Webmastern“, erfasst und sorgsam hinter Firewalls und in Unternehmensdatenbanken verborgen wurden, war die Suche nach Informationen noch kein Thema für alle Mitarbeiter im Unternehmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p><strong>Die Nadel in vielen Heuhaufen suchen – und finden</strong><br />
Damals im Web 1.0, als Enterprise-Content-Management (ECM) noch in den Kinderschuhen steckte und die Inhalte noch von einigen wenigen Schlüsselpersonen, den „Webmastern“, erfasst und sorgsam hinter Firewalls und in Unternehmensdatenbanken verborgen wurden, war die Suche nach Informationen noch kein Thema für alle Mitarbeiter im Unternehmen. Die Suche fand zumeist hinter den kleinen Textfeldern der Datenbanken statt, die ihre Schätze nur denen preisgaben, die die richtigen Schlüsselwörter und hinterlegten Schlagwörter kannten oder durch Zufall getroffen hatten. Mitunter gerät der eine oder andere Zeitzeuge noch ins Schwärmen, wenn er über diese “Goldgräberzeiten der IT” berichtet; dennoch möchte heute niemand mehr so arbeiten.<span id="more-1182"></span></p>
<p><strong>Auf dem Weg zum Social Workplace</strong><br />
Seitdem hat sich einiges getan: Mit der Zeit entwickelten sich viele neue Techniken, Webdienste und das Web 2.0. Dank Google ist die Suche nach Informationen im Web ein selbstverständlicher Teil der Internetnutzung und wird in Sekundenbruchteilen abgewickelt. Nutzer können auf einfachem Weg Informationen in einer Vielzahl von Diensten in Blogs, Wikis und sozialen Netzen erfassen. Diese Informationen scheinen sich von selbst an alle gewünschten und auch unerwünschten Orte zu verteilen, sie transformieren und aggregieren sich zu neuen Inhaltstypen. Auf diese Weise entstehen dauerhaft neue Informationen der unterschiedlichsten Art und Qualität.</p>
<p>Auch im Unternehmenskontext hat <a title="Enterprise 2.0" href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/" target="_blank">Enterprise 2.0</a>, die Nutzung von Web-2.0-Technologien im Unternehmen, einiges ins Rollen gebracht. Auf unserem Weg zum <a title="Social Workplace" href="http://www.netmedia.de/blog/tag/social-workplace/" target="_blank">Social Workplace</a> entstehen viele neue, sehr unterschiedliche “Informationstöpfe”. Eine Folge davon ist, dass auch die Anzahl der relevanten Datenquellen steigt, die ein Mitarbeiter betrachten muss, wenn er auf der Suche nach Wissen im Unternehmen ist. Jede Lösung mag für sich gesehen mehr oder weniger gute Recherchemöglichkeiten bieten. Allerdings wird mit steigender Zahl der Suchmaschinen im Unternehmen die Frage, wo die benötigte Information gesucht werden muss, zur zentralen Herausforderung und damit auch zum Zeitfresser. An dieser Stelle weicht die Unternehmensrealität oft stark von dem ab, was der Nutzer im Internet gewohnt ist. Wenn solche Themen in Unternehmen wahrgenommen werden, bin ich als Entwickler bei der Konzeption von Intranetprojekten häufig auch beratend tätig. Schnell fällt an dieser Stelle in Workshops das Schlagwort “konsolidierte Suche” oder “federated search”, also die simultane Suche in unterschiedlichsten Datenquellen mit einheitlicher Trefferliste. Einige Hersteller von Suchtechnologien haben zwischenzeitlich ihre Produkte um Möglichkeiten zur konsolidierten Suche ergänzt. Da die technischen Herausforderungen aber groß sind, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Software. Die nächsten Absätze sollen einen Einblick in das Thema geben. Letztlich entscheiden ‒ neben der Technik ‒ aus unserer Erfahrung oftmals konzeptionelle Fragen über den Erfolg oder Misserfolg einer Suchlösung im Unternehmen.</p>
<p><strong>Die Herausforderung: Schnell und zentral relevante Ergebnisse finden</strong><br />
Doch was bereitet eigentlich die Probleme im Unternehmensumfeld? Eine zentrale Schwierigkeit ergibt sich aus der Heterogenität der Datenquellen. Neben dem Intranet ist ein Großteil der Inhalte in Form von Dokumenten in den unterschiedlichsten Dateiformaten erfasst und auf Fileservern oder in Dokumentenmanagementsystemen abgelegt; Produktinformationen finden sich in spezialisierten Datenbanken. Mit der wachsenden Bedeutung von sozialen Anwendungen werden eine Reihe weiterer Quellen, wie interne Wikis, Foren oder Kollaborationsplattformen relevant. Die Integration all dieser Systeme mit ihren technischen Eigenheiten und ihrer Vielzahl von Schnittstellen machen die Anbindung an eine gemeinsame Suchmaschine zu einer komplexen Aufgabe.</p>
<p>Die größte Herausforderung in diesem Zusammenhang bleibt aber die Frage, wie aus der enormen Menge an möglichen Treffern wirklich die für den Nutzer relevanten Ergebnisse ermittelt werden können. Untersuchungen und auch die eigene Erfahrung zeigen, dass Nutzer im Vertrauen auf die Qualität der Suchmaschine überwiegend Treffer der ersten Ergebnisseite wählen. Darunter werden wiederum diejenigen, die ohne Scrollen erreichbar sind, bevorzugt. Dies zeigt deutlich, welche zentrale Rolle für den Erfolg einer Suchmaschine ein gutes Ranking der Suchergebnisse einnimmt. Suchmaschinen, denen es nicht gelingt, die besten Treffer im vorderen Teil der Trefferliste zu positionieren, führen schnell zur Frustration der Nutzer und zur Ablehnung des Produkts. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass ein Ranking der Suchergebnisse nicht für jeden Nutzer gleichermaßen passt. Abhängig von Arbeitsbereich und thematischem Hintergrund der Suchanfrage sind jeweils andere Ergebnisse von Interesse.</p>
<p><img class="alignnone" title="Traditional Monolithic Search" src="http://www.ideaeng.com/Portals/0/newsletter/volume4/issue4/federated-search-simplified.gif" alt="" width="496" height="266" /><br />
<em>Quelle: <a title="Federated Search" href="http://www.ideaeng.com/tabId/98/itemId/145/Whats-in-a-name-Federated-Search.aspx" target="_blank">http://www.ideaeng.com/tabId/98/itemId/145/Whats-in-a-name-Federated-Search.aspx</a></em></p>
<p>Bei Suchmaschinen, die auf verschiedene Quellen zugreifen, zeigt sich eine besondere Herausforderung bei der Ermittlung der Relevanz von Suchtreffern. Die Heterogenität der Quellen sowie der zu durchsuchenden Inhalte macht eine Ermittlung des Rankings besonders schwer. Klassische Verfahren zur Relevanzermittlung scheitern häufig an der unterschiedlichen Struktur, dem variablen Umfang und der ungleichen Qualität der Inhalte. So müssen hier buchstäblich Äpfel mit Birnen verglichen und in eine für den Nutzer sinnvolle Reihenfolge gebracht werden.</p>
<p>Die Stärke einer Suchlösung wird fälschlicherweise mit den Möglichkeiten gleichgesetzt, die das Produkt bietet. Komplexe Suchmasken eröffnen unzählige Varianten bei der Selektion der Ergebnisse, die aber nur von einem kleinen Kreis technisch versierter Anwender genutzt werden (können). Der Großteil der Nutzer ist von umfangreichen Suchmasken schlicht überfordert. Zudem zeigen Untersuchungen, dass die meisten Anfragen aus <a title="Statistik Suchanfragen" href="http://www.onestat.com/html/press-release-more-and-more-people-use-2-word-phrases-in-search-engines.html" target="_blank">einem oder nur wenigen Suchwörtern bestehen</a>. Daher empfehlen wir häufig unseren Kunden, auf eine einfache, prominente Suchmaske zu setzen und erfahrenen Nutzern eine erweiterte Suchmaske alternativ zur Verfügung zu stellen. Es hat sich als gut erwiesen, die Sucheingaben der Anwender noch einmal zu prozessieren und automatisch zu optimieren, denn der Nutzer kann durch das System in einem begrenzten Rahmen bei der Suche unterstützt werden. So sehen wir oft vor, dass automatisch nach Varianten eines Wortes gesucht wird. In einigen Fällen sind redaktionell gepflegte Synonymlisten sinnvoll, die Suchwörter automatisch um ihre Synonyme ergänzen. Diese Funktion hat sich besonders bei Produktbezeichnungen und Abkürzungen bewährt. Solche Synonymlisten lassen sich nicht automatisch erzeugen und sind daher meist Ergebnis einer redaktionellen Pflege von Fachredakteuren und müssen regelmäßig erweitert werden.</p>
<p>Während komplexe Suchmasken von einem Großteil der Nutzer nur schlecht angenommen werden, haben sich Möglichkeiten zur Reduzierung der Treffermenge in der Ergebnisdarstellung hingegen bewährt. So werden beispielsweise bei der Facettierung in der Trefferliste Optionen angeboten, sie auf bestimmte Datenquellen, Formate, Teilbereiche oder Sprachen einzuschränken. Diese Möglichkeiten sind vielen Nutzern bereits von großen Websites wie eBay oder Amazon bekannt.</p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/beispiel_ebay1.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1184" title="beispiel_ebay" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/beispiel_ebay1-1024x983.png" alt="" width="516" height="495" /></a><br />
<em>Facettensuche auf ebay.de</em></p>
<p><strong>Technische Herausforderungen</strong><br />
Bei der Aufbereitung der Suchergebnisse sind viele anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Je mehr unterschiedliche Quellen angefragt werden, desto größer wird auch die Wahrscheinlichkeit, dass der gleiche Inhalt in mehreren Quellen in nur leicht veränderter Form vorgehalten wird. Dadurch, dass die gleichen Rankingregeln auf alle Inhalte wirken, werden sich in der Trefferliste Blöcke gleicher Inhalte bilden ‒ in vielen Fällen auch gerade auf der wichtigen ersten Seite der Suchergebnisse. Um diesem Effekt entgegenzuwirken werden Techniken benötigt, die Duplikate zuverlässig erkennen können, auch wenn der Inhalt nicht zu 100 % identisch ist oder in unterschiedlichen Dateiformaten vorliegt. Je zuverlässiger die Deduplizierung arbeitet, desto besser ist die Qualität der Trefferliste für den Nutzer. Technisch ist dieser Prozess anspruchsvoll, da für eine zuverlässige Bereinigung die gesamte Trefferliste betrachtet werden muss und nicht nur der aktuell dargestellte Teil.</p>
<p>Gerade im Intranetumfeld spielen Berechtigungen im Bereich der Suche eine große Rolle. Abhängig vom Nutzer, der die Suche durchführt, dürfen nur bestimmte Quellen angefragt oder nur auf einen Teil der Quelleninhalte zugegriffen werden. Selbst wenn der Zugriff auf den eigentlichen Inhalt dem Anwender durch andere Mechanismen verwehrt würde, so könnte schon der Eintrag in der Trefferliste unberechtigte oder irrelevante Informationen preisgeben. Aus diesem Grund muss die Berechtigungsinformation schon während der Suche ausgewertet und an die verschiedenen Datenquellen korrekt weitergereicht werden. Außerdem: Eine konsolidierte Suche kann immer nur so schnell sein wie die langsamste angeschlossene Quelle. Die Ergebnisse aller angeschlossenen Quellen müssen vorliegen, damit die Trefferliste aufbereitet werden kann.</p>
<p>Auch wenn auf dem Markt einige Suchmaschinen existieren, die vorgeben, ein Komplettpaket für fast jede Herausforderung der konsolidierten Suche zu bieten, wird kein Produkt alle Anforderungen perfekt als Out-Of-The-Box-Lösung abdecken können. Ein Problem sind die Konnektoren der Suchmaschine zu den verschiedenen Datenquellen. Obwohl es durchaus Standards gibt, die den Zugriff einer Suchmaschine auf andere Datenquellen beschreiben, gibt es nur wenige Produktkombinationen, die perfekt miteinander zusammenarbeiten. Für einige Produkte gibt es noch keine Schnittstellen; passende Konnektoren müssen daher erst entwickelt werden. Dazu kommt, dass nicht jeder Hersteller Interesse daran hat, offene Schnittstellen zu seinen Produkten anzubieten, schließlich würde das ja bedeuten, dass das eigene Produkt hinter Konkurrenzprodukten verborgen wird und so im Unternehmen an Relevanz verliert.</p>
<p><strong>Wie Social Media eine Suchlösung bereichern kann</strong><br />
Mit der steigenden Verbreitung von Web-2.0-Technologien in Intranets erschließt sich eine weitere Möglichkeit, Suchergebnisse zu verbessern und für den Nutzer passender bereitzustellen.<br />
Eine Technik, die sich hier besonders anbietet, ist das Tagging, also die freitextliche Verschlagwortung von Inhalten, wie dies von YouTube oder Flickr vielen Nutzern bekannt ist. Damit von den Mitarbeitern die Möglichkeit Tags zu vergeben auch genutzt wird, sollte die Funktion so einfach wie möglich umgesetzt werden und keine explizite Nutzeranmeldung oder besondere technische Kenntnisse voraussetzen.</p>
<p>Textliche Inhalte können so kollaborativ um zugehörige Schlagworte ergänzt werden, die nicht im Inhalt enthalten sind. Nichttextliche Inhalte, wie Bilder oder Videos, können auf diese Weise mit Informationen angereichert werden, die die textuelle Suche erst ermöglichen.</p>
<p>Analog zum Tagging ist es auch denkbar, eine Kommentarfunktion anzubieten, die es Nutzern erlaubt, textuelle Hinweise und Feedback an Inhalten zu hinterlegen. Damit können sich Nutzer nicht nur mit dem Autor und anderen Lesern austauschen, die so gewonnenen Daten können auch helfen, die Qualität der Suchtreffer zu verbessern.</p>
<p>Ein weiteres häufig eingesetztes Instrument in Intranets ist eine Bewertungsfunktion für Inhalte. Die Umsetzung kann unterschiedlich gestaltet werden ‒ angefangen von einem einfachen “Gefällt mir”-Button wie in Facebook bis hin zu einer genaueren Einschätzung der Qualität mittels Sternen oder textuellem Feedback. Die so gewonnenen Daten eignen sich zur automatisierten Erzeugung von Listen mit besonders beliebten Inhalten, können aber auch in der Suche genutzt werden, um gut bewertete Inhalte auf den vorderen Plätzen der Trefferliste zu platzieren.</p>
<p>Die kollaborativ von den Nutzern gewonnenen Daten sollten also nicht isoliert betrachtet werden, sondern können &#8211; geschickt verknüpft &#8211; das Potential bieten, den Nutzer auf für ihn relevante Inhalte hinzuweisen und eine Suchlösung persönlicher zu machen. Durch eine soziale Komponente im Intranet können der Mitarbeiter und das Unternehmen nur gewinnen ‒ Voraussetzung hierbei ist natürlich der verantwortungsvolle Umgang mit den zum Teil persönlichen Daten.</p>
<p><strong>Geht das nicht auch einfacher?</strong><br />
Eine gut konzipierte und technisch ausgefeilte konsolidierte Suche bringt unumstritten einen Mehrwert im Unternehmensumfeld und kann zu großen Einsparungen führen. Im ersten Schritt entstehen allerdings Kosten und Aufwand, den viele Firmen noch scheuen. Doch auch mit kleineren Budgets und ein wenig konzeptionellem Geschick lassen sich Lösungen mit Mehrwert umsetzen. So können Suchergebnisse aus verschiedenen Quellen in einer gemeinsamen Trefferliste zusammengeführt werden, ohne dass sie tatsächlich gemischt werden. Der Komfort und die Übersicht für den Nutzer bleiben erhalten. Auch Google macht von dem Ansatz regen Gebrauch, wie der folgende Screenshot zeigt.</p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/beispiel_google.png"><img class="alignnone size-large wp-image-1187" title="beispiel_google" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/beispiel_google-927x1024.png" alt="" width="500" height="553" /></a><br />
<em>Quelle: google.de</em></p>
<p>Den Nutzern ist das Konzept auf diese Weise schon bekannt. Angepasst auf den Unternehmenseinsatz könnte eine Volltextsuche über das Unternehmensintranet um Treffer aus einer Bilddatenbank, einem Dokument-Management-System oder dem Mitarbeiterverzeichnis ergänzt werden.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Die Suche ist inzwischen zum Bindeglied zwischen zahlreichen Unternehmensanwendungen und Datenbanken geworden. Mit einer steigenden Anzahl von Datenquellen im Unternehmen kommt einer Lösung zur konsolidierten Suche eine besondere Rolle zu. Vor der Umsetzung sind viele konzeptionelle Fragen zu klären, damit das Ergebnis überzeugen und einen Mehrwert bringen kann. Suchlösungen werden in Zukunft sozialer und stellen den Nutzer stärker in den Mittelpunkt, denn dieser wird stärker mit den von ihm erarbeiteten Inhalten in Verbindung gebracht und so auch für seine Kollegen besser als Wissensträger erkennbar. Insbesondere im <a title="Social Workplace" href="http://www.netmedia.de/blog/tag/social-workplace/" target="_blank">Social Workplace</a> wird die Suche eine zentrale Komponente sein, die vorhandenes Wissen allen Mitarbeitern im Unternehmen zugänglich macht und auf diese Weise auch Verbindungen zwischen Wissensträgern im Unternehmen schafft.</p>
<p>Meine Erfahrungen in Projekten zeigen, dass die Suche inzwischen als Kernfunktion eines Intranets wahrgenommen und auch als Chance gesehen wird, Wissen im Unternehmen auffindbar und für jeden Mitarbeiter erreichbar zu machen. Leider wird das Produkt häufig vor die Frage nach der Art der Umsetzung gestellt und das Thema ausschließlich technisch diskutiert. Darüber hinaus muss man sich bewusst sein, dass die konsolidierte Suche ein Thema ist, das noch nicht allzu lange im Fokus der Hersteller liegt und technisch noch reifen muss. Dennoch können auch heute schon Lösungen entworfen werden, die einen echten Gewinn für das Unternehmen darstellen.</p>
<p><strong>Abschließend noch eine Frage:</strong><br />
Welches Potential sehen Sie in Bezug auf Social Media im Intranet? Vielleicht haben Sie selbst schon eigene Erfahrungen mit Suchlösungen im Unternehmensumfeld gesammelt, die Sie gerne teilen möchten.</p>
<p><strong>Linktipps:</strong><br />
Gute Anlaufstelle von T-Systems zur <a title="Suche im Unternehmensumfeld mit Whitepaper von T-Systems" href="http://www.thesearcheffect.de/" target="_blank">Suche im Unternehmensumfeld mit hervorragendem Whitepaper</a>.<br />
<a title="Blog Enterprise Search" href="http://www.enterprisesearchblog.com/" target="_blank">Blog zum Thema “enterprise search”</a> allgemein<br />
<a title="Was man von einer Lösung zur Konsolidierten Suche nicht erwarten sollte" href="http://federatedsearchblog.com/2008/06/06/federated-search-10-unrealistic-expectations/" target="_blank">Was man von einer Lösung zur konsolidierten Suche nicht erwarten sollte</a><br />
Schöne Präsentation von der <a title="E20 SUMMIT" href="http://www.enterprisesearchsummit.com/" target="_blank">http://www.enterprisesearchsummit.com/</a> mit einer Gegenüberstellung “<a title="Federated vs. Aggregated search Architectures" href="http://searchtools.livejournal.com/91546.html" target="_blank">Federated vs. Aggregated search Architectures</a>”
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		<title>Nachlese der 24. Open Text Web Solutions Usergroup Tagung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Mikša</dc:creator>
				<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Web Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 24. Tagung der Open Text Web Solutions Usergroup fand am 27.09.2010 im Mariott Courtyard am Düsseldorfer Medienhafen statt. Leider waren auch diesmal nur ca. 40 Mitglieder anwesend, die jedoch umso aktiver und intensiver an den Diskussionen teilnahmen und die Möglichkeiten zum Austausch nutzten. Sehr positiv wurde die Teilnahme von Scott Bowen, dem verantwortlichen Senior [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Die 24. Tagung der Open Text Web Solutions <a href="http://www.opentext-usergroup.org/index.html" target="_blank">Usergroup</a> fand am 27.09.2010 im <a href="http://www.marriott.de/hotels/event-planning/travel/dushf-courtyard-duesseldorf-hafen/" target="_blank">Mariott Courtyard</a> am Düsseldorfer <a href="http://www.medienhafen.de/" target="_blank">Medienhafen</a> statt. Leider waren auch diesmal nur ca. 40 Mitglieder anwesend, die  jedoch umso aktiver und intensiver an den Diskussionen teilnahmen und  die Möglichkeiten zum Austausch nutzten. Sehr positiv wurde die  Teilnahme von Scott Bowen, dem verantwortlichen Senior Vice President für das <a href="http://www.opentext.com/2/global/sol-products/products-open-text-web-site-management.htm" target="_blank">Open Text Web Site Management</a> bewertet, der nicht nur einen strategischen Ausblick gab, sondern auch  für die Anwender den ganzen Tag über als Ansprechpartner für Fragen und  Diskussionen zur Verfügung stand.<span id="more-1077"></span></p>
<p><strong>Begrüßung und How to: &#8220;Mobile Varianten&#8221;</strong><br />
Als Vorstandsvorsitzender begrüßte <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Langenheim" target="_blank">Dirk Langenheim</a> die Teilnehmer zu Beginn der Tagung um 9.10 Uhr und startete danach in seiner Rolle als Geschäftsführer des Open Text Partners <a href="http://www.intentive.de/index.html" target="_blank">Intentive</a> mit dem ersten Thema des Tages &#8220;How to: <a href="http://www.intentive.de/aktuelles_projekt_rueckblick_1419.html" target="_blank">Mobile Varianten</a> von Open Text Management basierten Inhalten&#8221;.</p>
<p>In  seinem Vortrag erläuterte er, welche Rolle das &#8220;mobile Internet&#8221; für  das Business von Unternehmen spielt, und welche Technologien und  Herausforderungen damit einhergehen. Wesentlicher Punkt sei die  Erwartung der mobilen Anwender, dass weniger, aber wesentliche  Informationen auf  Endgeräten wie Handy, Smartphones etc. dargestellt  werden. Inhaltlich bedeute dies, dass der Abstract von Content in den  Mittelpunkt rückt, während die Technik vor der Aufgabe steht, trotz  immer kleinerer Displays möglichst viel relevante Informationen zu  transportieren und nicht zuletzt die benötigte Bandbreite für  multimediale Inhalte wie Videos etc. bereitzustellen.<br />
Als Lösungsvarianten für die Umsetzung mit Open Text Technologie präsentierte Dirk Langenheim drei Möglichkeiten: Die Umsetzung per  Publizierungsvariante, die Dynamisierung des Contents im Delivery  Server und den Einsatz des von Intentive entwickelten Mobile Proxy  Services. Abschließend gab er anhand der Kunden <a href="http://www.messe-duesseldorf.de/" target="_blank">Messe Düsseldorf</a> und <a href="http://www.henkel.de/index.htm" target="_blank">Henkel</a> Einblick in beispielhafte Umsetzungen.</p>
<p><strong>Management Server 10 – Erfahrungen, Erwartungen und mehr</strong><br />
Im Anschluss gab <a href="https://www.xing.com/profile/Ulrich_Weiss9" target="_blank">Ulrich Weiß</a> von der <a href="http://www.kit.edu/" target="_blank">Universität Karlsruhe</a> im zweiten Vortrag seine Erfahrungen mit dem Open Text Web Solutions Management Server 10.1 auf unterhaltsame Weise zum Besten.<br />
Den  anwesenden Kollegen von Open Text übergab er zu Beginn einen 20  seitigen Ausdruck mit Folien zu  Kuriositäten, Bugs und fraglichen  Funktionen der aktuellen Version, die er dann in seinem Vortrag näher  erläuterte. Gleichzeitig lobte er die grundsätzliche Stabilität der  Version und gab Verbesserungs- und Erweiterungsvorschläge für  Funktionalitäten wie z. B. den Navigation Manager.<br />
Auf großes Interesse stieß sein  Hinweis auf eine Skripterweiterung, mit der der Navigation Manager auch  unter MS IE 6-8 und Firefox 3.6 funktioniert. Er kündigt an, dass diese  demnächst über die <a href="http://www.solutionexchange.info/" target="_blank">Solution Exchange</a> Community verfügbar sei (Update: Interessierte finden die Lösung <a href="http://www.solutionexchange.info/Navigation-Manager-in-Firefox-Opera.htm" target="_blank">hier</a>).  Als letzten Punkt wies Ulrich Weiß sehr deutlich auf die dringende  Notwendigkeit der Überarbeitung des Asset Managers und der  Aufgaben-Funktionalität hin.</p>
<p><strong>Open Text Enterprise 2.0</strong><br />
Nach einer Kaffepause wurde der dritte Vortrag des Tages von den Open Text Mitarbeitern <a href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Roehlig" target="_blank">Klaus Röhlig</a>, Key Account Manager des Large Enterprise Teams und <a href="https://www.xing.com/profile/Marc_Paczian" target="_blank">Marc Paczian</a>, Strategic Engagement Lead, bestritten. Sie gaben einen umfassenden Überblick zum <a href="http://www.opentext.de/3/br/enterprise2dot0.htm" target="_blank">Enterprise 2.0 Portfolio von Open Text</a> und erläuterten &#8211; mit sehr überzeugenden Einsatzbeispielen und Live-Demos &#8211; die Produkte:</p>
<ul>
<li>Social Communities Produkte für Web Site Management und Web Experience Management,</li>
<li>Open Text Media Management,</li>
<li>&#8220;Semantic Navigation&#8221; (Integration von ehemals NStein),</li>
<li>Open Text &#8220;Social Workplace&#8221;,</li>
<li>Pulse Extended Collaboration für Content Server und</li>
<li>Open Text Everywhere.</li>
</ul>
<p><strong>Dialog mit dem Open Text Management</strong><br />
Den anschließenden Vortrag begann <a href="http://digitalmedia.opentext.com/about/Executive_Management_Team.aspx" target="_blank">D. Scott Bowen, Senior Vice President Open Text</a>, mit einer Begrüßung in deutscher Sprache und bat dabei um Verständnis, dass er seinen restlichen Vortrag auf Englisch halten müsse. <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Er thematisierte zunächst die unterschiedliche Positionierung der Produkte <a href="http://websolutions.opentext.de/" target="_blank">Web Site Management</a> (ehemals RedDot) und <a href="http://www.opentext.de/3/global/sol-products/pro-wcm/open-text-web-experience-management.htm" target="_blank">Web Experience Management</a> (ehemals Vignette) und bekräftigte, dass beide Systeme strategisch als  primäre Web Content Managment Produkte von Open Text weitergeführt  werden. Hierzu gab er einen Einblick in die langfristige strategische  Planung und Roadmap für die nächsten Releases sowie die Hintergründe der  <a href="http://www.opentext.de/3/global/sol-products/pro-wcm/products-open-text-semantic-navigation.htm" target="_blank">NStein Akquise</a> und bewarb die neue Open Text Online Community <a href="http://www.solutionexchange.info/" target="_blank">Solution Exchange</a>.</p>
<p><strong>Interactive Foren</strong><br />
Den Kommentar von <a href="https://www.xing.com/profile/Boris_Crismancich" target="_blank">Boris </a><a href="https://www.xing.com/profile/Boris_Crismancich" target="_blank">Crismancich</a> von der Agentur <a href="http://www.cyberhouse.at/" target="_blank">Cyberhouse</a> bezüglich Branding und Weiterentwicklung nahm Scott Bowen zum Anlass  für den Vorschlag, den Dialog in den an die Mittagspause anschließenden  &#8220;Interactive Foren&#8221; zu vertiefen. Die Protokolle dieser  Gruppendiskussionen zu den Themen</p>
<ul>
<li>WSM Innovation,</li>
<li>Solution Exchange (Twitter: &#8220;The Solution Exchange is awesome! #solex #owug PS: Danny is Legend&#8221;),</li>
<li>Management Server V9/V10,</li>
<li>Delivery Server und</li>
<li>Social Media Communities</li>
</ul>
<p>werden kurzfristig auf der Website der Usergroup zu finden sein.</p>
<p><strong>Social Media mit Web Site Management</strong><br />
Bereits  im Interactive Forum zu den &#8220;Social Media Communities&#8221; wurde das  Interesse an den neuen Web 2.0 Komponenten von Open Text deutlich. So  konnte sich <a href="https://www.xing.com/profile/Carsten_Sommer12" target="_blank">Dr. Carsten Sommer</a> aus unserem <a href="http://www.netmedia.de/de/" target="_blank">netmedianer</a>-Team bei seinem Vortrag <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/netmedia-prsentiert-enterprise-20-auf-der-open-text-usergroup" target="_blank">&#8220;Social Media mit Website Management&#8221;</a> über die rege Aufmerksamkeit der Usergroup freuen.</p>
<div id="__ss_5391706" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="netmedia präsentiert Enterprise 2.0 auf der Open Text UserGroup" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/netmedia-prsentiert-enterprise-20-auf-der-open-text-usergroup">netmedia präsentiert Enterprise 2.0 auf der Open Text UserGroup</a></strong><object id="__sse5391706" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=finalcsonetmediausergroupsocialmedia-101008051439-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-prsentiert-enterprise-20-auf-der-open-text-usergroup&amp;userName=netmedianer" /><param name="name" value="__sse5391706" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5391706" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=finalcsonetmediausergroupsocialmedia-101008051439-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-prsentiert-enterprise-20-auf-der-open-text-usergroup&amp;userName=netmedianer" name="__sse5391706" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div>
</div>
<p>Bevor  er näher auf die Integration der (ehemaligen Vignette) Social Media  Komponenten in die Produkte des Web Site Management einging, gab er eine  kurze Einführung in Enterprise 2.0 und die damit verbundenen  Erfolgsfaktoren. Er verwies dabei insbesondere auf die Vorgehensweise  und Erfahrung unserer Beratungsprojekte, dass der erste Schritt nicht  Technik, sondern strategische Überlegungen sein sollten.<br />
Anhand einer ausführlichen Demo erläuterte er im Anschluss unsere Umsetzung der Integration der Komponenten Wiki und Forum im Zusammenspiel mit Management Server und Delivery Server.</p>
<p><strong>Kontaktmanagement und ECRM Anwendungen</strong><br />
Den letzten Vortrag des Tages übernahm die <a href="http://www.pinuts.de/" target="_blank">Pinuts media+science Multimedia-Agentur GmbH</a> zum Thema &#8220;Kontaktmanagement und E-CRM Anwendungen&#8221;. Anhand von Best  Practices wurden Kontaktmanagement-Lösungen für Unternehmen vorgestellt.  Hierbei ging der Vortragende <a href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Gromadecki" target="_blank">Andreas Gromadecki</a> sowohl auf die internen (elektronische Hauspost etc.) als auch die externen Einsatzszenarien (eCRM) ein.</p>
<p><strong>Abschluss und Mitgliederversammlung</strong><br />
Dirk Langenheim beendete die 24. Tagung mit einem kurzen Ausblick auf die aktuelle Entwicklung der <a href="http://www.opentext-usergroup.org/index.html" target="_blank">Usergroup</a> und lud anschließend zur Mitgliederversammlung. Die nächste Tagung wird am 24.01.2011 in <a href="http://www.muenchen.de/" target="_blank">München</a> stattfinden.
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		<title>Moderner Staat 2010: netmedia präsentiert Strategien für Government 2.0 und Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[Government 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Oktober treffen sich zum 14. Mal Entscheidungsträger des Public Sectors zur Fachmesse MODERNER STAAT auf dem Berliner Messegelände. Rund 4.000 Führungskräfte aus Bund, Ländern und Kommunen aus ganz Deutschland informieren sich über E-Government, Personalmanagement, IT-Management, IT-Sicherheit, Prozess- und Finanzmanagement. Wir netmedianer werden an diesen Tagen durch Herrn Dr. Carsten Sommer als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>A<a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ModernerStaat-Banner.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1067" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ModernerStaat Banner" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ModernerStaat-Banner.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>m 27. und 28. Oktober treffen sich zum 14. Mal Entscheidungsträger des  Public Sectors zur Fachmesse <a title="MODERNER STAAT" href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank">MODERNER STAAT</a> auf dem Berliner  Messegelände. Rund 4.000 Führungskräfte aus Bund, Ländern und Kommunen  aus ganz Deutschland informieren sich über E-Government,  Personalmanagement, IT-Management, IT-Sicherheit, Prozess- und  Finanzmanagement.<span id="more-1066"></span></p>
<p>Wir netmedianer werden an diesen Tagen durch <a title="Dr. Carsten Sommer" href="https://www.xing.com/profile/Carsten_Sommer12" target="_blank">Herrn Dr. Carsten Sommer</a> als Partner von Open Text (Stand 2/206) vertreten sein. In diesem Jahr stehen wir Ihnen mit folgenden Themen zur Seite:</p>
<p><strong>Strategien für Government 2.0</strong><br />
Social  Media und Enterprise 2.0 in aller Munde &#8211; und Ohren. Kaum gilt es sich  dem zu entziehen, doch die Fragen werden nicht weniger: Was ist daran so  besonders? Was kann ich damit erreichen und wie führe ich es sicher  ein?</p>
<p><strong>Social Media in der Verwaltung</strong><br />
Bürgernähe  ist aktueller denn je, denken wir an Eskalationen wie aktuell in  Stuttgart. Manch einer fragt sich, ob offenere Kommunikation, wie sie im  Social Web möglich ist, durch Social Media hätte verhindert werden  könnten? Helfen Facebook, Twitter &amp; Co. um mit dem Bürger ins  Gespräch zu kommen?</p>
<p><strong>Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft</strong><br />
Netbooks,  iPads, Smartphones. Flexible Arbeitszeiten, gar <a title="Urlaub ohne Ende" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,711917,00.html" target="_blank">unbegrenzte Urlaubstage</a> ändern unsere Arbeitswelt dramatisch. High-Potentials legen Wert auf Individualität und Selbstverwirklichung &#8211; eine Herausforderung für  jeden Arbeitgeber. Doch wie hier mithalten?</p>
<p><strong>Open Text Web Solutions</strong><br />
Einfacher und zentraler Zugriff auf die verschiedenen Inhaltsquellen, Workflowunterstützte und validierte Ausgabe in unterschiedliche Kanäle, dies sind Standardfunktionen die effizientes Arbeiten unterstützen.</p>
<p><strong>Open Text Social Media</strong><br />
Enterprise  2.0 ist nicht mehr nur ein Hype, sondern hat sich bereits zu einer der  Neuerungen der letzten Jahre entwickelt. Aber was ist überhaupt möglich?  Und was sollte bei der Auswahl der Software beachtet werden?</p>
<p><strong>Open Text Media Management</strong><br />
Eine  umfangreiche Medienverwaltung von Bildern und Videos ist auch für die  interne Kommunikation interessant und nicht nur für die Pressearbeit.  Eine ausgefeilte Verwaltung sichert dabei nicht nur empfindliche Daten,  sondern stellt auch jede Form der effizienten Weiterverarbeitung zur  Verfügung.</p>
<p><strong>Open Text Analytics &amp; Semantic</strong><br />
Wer  was finden will, muss suchen &#8211; doch wie sucht man richtig? Die  ausgereifte Möglichkeit der semantischen Suche im Enterprise liefert  nicht nur bessere Ergebnisse, sie denkt auch mit.</p>
<p>Wir freuen uns besonders auf interessante Diskussionen zu diesen Themen, Sie finden uns in der <strong>Halle 2 am Stand 206</strong>.
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		<title>Nachlese der 23. Open Text Web Solutions Usergroup Tagung in Leipzig</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/06/opentext-websolutions-reddot-usergroup-2010/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/06/opentext-websolutions-reddot-usergroup-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Mikša</dc:creator>
				<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kulturstadt Leipzig fand am 21. Juni 2010 die 23. Open Text Web Solutions Usergroup Tagung statt. Obwohl Leipzig und das dortige Radisson Blu Hotel sicherlich mit zu den schönsten Veranstaltungsorten zählen, litt die Tagung etwas unter der Erreichbarkeit des Tagungsortes. Anwesend waren ca. 35 Teilnehmer von Kunden, Partnern und Open Text, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>In der Kulturstadt <a href="http://www.leipzig.de" target="_blank">Leipzig</a> fand am 21. Juni 2010 die 23. <a href="http://www.opentext-usergroup.org/index.html" target="_blank">Open  Text Web Solutions Usergroup</a> Tagung statt. Obwohl Leipzig und das  dortige <a href="http://www.radissonblu.com/hotel-leipzig" target="_blank">Radisson  Blu Hotel</a> sicherlich mit zu den schönsten Veranstaltungsorten  zählen, litt die Tagung etwas unter der <a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;hs=iUV&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;q=leipzig&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;hq=&#038;hnear=Leipzig&#038;gl=de&#038;ei=UMEkTOi9OJShOIH4ifsC&#038;sa=X&#038;oi=geocode_result&#038;ct=title&#038;resnum=1&#038;ved=0CCUQ8gEwAA" target="_blank">Erreichbarkeit</a> des Tagungsortes. Anwesend waren ca. 35 Teilnehmer von Kunden, Partnern  und <a href="http://websolutions.opentext.com/" target="_blank">Open  Text</a>, die den Tag mit interessanten Vorträgen und Diskussionen  gestalteten.<span id="more-841"></span></p>
<h4>Es geht los &#8211;  diesmal ohne Vorsitzenden</h4>
<p>Leider konnte diesmal der  Vorstandsvorsitzende der Usergroup, <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Langenheim" target="_blank">Dirk  Langenheim</a>, krankheitsbedingt nicht teilnehmen (an dieser Stelle  alles Gute, Dirk!), so musste auch sein geplanter Vortrag zu mobilen  Varianten mit dem Open Text Management Server leider entfallen.</p>
<p>In  Vertretung übernahm der zweite Vorsitzende <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Popp3" target="_blank">Stefan  Popp</a> die Moderation der Tagung und begrüßte zunächst die anwesenden  Teilnehmer und Referenten. Er verwies auf die Anwesenheit von <a href="https://www.xing.com/profile/Edmund_Trageser" target="_blank">Edmund  Trageser</a>, der als Open Text Director Customer Care EMEA den ganzen  Tag für Fragen von Partnern und Kunden zur Verfügung stand.</p>
<p>Aufgrund  des Ausfalls von Dirk Langenheim startete die Vortragsreihe mit einem  ausführlichen Erfahrungsbericht von Herrn Renneke von der <a href="http://www.xima-media.de/" target="_blank">xima  media GmbH</a> zur Projektmigration der E-Government Plattform des  Freistaat <a href="http://www.sachsen.de/" target="_blank">Sachsen</a> auf Open Text Management Server 10. Diesem folgte der Vortrag von <a href="https://www.xing.com/profile/Matthias_Herlitzius2" target="_blank">Matthias  Herlitzius</a> (<a href="http://www.aiticon.de/de/index" target="_blank">aiticon  GmbH</a>), der die <a href="http://www.opentext-usergroup.org/doc/pdf/20100621-aiticon-portalintegration.pdf" target="_blank">Integration  von Open Text Web Solutions 10 in das SAP NetWeaver Portal</a> vorstellte.</p>
<h4>ECM im Projektalltag</h4>
<p>Im Anschluss an  die Kaffeepause zeigte <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_Steinfort" target="_blank">Michael  Steinfort</a> von der <a href="http://www.comspace.de/" target="_blank">Comspace  GmbH &amp; Co KG</a> eine spannende <a href="http://www.opentext-usergroup.org/doc/pdf/2010-06-21_comspace_GKV.pdf" target="_blank">Case  Study zum Extranet der GKV</a>. Besonders interessant: Alle 186  gesetzlichen Krankenkassen nutzen die Integration von Open Text Web  Solutions mit Open Text Content Server.</p>
<h4>Die neue Business Unit Open Text Web Site Management</h4>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Lars_Onasch" target="_blank">Lars  Onasch</a> (Product Marketing) und <a href="https://www.xing.com/profile/Bernfried_Howe" target="_blank">Bernfried  Howe</a> (Product Management) von der Open Text Websolutions, umrahmten  mit ihrer ausführlichen Präsentation das Mittagessen. Zunächst  lieferten sie erste Erläuterungen zur neuen Open Text Business Unit Web  Site Management und gaben anschließend einen Einblick in die neuen  Funktionen des Web Site Management 10.1 sowie dem Open Text Solution  Exchange für Kunden und Partner. Der Sneak Preview auf das neue &#8220;Best  Practice&#8221; Projekt bedeutet wohl den endgültigen Abschied von <a href="http://www.atrivio.de/demofilme/SeiteBearbeiten.swf" target="_blank">„Up  &#8216;n’ away“</a> &#8211; es wurde den Teilnehmern allerdings seitens Open Text  versichert, dass noch Restposten des betagten Demo-Projektes verfügbar  seien.</p>
<h4>Die  wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte</h4>
<p>Nach  den regen Themen-Diskussionen bei den kleineren Interactive  Foren-Gruppen war der Temperatur-Höhepunkt des mit Glas überdachten  Konferenzraums &#8211; trotz Lüftungs- und Kaffeepause &#8211; erreicht.Trotzdem  konnte ich mich bei <a href="https://www.xing.com/profile/Tim_Miksa" target="_blank">meinem</a> Vortrag zu den <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/die-7-wichtigsten-erfolgsfaktoren-fr-enterprise-20-projekte" target="_blank">7  wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte</a> über die  volle Aufmerksamkeit der Teilnehmer freuen. Auch für das positive  Feedback im Anschluss möchte ich mich hiermit recht herzlich bedanken.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4583396"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/die-7-wichtigsten-erfolgsfaktoren-fr-enterprise-20-projekte" title="Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte">Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte</a></strong><object id="__sse4583396" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=die7wichtigstenerfolgsfaktorenfrenterprise2-0projekteforpdf-100623042517-phpapp01&#038;stripped_title=die-7-wichtigsten-erfolgsfaktoren-fr-enterprise-20-projekte" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4583396" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=die7wichtigstenerfolgsfaktorenfrenterprise2-0projekteforpdf-100623042517-phpapp01&#038;stripped_title=die-7-wichtigsten-erfolgsfaktoren-fr-enterprise-20-projekte" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div>
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<h4>Ausblick</h4>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Ulrich_Weiss9" target="_blank">Ulrich  Weiss</a> von der <a href="http://www.uni-karlsruhe.de" target="_blank">Universität  Karlsruhe</a> beendete die Tagung mit einem kurzen Ausblick auf die  aktuelle Entwicklung der Usergroup und die nächsten <a href="http://www.opentext-usergroup.org/veranstaltungen-572.html" target="_blank">Termine</a>.</p>
<p>Insgesamt war auch diese Usergroup Tagung wieder eine gelungene  Veranstaltung. Im Hinblick auf die geringe Teilnehmerzahl erscheint es  ratsam, in Zukunft zentraler gelegene Veranstaltungsorte zu wählen. Ich  bin sicher, dass wir auf der nächsten <a href="http://www.opentext-usergroup.org/veranstaltungen-572.html" target="_blank">Tagung  am 27.09.2010</a> in <a href="http://www.duesseldorf.de" target="_blank">Düsseldorf</a> wieder mit mehr Teilnehmern rechnen dürfen. <a href="mailto:simona.naber@opentext-usergroup.org">Themenvorschläge</a> und Anmeldungen für diese 24. Tagung nimmt die Usergroup gerne  entgegen.</p>
<p>P. S.: Offen blieb die Frage, ob aufgrund der &#8220;Business Unit&#8221; Web Site Management eine weitere Namensänderung der  Usergroup &#8211; diesmal in „Open Text Web Site Management Usergroup“  (OTWSMUG) &#8211; notwendig wird?
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		<title>Open Text Web Solution Tagung 2010: Enterprise 2.0 Vortrag von netmedia</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Web Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Juni findet die 23. Open Text Web Solutions Tagung in Leipzig statt, bestückt mit interessanten Themen. Unser CEO Tim Mikša wird ebenso vor Ort sein und die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte vorstellen. Der Vortrag gibt einen Überblick, wie das Thema erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/" data-text="Open Text Web Solution Tagung 2010: Enterprise 2.0 Vortrag von netmedia" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
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<p>Am 21. Juni findet die <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.opentext-usergroup.org%2Fveranstaltungen-512.html" target="_blank">23.  Open Text Web Solutions Tagung in Leipzig</a> statt, bestückt mit  interessanten <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.opentext-usergroup.org%2Fdoc%2Fpdf%2F2010-06-21-Agenda_23._OWUG_Leipzig.pdf" target="_blank">Themen</a>.  Unser <a title="Tim Miksa" href="https://www.xing.com/profile/Tim_Miksa" target="_blank">CEO Tim Mikša</a> wird ebenso vor  Ort sein und die <strong>7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0  Projekte</strong> vorstellen. Der Vortrag gibt einen Überblick, wie das Thema  erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Voraussetzungen dafür  gegeben sein müssen. Strategische Überlegungen und konkretes  Projektvorgehen werden näher erläutert.<span id="more-789"></span></p>
<p>Außerdem findet ein  offenes Forum für den Austausch zwischen den Anwendern statt, das den  Charme einer kreativen Unkonferenz wie die eines <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBarcamp" target="_blank">Barcamps</a> hat. Mögliche Themen dabei sind:</p>
<ul>
<li>Auslieferung mobiler  Varianten von Open Text Management</li>
<li>Migrationserfahrung Website  Management 10</li>
<li>Integration von Open Text Web Solutions 10 in das  SAP NetWeaver Portal</li>
<li>Artesia DAM</li>
<li>Sharepoint Integration</li>
<li>Integration anderer Searchengines</li>
<li>Performance Optimierung CMS  Erfahrungen mit der Version 10</li>
<li>Strategische Ausrichtung Vignette  &amp; RedDot Anteile</li>
</ul>
<p>Auch diesmal werden wir Eindrücke vor  Ort über unseren <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnetmedianer" target="_blank">Facebook</a>-  und <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.twitter.com%2Fnetmedianer" target="_blank">Twitter-Account</a> zeitnah veröffentlichen &#8211; die Folien und das Resumé dazu gibt es  nächste Woche auf <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.slideshare.net%2Fnetmedianer" target="_blank">Slideshare</a> und wie gewohnt als Blogbeitrag.
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/06/open-text-web-solution-tagung-2010-enterprise-2-0-vortrag-von-netmedia/" data-text="Open Text Web Solution Tagung 2010: Enterprise 2.0 Vortrag von netmedia" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
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		<title>Wie wichtig ist Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag?</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/05/wie-wichtig-ist-enterprise-2-0-im-unternehmensalltag/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/05/wie-wichtig-ist-enterprise-2-0-im-unternehmensalltag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content Days]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kamera im Anschlag, konnte ich kürzlich auf den Open Text Content Days in München, einen besonderen Moment festhalten: Daniel Kraft referierte vor Publikum über ein Thema, das viele brennend interessiert aber wo kaum einer so recht weiß, wie es für die eigenen Wünsche verwirklicht werden kann: Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag. Was genau ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Mit der Kamera im Anschlag, konnte ich kürzlich auf den Open Text Content Days in München, einen besonderen Moment festhalten: Daniel Kraft referierte vor Publikum über ein Thema, das viele brennend interessiert aber wo kaum einer so recht weiß, wie es für die eigenen Wünsche verwirklicht werden kann: Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag.<span id="more-575"></span></p>
<p>Was genau ist eigentlich damit gemeint? Geht es vielleicht um einen verbesserten Prozess den Mitarbeitern Dokumente zur Verfügung zu stellen? Oder darum, dass jeder vom anderen weiß, was er tut? Schlimmstenfalls sogar ein „Kontrollorgan“? Nein, natürlich nicht, so Daniel Kraft. Und es geht auch nicht darum, dass man sich nicht mehr treffen soll, denn ein Treffen ist gegenüber der digitalen Kommunikation sicher immer wertvoller. Vielmehr geht es um die Frage: Wie schaffen wir es, dass Mitarbeiter einander helfen? In Daniel Kraft´s Vortrag geht es darum, dass die Kommunikation ein fester und anerkannter Wert im Unternehmen wird, den es zu fördern gilt. Und es geht darum, dass auch standortübergreifende Kommunikation stattfindet, dass sich Teams bilden, die für eine Sache gemeinsam einstehen und motiviert sind sich und damit das Unternehmen voran zu bringen.</p>
<p>Um was es sich beim Social Workplace, so wie wir Social Media im Intranet nennen, eigentlich geht, ist letzten Endes der Mensch. Und nur der. Aber bevor ich zu viel verrate, lege ich jedem diesen Vortrag ans Herz, der im Übrigen großartiges Feedback erhalten hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4uXeA8Bk8Lg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/4uXeA8Bk8Lg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gjFDIMp47yI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/gjFDIMp47yI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PtI0WqArHtc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/PtI0WqArHtc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wenn Ihnen von der Wackelei der Kamera noch nicht zu schwindelig geworden ist (ich verspreche hiermit, das nächste Mal ein Stativ zu verwenden), können Sie sich dazu auch gerne die Präsentation auf Folien ansehen:</p>
<div id="__ss_3964661" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="netmedia auf Open Text Content Days 2010 München" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/netmedia-auf-content-days-mnchen">netmedia auf Open Text Content Days 2010 München</a></strong><object id="__sse3964661" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=netmediaaufcontentdaysmnchen-100504084840-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-auf-content-days-mnchen" /><param name="name" value="__sse3964661" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3964661" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=netmediaaufcontentdaysmnchen-100504084840-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-auf-content-days-mnchen" name="__sse3964661" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div>
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<p>Ergänzend zum Vortrag möchte ich die Gelegenheit nutzen, um auch auf einen Film hinzuweisen, der nur eine Möglichkeit einer technischen Implementierung zeigt. In diesem Beispiel wurden die Komponenten: DAM (Document Asset Management – früher Artesia), DM (Document Management – früher Livelink) und das Microblogging Tool für interne Kommunikation Yammer, eingebunden:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KZlBqmxUjKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KZlBqmxUjKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr Beispiele gibt es übrigens auf <a href="http://www.youtube.com/user/netmedianer">unserem YouTube Kanal</a> zu sehen.</p>
<p>Für uns ist aber vor allem eines am Anfang wichtig: Erst mal die Ziele festzulegen, bevor sich die Fragen darum drehen, welche Tools eingesetzt werden sollen. Trotzdem finde ich diesen Film wichtig, denn bei Gesprächen mit Kunden kam heraus, dass manche Möglichkeiten (noch) gar nicht gesehen werden können.</p>
<p>Falls Sie Anregungen oder Fragen haben, freuen wir uns über einen Kommentar und natürlich auch den direkten Kontakt. Ganz im Sinne eines Social Workplaces, möchten wir gerne mit Ihnen in die Diskussion gehen um zu erfahren, wie Sie die Chancen aber auch Risiken aus Ihrem Umfeld einschätzen.
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		<title>Vortrag #4: Mobile Strategy: The future is mobile – your content as well!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content Days]]></category>

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		<description><![CDATA[Last but not least endet die Beitragsreihe mit: Die &#8220;Mobile Strategie ist die Zukunft und Ihr Content gleich mit!&#8221; Das wissen die Herren Rohit Gupta, Produkt Manager der Open Text Everywhere und Marc Paczian, Principal Solution Consultant in ihrem Vortrag zu berichten. Warum Mobilität nicht mehr ignoriert werden kann, ist mit unter auch die Tatsache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Last but not least endet die Beitragsreihe mit: Die &#8220;Mobile Strategie ist die Zukunft und Ihr Content gleich mit!&#8221; Das wissen die Herren Rohit Gupta, Produkt Manager der Open Text Everywhere und Marc Paczian, Principal Solution Consultant in ihrem Vortrag zu berichten. Warum Mobilität nicht mehr ignoriert werden kann, ist mit unter auch die Tatsache, dass die Arbeit nicht endet, wenn man den Schreibtisch verlässt. Handys sind zu einem integralen Bestandteil von Wissensarbeitern geworden und werden tagtäglich, ungeachtet um welchen Prozess es sich handelt, genutzt.</p>
<p><span id="more-537"></span>Dabei sind die besonderen Vorteile für die mobile ECM Nutzung z.B. das Teilen von Ideen, das Diskutieren von Problemen und deren Lösungen sowie die Förderung und Festigung des Netzwerkes innerhalb einer Organisation. Mitarbeiter, die ohne hohen Aufwand miteinander kommunizieren können, ermöglichen sich und letzten Endes dem gesamten Unternehmen, ein effizienteres Arbeiten. Dadurch werden ganz nebenher Kosten reduziert, die früher wegen Meetings und umständlichen Prozesswege entstanden sind.</p>
<p>Engagement Everywhere, Lifecycle Everywhere und Transactions Everywhere wurden als die drei Grundpfeiler vorgestellt, die Open Text mit der ECM Suite anbietet: Engagement, um die Bindung zum Kunden, der Arbeit und den Kollegen, von überall her zu ermöglichen. Lifecycle soll die Iteration zwischen kreieren, managen, finden, publizieren und verwalten der Inhalte ausdrücken und Transactions beinhaltet all jene Punkte, die für Geschäftsprozesse ausschlaggebend sind: Verbindung zu allen Applikationen und Teammitgliedern um möglichst ohne Unterbrechung effizient arbeiten zu können.</p>
<p>Die erweiterten Business Applikationen wie mobile Management für die Website, die Dokumente, E-Mail, Zusammenarbeit, Medien und Transaktionen zwischen den Inhalten und ERP bündeln ein kraftvolles Paket für die anschließend eindrucksvoll vorgestellten Use Cases auf einem BlackBerry: Die Bestätigung einer Reise, die komfortable Inhaltspflege für das Intranet und die jederzeit auffindbaren Informationen.</p>
<p>Zusammengefasst lässt sich sagen: Die Produktreihe der Open Text Everywhere verspricht ein produktivitätsbeschleunigendes System zur sicheren Content- und Netzwerkpflege zu sein, das sich an die jeweiligen Unternehmensprozesse anpasst und so für Unternehmen und Mitarbeiter ein echtes Benefit darstellt.
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		<title>Vortrag #3: Ein Dialog über Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/05/vortrag-3-ein-dialog-uber-enterprise-2-0-im-unternehmensalltag/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content Days]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Kraft sprach heute auf den Open Text Content Days über das Brennpunktthema Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag. Auch wenn ich das Thema schon kannte ist der Enthusiasmus, den Daniel an den Tag bringt, immer wieder sehr ansteckend. Über seine Erfahrungen mit oft sehr traditionell agierenden Kunden weiß der deutsch-Amerikaner zu berichten und die damit einhergehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Daniel Kraft sprach heute auf den Open Text Content Days über das Brennpunktthema Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag. Auch wenn ich das Thema schon kannte ist der Enthusiasmus, den Daniel an den Tag bringt, immer wieder sehr ansteckend. Über seine Erfahrungen mit oft sehr traditionell agierenden Kunden weiß der deutsch-Amerikaner zu berichten und die damit einhergehende Schwierigkeit, Änderungen in Unternehmen zu etablieren.</p>
<p>Bei  der Beratung sei es daher notwendig, nicht mit technischen Details an das Thema heranzutreten, sondern erst einmal dem Kunden zuzuhören und durch gezieltes Fragen herauszufinden, was das eigentliche Business Ziel für das Projekt ist.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
<p>Das Web 2.0 trifft Enterprise, unstrukturierte Dialogprozesse treffen auf optimierte Organisationen. Und genau hier treffen zwei Welten aufeinander: Solange ein Prozess läuft, wie er laufen soll, ist alles wunderbar, sagt Daniel Kraft und nimmt als Beispiel den Workflow einer Reisekostenabrechnung. Ist alles damit in Ordnung, gibt es keinerlei Probleme, aber wehe es taucht eine Unstimmigkeit auf. Dann wird die Suche nach einem Ansprechpartner, mit dem man vielleicht einen unliebsamen Punkt besprechen möchte, zur Hürde. Genau diese Kommunikationsbarriere möchte netmedia gezielt abbauen.</p>
<p>Ziel eines jeden Projektes ist es, beim Kunden so viel Know-How wie möglich aufzubauen, damit dieser später immer mehr in die Selbständigkeit &#8220;entlassen&#8221; werden kann. Die Grundlagen für diese Arbeit bestehen dabei aus 4 Punkten:</p>
<p>- Aktiver Dialog gegen Unsicherheiten im Unternehmen<br />
- Auch über Risiken und Gefahren zu sprechen<br />
- Schaffung von Best Practices zur Selbstversorgung<br />
- Und um all das zu schaffen bedienen wir uns unserer jahrelangen Erfahrung auf allen Unternehmensebenen</p>
<p>Daniel Kraft stellt dabei drei aufeinander aufbauende Lösungen und deren Schritte im Enterprise 2.0 vor: <strong> </strong></p>
<p><strong>Social Workplace </strong>bedeutet, besseren Zugang zu Informationen in standortübergreifenden Teams zu erhalten. Daraus entsteht für alle Beteiligte die Nutzung des kollektiven Wissens.</p>
<p>Schritt zur Lösung: Vereinfachter Zugang zu Wissen<br />
Damit einzelne Mitarbeiter optimal miteinander arbeiten können, müssen alle nötigen Informationen bereitgestellt werden. Der Unterschied zum klassischen Intranet liegt nun dabei, dass Experten jeden Fachgebietes dieses Wissen ihren Kollegen zur Verfügung stellen. Das Auffinden dieses Wissens und die Motivation der Spezialisten diesen Input regelmäßig zu liefern ist der Schritt, der als erstes gegangen werden muss. Steht dieser, geht es weiter mit:<strong> </strong></p>
<p><strong>Social Business Design </strong>beschreibt den in die Geschäftsprozesse eingebundenen Social Workplace. Entlang dieser Wertschöpfungskette ist es möglich eigene Netzwerke innerhalb der Organisation entstehen zu lassen.</p>
<p>Schritt zur Lösung: Vernetzung des Unternehmens<br />
Durch die aktive Förderung des Dialoges können die Unternehmensverantwortlichen die Kooperationen zwischen den Mitarbeitern stärken und so Unternehmensprozesse positiv beeinflussen. Der Dialog kann und soll dabei auch persönliche Gespräche beinhalten, der sich letztlich immer auch auf die Unternehmenskultur auswirken kann.</p>
<p>Der nächste und wahrscheinlich größere Schritt, ist der nach außen:</p>
<p><strong>Reputation Management </strong>ermöglicht die Einbindung externer Ressourcen in die interne Dialogplattform und dient der Vernetzung und des einheitlichen Gesamtbildes nach außen.</p>
<p>Schritt zur Lösung: Community Bildung mit externen Ressourcen<br />
Ist die Organisation intern im Dialog gefestigt und vernetzt, können hierzu externe Partner in den Social Workplace mit einbezogen werden. Dies können Berater, Lieferanten, Kunden oder sonstige Dienstleister sein, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Diese Einbindung schafft eine weitere Ausdehnung des internen Netzwerkes und erreicht so eine lebendige und starke Community.<strong> </strong></p>
<p>Daniel Kraft schloss seinen Vortrag noch mit Folien zum Projektvorgehen und dem Portfolio abrundend ab, was mit allen anderen Punkten in dieser Präsentation eingesehen werden kann:</p>
<div style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="netmedia auf Open Text Content Days 2010 München" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/netmedia-auf-content-days-mnchen">netmedia auf Open Text Content Days 2010 München</a></strong><object id="__sse3964661" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=netmediaaufcontentdaysmnchen-100504084840-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-auf-content-days-mnchen" /><param name="name" value="__sse3964661" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3964661" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=netmediaaufcontentdaysmnchen-100504084840-phpapp02&amp;stripped_title=netmedia-auf-content-days-mnchen" allowfullscreen="true" name="__sse3964661" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div>
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<p>Auch wenn ich vielleicht etwas befangen bin, hat mir das Konzept ziemlich gut gefallen. Dass diese Meinung mit mir geteilt wird, zeigen nicht nur die Anfragen die momentan auf den Schreibtischen liegen, sondern auch die Gespräche <a title="Open Text Content Days 2010 München" href="http://www.opentext.de/3/global/events-contentdays-germany" target="_blank">hier auf den Content Days</a>. Denn wie der Dramatiker Friedrich Hebbel bereits zu sagen wusste: Stetig ist der Wandel. Und genau den wollen wir mit fördern und mit unseren Partnern aktiv umsetzen.</p>
<p>Anmerkung: Der Vortrag wird am Montag hier im Blog veröffentlicht werden.
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag #2: Social Media-Portal in Unternehmen: Integration von Kommunikation, Rich Media u. Geschäftsdokumenten</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/05/vortrag-2-social-media-portal-in-unternehmen-integration-von-kommunikation-rich-media-u-geschaftsdokumenten/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/05/vortrag-2-social-media-portal-in-unternehmen-integration-von-kommunikation-rich-media-u-geschaftsdokumenten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Content Days]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netmedia.de/blog/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Solutions Consultant Matthias Tausendpfund und Principal Solutions Consultant Marc Paczian gehen das Thema Social Media Portal in Unternehmen nun von der etwas technischeren Seite an. In ihrem Vortrag gingen sie gezielt auf die Vorteile eines Intranets ein und wie man diese mit den Open Text Lösungen optimal umsetzen kann. Warum ein Social Intranet eigentlich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/05/vortrag-2-social-media-portal-in-unternehmen-integration-von-kommunikation-rich-media-u-geschaftsdokumenten/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/05/vortrag-2-social-media-portal-in-unternehmen-integration-von-kommunikation-rich-media-u-geschaftsdokumenten/" data-text="Vortrag #2: Social Media-Portal in Unternehmen: Integration von Kommunikation, Rich Media u. Geschäftsdokumenten" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
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<p>Solutions Consultant Matthias Tausendpfund und Principal Solutions Consultant Marc Paczian gehen das Thema Social Media Portal in Unternehmen nun von der etwas technischeren Seite an. In ihrem Vortrag gingen sie gezielt auf die Vorteile eines Intranets ein und wie man diese mit den Open Text Lösungen optimal umsetzen kann.</p>
<p><span id="more-531"></span>Warum ein Social Intranet eigentlich so wichtig ist, fasste Matthias Tausendpfund in drei Punkte zusammen: Zeit sparen, Kosten sparen und Umsatz generieren. Hierbei erwähnte er unter anderem die schnellere Mitarbeiterkommunikation, die Vertriebsunterstützung für mehr Umsatz, den verbesserten Kundenservice und natürlich auch die kosteneffizientere Zusammenarbeit.</p>
<p>Untermalt durch ein paar sehr interessante Open Text Social Intranet Beispiele, wurde außerdem der konkrete Aufbau mit den einzelnen Lösungskomponenten vorgestellt. Dabei ist der Content Server der zentrale Dreh- und Angelpunkt für die Umsetzung einer Community, eines integrierten verbesserten Benutzererlebnisses und dazu passend, die visuell ansprechende Anordnung der Inhalte.</p>
<p>Die Umsetzung der einzelnen Schritte wird von Open Text in zwei Phasen eingeteilt:</p>
<p><strong>Phase 1: Q1 CY 2010</strong> (Open Text Content Server Social Feed) ein neues Modul erweitert den Content Server um native soziale Möglichkeiten unter der Content Server Oberfläche. Nach dieser Phase wird es z.B. möglich sein, Nutzerinformationen mit Standort-, Statusinformationen und Vergübarkeiten anzureichern. Der Activity Feed stellt eine Microblogging-Lösung dar, der auch automatisch Inhalte generiert, wenn jemand z.B. ein Dokument hochgeladen hat. Und als Abrundung des Ganzen, kann man mit dem RSS-Feed ebenso externe Nachrichten eingebunden werden.</p>
<p><strong>Phase 2: Q4 CY 2010</strong> (Engagement Bundle) in der zweiten Phase werden neben Blogs weitere Social Media Features integriert: z.B. Forum, Groups, etc. Zusätzlich wird in dieser Phase die Möglichkeit geschaffen, Content Server-Inhalte dynamisch per Vizible Widget zu finden. Außerdem gibt es neue Portlet-Integrationen für das Open Text Portal.</p>
<p>Herr Paczian stellte außerdem dem Modul Pulse für den Content Server vor, den es kostenlos(!) zum Download gibt. Mit dieser Erweiterung ist es möglich Mikroblogging in einer sicheren Umgebung zu betreiben, eigene Profile zusammenzustellen und die Formatierung zu beeinflussen.</p>
<p>Was wir aus der Präsentation mitnehmen sollen, so Matthias Tausendpfund abschließend, ist, dass wir neben den bereits gemanagten Prozessen und Inhalten, hier vor allem die aktive Einbindung der Mitarbeiter im Vordergrund steht. Dabei sind Transparenz und Offenheit entscheidende Kriterien um das Social Intranet zum Erfolg zu führen. Letzten Endes müssen die Verantwortlichen mit gutem Beispiel voran gehen und das Engagement der Mitarbeiter mit Anerkennung und Wertschätzung belohnen.</p>
<p>Dem kann ich persönlich nur zustimmen und danke den Herren für die gelungene Präsentation!
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