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	<title>netmedia schreib.blog enterprise 2.0 &#187; Social Media</title>
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		<title>Enterprise 2.0 Monatsrückblick Januar 2012: Leadership 2.0 Seminar, McKinsey Studie, ROI, Arbeit &amp; Lernen, Buchprojekt und ePaper</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch für Januar möchten wir Sie wieder mit ein paar interessanten Neuigkeiten versorgen, die wir gelesen und für gut befunden haben. An erster Stelle möchten wir gerne in eigener Sache ein Seminar zum Thema Leadership 2.0 bekannt geben, das wir gemeinsam mit der MFG Akademie zum 1. März planen. Weiterhin möchte ich auf den Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Auch für Januar möchten wir Sie wieder mit ein paar interessanten Neuigkeiten versorgen, die wir gelesen und für gut befunden haben. An erster Stelle möchten wir gerne in eigener Sache ein Seminar zum Thema Leadership 2.0 bekannt geben, das wir gemeinsam mit der <a href="http://innovation.mfg.de/de/veranstaltungen/mfg-akademie" target="_blank">MFG Akademie</a> zum 1. März planen. Weiterhin möchte ich auf den Artikel im PR-Blogger von Alexander Stocker aufmerksam machen, der kritisch ein Ergebnis einer McKinsey Studie hinterfragt. Außerdem im Netz ge- und für gut befunden: Eine Liste von 101 Beispielen zum ROI von Social Business. Die nächste Leseempfehlung handelt über die Zukunft der Arbeit und des Lernens. In dem lernen Sie etwas über Spannungsfelder, z.B. die zwischen einer langfristigen Strategie versus kurzfristiger Ertragserwartung. Ein schönes Projekt scheint das Buchprojekt &#8220;Prethinking Work&#8221; zu sein, an dem jeder mitgestalten darf der kann und möchte. Am Schluss gibt es noch ein ePaper, welches aus einem Enterprise 2.0 Workshop mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft entstand, und sich mit dem Thema beschäftigt welche denkbaren Mess- und Interpretationsgrößen es zur Erfolgsmessung beim Social Business gibt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und eine angenehme Restwoche.<span id="more-1983"></span></p>
<p><a href="http://go.diigo.com/?id=18202X753938&amp;site=diigo.com&amp;xs=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.xing.com%2Fnet%2Fpri596195x%2Fenterprise20%2Fmarktplatz-angebote-gesuche-95376%2Feinladung-zum-leadership-2-0-seminar-nach-stuttgart-39582123&amp;xguid=087C5FB92E649A52B9755515528A991C&amp;xcreo=0&amp;sref=http%3A%2F%2Fwww.diigo.com%2Fuser%2Fnetmedianer" target="_blank">In eigener Sache: Einladung zum Leadership 2.0 Seminar nach Stuttgart</a><br />
Am 1. März 2012 möchten wir interessierte Führungskräfte zu unserem Leadership 2.0 Seminar einladen. Inhalt wird sein, Social Media, Enterprise 2.0 und den Social Workplace aus der Sicht der Führungskraft zu beleuchten mit dem Ziel, diese optimal auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorzubereiten. Zur Anmeldung gelangen Sie direkt <a href="http://innovation.mfg.de/de/veranstaltungen/leadership-2-0-netzwerkmanager-im-social-workplace-1.8446" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://pr-blogger.de/2012/01/03/enterprise-2-0-viele-reden-davon-%E2%80%93-wenige-tun-es-auch/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Enterprise 2.0: Viele reden davon &#8211; wenige tun es auch</a><br />
Laut einer Studie von McKinsey nutzen bereits 50% der Unternehmen Social Software. Alexander Stocker korrigiert diese Summe zurecht mit dem Hinweis, dass zwar einige Software nutzen, doch nur wenige den wahren Nutzen kennen. In drei Ausprägungen stellt er vor, wo ein Unternehmen (erst) stehen kann, wenn es sich bereits für eine technische Lösung entschied.</p>
<p><a href="http://www.beingpeterkim.com/2012/01/social-business-roi-examples.html" target="_blank">101 Examples of Social Business ROI</a><br />
Es ist eine, der vermutlich am häufig gestelltesten Fragen, wenn Gesprächspartner die Vorteile von Social Business erklärt bekommen: &#8220;Was bringt es?&#8221; Um dann nicht in Marketinggefasel der unendlich vielen Chancen unter zu gehen, helfen viele gute Beispiele. Und genau 101 davon sind in dieser Übersicht aufgelistet.</p>
<p><a href="http://www.internationalmonitoring.com/fileadmin/Downloads/Trendstudien/Trends_V2/IMO_MAG_Brall_druck_mit_Cover.pdf" target="_blank">Die Zukunft der Arbeit und des Lernens</a><br />
Die nationale und internationale Entwicklung zum Themenfeld &#8220;Arbeiten, Lernen, Kompetenzen entwickeln &#8211; Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt&#8221; ist von Spannungsfeldern geprägt wie z.B. langfristige Strategien versus kurzfristige Ertragserwartungen, soziale Stabilität versus ökonomische Flexibilität, Wettbewerb versus Kooperation, wachsende Veränderungsdynamik versus Unsicherheit, Innovationsfähigkeit versus steigender Kostendruck. In dieser Studie werden diese Dilemmata als Gegenstand der zukünftigen Arbeit- und Innovationsforschung aufgegriffen und bieten am Ende in Handlungsempfehlungen zu Lösung dieser Probleme.</p>
<p><a href="http://www.ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de/home/einzelansicht/article/neues-buchprojekt-prethinking-work-schreiben-sie-mit.html" target="_blank">Neues Buchprojekt &#8220;Prethinking Work&#8221; &#8211; Schreiben Sie mit!</a><br />
Mit &#8220;Prethinking Work&#8221; ist ein spannendes Buchprojekt ins Leben gerufen worden, für das man sich bis zum 15. Februar mit Beiträgen bewerben kann. Hierbei soll der Autor die Fragen beantworten, was die wichtigsten Veränderungen und bahnbrechenden Meilensteine der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts sind und wo zukünftige Chancen und Risiken liegen.</p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/bnegelmann/e20c-workshop" target="_blank">E20 Workshop</a><br />
Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft erarbeiteten in einem Workshop ein gemeinsames Paper zur Erfolgsmessung von Enterprise 2.0. Inhalt ist Zielsetzungen, denkbare Mess- und ableitbare Interpretationsgrößen. Wirklich lesenswert.
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		<title>In vino socialitas est &#8211; Weinprobe 2.0 in Wachenheim</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2011/11/in-vino-socialitas-est-weinprobe-2-0-in-wachenheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Reiseanlässe haben meine lieben Mitbewohner (sprich: Familie) und Kollegen so sehr zum Lachen gebracht wie die Ankündigung meiner Fahrt nach Wachenheim zur Weinprobe 2.0. Das erste Kichern kam bei der Erwähnung des Reiseziels (&#8220;Wo musst du hin? Wo?&#8221;), das zweite, lautere Gegiggel bei der Vorstellung des Anlasses (&#8220;Weinfest zwo was?&#8221;) und schließlich, drittens, affektiertes [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" title="weinprobe1" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wenige Reiseanlässe haben meine lieben Mitbewohner (sprich: Familie) und Kollegen so sehr zum Lachen gebracht wie die Ankündigung meiner Fahrt nach <a href="http://wachtenblog.wordpress.com/2011/11/01/weinprobe-2-0-was-meinen-die-gaste/">Wachenheim zur Weinprobe 2.0</a>. Das erste Kichern kam bei der Erwähnung des Reiseziels (&#8220;Wo musst du hin? Wo?&#8221;), das zweite, lautere Gegiggel bei der Vorstellung des Anlasses (&#8220;Weinfest zwo was?&#8221;) und schließlich, drittens, affektiertes Gelächter, als ich erzählte, dass dies auf Einladung einer BASF-Mitarbeiterin geschieht (&#8220;Gnihihi &#8211; macht BASF jetzt auch Wein?&#8221;). Leider zündeten die Erklärungsversuche nicht, weil meine Lieben sich so sehr über ihre eigenen vermeintlichen Witzchen beömmelten, dass Zuhören nicht drin war. Hab ich ja Verständnis für, ich war ja auch mal jung, aber so konnte ich meine Erklärungen nicht auf Plausibilität überprüfen, was mir während der Zugfahrt durch den goldenen Herbst doch ein wenig Unbehagen bereitet hat. Gänzlich unbegründet, wie sich herausstellte. Aber der Reihe nach.</p>
<p><span id="more-1776"></span>Von Wachenheim hatte ich vor der Einladung auch noch nie was gehört, hab&#8217;s aber irgendwie in die Pfalz geschoben, Weinstraße, Bad Dürkheim, so die Gegend etwa. Das war ganz schön akkurat, wie mir die digitale Reiseplanung der Bahn bestätigte, so dass ich mir mit dank <a href="http://www.polyglott.de">polyglottem</a> Wissen breiter Brust ein Ticket buchen konnte. Gleichzeitig zur Buchung konnte ich meiner Erinnerung auf die Sprünge helfen, wann ich das erste Mal in der Gegend gewesen war. Drei Details an diese Reise spukten noch in meinem Kopf herum: Erstens hatten wir Weinbergschnecken gesammelt, bei Bekannten zubereitet und verspeist, zweitens hatte mein Bruder während dieses Urlaubs Geburtstag (es muss also im April gewesen sein) und bekam unter anderem einen <a href="http://www.keks.de/wuerfel/">Zauberwürfel</a> geschenkt, und drittens sahen wir die Landung des ersten Space Shuttles im Fernsehen. Die Schnecken halfen nicht weiter, aber anhand der beiden anderen Informationen gelang es mir sehr schnell, den Urlaub auf 1981 zu datieren, dem Mitmachweb sei Dank. Damit wäre auch der erste 2.0-Bezug zur Weinprobe hergestellt und eine elegante (!) Überleitung zum nächsten Absatz geschaffen.</p>
<p>Weinprobe 2.0 konnte in meiner Vorstellung mehrere Dinge bedeuten. Man könnte sich über facebook oder google+ verabreden, um vorher abgesprochene Weinsorten in der heimeligen Kerzenscheinatmosphäre der eigenen vier Wände zeitgleich in sich hineinzuschütten und sich dann die Eindrücke schriftlich zuzulallen. Hätte auch den Vorteil, dass man dem Schlürfen, Gurgeln und Speien der anderen Probenteilnehmer nicht lauschen müsste, so denn echte Connaisseure dabei wären. Dass die Veranstaltung, zu der <a href="https://www.xing.com/profile/Cordelia_Krooss">Cordelia Krooß</a> geladen hatte, so nicht werden würde, entnahm ich dem Umstand, dass sie eben vor Ort in Wachenheim stattfinden würde, also analog.</p>
<p>Es entpuppte sich ein hochinteressanter Termin, der eine Mischung aus den anderen beiden Weinprobe 2.0-Alternativen darstellte, die ich mir ersonnen hatte: Man redet bei einer Weinprobe über 2.0 Themen oder man überlegt sich, inwiefern sich 2.0 Themen mit einer Weinprobe, oder allgemeiner, mit Wein zusammenbringen lassen. In einer Gegend wie Wachenheim, wo Wein zentrales kulturelles wie auch wirtschaftliches Thema ist, sollte man ruhig etwas Energie investieren, die über klassisches Marketing hinausgeht. Das wurde sehr schnell klar, als wir nach einem köstlichen Empfangssekt analog durch die Heiligtümer der Winzergenossenschaft geführt wurden und uns der Geschäftsführer einen mit Geschichten gespickten Rundgang spendierte, bevor wir dann zum eigentlichen Anlass des Besuches kamen: Wein probieren.</p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1779" title="weinprobe2" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wer noch nie auf einer Weinprobe war, stellt sich so eine Veranstaltung zumeist affektiert und unappetitlich vor. Hagere Menschen, die schmalwangig kleine Mengen Wein im Mund umherschlürfen, sie dann gelangweilt in hässliche Näpfe spucken, um hernach mit heruntergezogenen Mundwinkeln von Olfaktorik und an Leder, Heu, Schokolade und Beeren gemahnende Geschmacksimpressionen zu schwadronieren. Ich hatte mir das vor meiner ersten Weinprobe jedenfalls so vorgestellt und die verlief auch so ähnlich. Die Wachenheimer Weinprobe hingegen hatte so gar nichts Lustfeindliches an sich, was gleich schon an der arterienvergrämenden Speiseauswahl zu bemerken war. Vielleicht sind die Digital Natives zu lässig, um sich vom Gehabe der Vino-Bohème infizieren zu lassen, aber bemerkenswert war, dass sich die Weinbezogenen Gespräche auf Kommentare wie &#8220;der andere war besser&#8221; beschränkten, anstatt ins Land der Zitronenaromen mit einem Hauch Stachelbeere zu driften. Moralischen Beistand lieferte abermals der Geschäftsführer der <a href="http://www.wachtenburg-winzer.de/de/winzer/aktuelles-fuer-sie/">Wachtenburg Winzergenossenschaft</a>, indem er zu jedem Wein anmerkte, was man dort rausschmecken könnte, wenn man nur wollte. Dass das tatsächlich funktioniert, lässt zweierlei Schlussfolgerungen zu: Entweder ist das Identifizieren unerwarteter Geschmacksrichtungen im Wein Autosuggestion oder Übungssache. Ich tippe ja auf die übliche dritte Möglichkeit. Begleitet wurde diese Einführung in die Önologie von weiteren Geschichten rund um die verkosteten Trauben und Cuvées und einem Vortrag über das Weinfest 2.0, das ursächlich für diesen Abend verantwortlich zeichnete.</p>
<p>Während der folgenden Diskussion, inwieweit 2.0 für Dinge rund um den Wein genutzt werden kann, konnte ich mich nur wenig beteiligen, da mir der Marketingansatz grundsätzlich zu sehr auf Außenwirkung bedacht ist, und ich zunächst einmal nach Dingen suche, die die interne Sicht verdichten, um danach fundiert und selbstbewusst in den externen Dialog gehen zu können. So fiel mir lediglich auf, dass Twitter &#8211; bei aller Liebe &#8211; für Kampagnen rund um Wein als primäres Tool zu flüchtig ist. Es taugt zum Erzählen von Geschichten nicht wirklich. Und das scheint mir dann doch genau das zu sein, worum es sich bei Weinbegleitenden Maßnahmen nach 2.0 Art drehen sollte. Um Geschichten, die Resonanz erzeugen.</p>
<p>Diese Geschichten zu sammeln und sie mit der Außenwelt zu teilen wäre mein vorrangiges Ziel, wäre ich eine Winzergenossenschaft oder auch nur einfacher Winzer. Einblicke in den Anbau, die Herstellung, die hohe Kunst der Kellermeisterei, die Arbeitsabläufe, die Weinfeste in der Region, kurz: alles um den eigenen Wein herum, auf meine ganz persönliche Art zugeschnitten. Damit gebe ich meinem Wein eine Persönlichkeit, die weit ins Netz hineinreicht und Menschen anspricht, die gerne online bestellen. Und dann kann ich mir weiterhin Gedanken machen, ob es nicht in Zukunft eine vierte Lesart von Weinprobe 2.0 geben kann.</p>
<p>Manche Gedanken, die ein weinseliges Gehirn produziert, scheinen einem selber gewaltiger und weltverändernder als sie es tatsächlich sind. Aber auch wenn ich keine Marienerscheinung hatte, so fiel mir doch auf, dass auch hier wieder nur über Social Media-Kontakt in die Außenwelt gesprochen wurde, vermutlich, weil man sich nicht vorstellen kann, was man als Winzer an digital gestützter interner Kommunikation braucht. Dabei war für mich schnell deutlich, dass der Twitter-Irrtum sich zwangsläufig daraus ergibt, dass nicht der Grundregel unternehmerischer Kommunikation mit der Außenwelt gefolgt wurde, die da lautet: wir müssen erst intern lernen, was und wie wir kommunizieren wollen, bevor wir damit in die große weite Welt ziehen. Erst dann können wir in den Dialog treten und wissen tatsächlich, was wir sagen wollen. Erst dann sind wir authentisch und können auch mit den im Internet immer auftretenden negativen Stimmen umgehen. Und wenn das nicht unsere Lesart vom <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/">Social Workplace</a> ist, dann soll mich auf der Stelle der Blitz treffen.</p>
<p>Vielen Dank jedenfalls an Cordelia Krooß, das Team rund um den <a href="http://www-01.ibm.com/software/de/jamcamp/tour.html">IBM JamCamp Bus</a> und natürlich die Wachtenburg Winzer für die Einladung zu diesem wunderbaren Abend. Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.
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		<title>JamCamp Tag 4: Besuch von Fliplife, der Bundeswehr und der XING Lounge Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Oktober fuhren wir gleich drei Stationen an. Als erstes lösten wir unsere Einladung bei United Prototypes ein, der Dachfirma des Social Gaming Projektes Fliplife. Unsere beiden Gastgeber Ibrahim Evsan und Thomas Bachem erzählten uns begeistert über ihr Unternehmen. Punktuell möchte ich ein paar Informationen wiedergeben: Die Belegschaft besteht aus 25 Mitarbeitern im Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0181.jpg"><img class="size-medium wp-image-1725 alignleft" title="Besuch bei United Prototype" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0181-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Am 13. Oktober fuhren wir gleich drei Stationen an. Als erstes lösten wir unsere Einladung bei <a href="http://blog.unitedprototype.com/" target="_blank">United Prototypes</a> ein, der Dachfirma des Social Gaming Projektes <a href="http://www.fliplife.com" target="_blank">Fliplife</a>. Unsere beiden Gastgeber Ibrahim Evsan und Thomas Bachem erzählten uns begeistert über ihr Unternehmen.</p>
<p>Punktuell möchte ich ein paar Informationen wiedergeben:</p>
<ul>
<li>Die Belegschaft besteht aus 25 Mitarbeitern im Herzen von Köln.</li>
<li>Die Unternehmenskultur ist sehr offen, transparent und demokratisch.</li>
<li>Sie leben das papierlose Büro (weitestgehend).</li>
<li>Es gibt kein Herrschaftswissen, alles wird in einem Wiki veröffentlicht.</li>
<li>Für Konflikte gibt es u. a. Nerv-Guns (Schaumstoffpistolen), deren Munition nach der Arbeit auf Kollegen verschossen werden darf.</li>
<li>Die Arbeit soll Spaß machen, um auch das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv zu machen.<span id="more-1724"></span></li>
</ul>
<p>Nach dieser kurzen Einführung erzählte Ibo uns anschließend etwas ausführlich über die Idee des Social Adventures und damit jene, die hinter Fliplife steckt:</p>
<div id="__ss_9296972" style="width: 477px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Das Fliplife Prinzip - Auf einen Blick" href="http://www.slideshare.net/ibrahim.evsan/presse-informationfliplife-highres" target="_blank">Das Fliplife Prinzip &#8211; Auf einen Blick</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9296972" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="477" height="510"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ibrahim.evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a></div>
</div>
<p>Fliplife war mal ein etwas anderes Thema auf unserer Tour, und wirklich sehr spannend. Ein Gamer bin ich zwar nicht, aber die Idee dahinter zu sehen und von den Gründern selbst erklärt zu bekommen, war einzigartig.</p>
<p><strong>BWI</strong></p>
<p><strong></strong><img class="alignnone size-medium wp-image-1726" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Besuch bei BWI" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0184-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p>Der zweite Besuch an diesem Tag war bei der <a href="http://www.bwi-it.de/" target="_blank">Bundeswehr in Wahn</a>. Dieser vor allem hinsichtlich der Frage interessant, ob eine so hierarchisch aufgebaute Organisation überhaupt eine Basis dafür hat, Social Media zu leben. Nach dem Vortrag der IBM zu Social Business wurde eine teils hitzige Gesprächsrunde eröffnet, in der wir Einblick in die derzeitigen Aktivitäten bekamen. So erfuhren wir, dass die Maßnahmen im Social Web über die Jugendausbildung initiiert wurde, vor allem um speziell die Jugend für die Bundeswehr zu begeistern. Daraus erkenne ich wirklich einen Nutzen und wie es scheint, macht die Bundeswehr dies auf Facebook auch ganz gut. Was aber die interne Kommunikation angeht, da steht sie vor einigen Herausforderungen. So sind unterschiedliche Dienststellen teilweise nicht mit Computern ausgestattet, weil sie sie nicht benötigen. Als Beispiel wurde die U-Boot Flotte genommen, die höchstens kurz Kontakt zur Außenwelt aufnimmt, um dann wieder abzutauchen.<br />
Eine weitere Herausforderung sind die teilweise sehr traditionell arbeitenden Führungskräfte: So soll es noch Menschen dort geben, die E-Mails ausdrucken, unterschreiben und per Post zurück senden.<br />
Eine Social Media Guideline soll es auch geben, allerdings scheint diese eher konträr zu dem, wozu sie eigentlich dienen soll. Bei der Bundeswehr ist klar geregelt: Facebook und Twitter dürfen wenn, dann nur privat genutzt werden. Beruflich ist es tabu. Ob sich dies so ohne weiteres trennen lässt, war einer der Diskussionspunkte beim leckeren Snack.</p>
<p>Der Besuch bei der BWI hat mir wirklich gut gefallen, weil er mich dazu brachte, das Thema Social Media von einer anderen Seite aus zu betrachten. Das Event, bei dem nicht nur wir, sondern auch einige Soldatinnen und Soldaten anwesend waren, war herzlich und die Teilnehmer in der Gesprächsrunde uns gegenüber sehr offen. Das Engagement der Anwesenden war allgemeinhin sehr spürbar und ich hoffe, dass sie nie den Mut verlieren werden, um die Bundeswehr ein Stück weit mit in die neue, digitale Kommunikation zu führen.</p>
<p><strong>XING Lounge</strong></p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0190.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1727" title="Podiumsdiskussion auf der XING Lounge" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0190-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>An der letzten Station des Tages waren die Busteilnehmer im <a href="http://www.vintage.info/" target="_blank">Vintage in Köln</a> auf die XING Lounge geladen. Ulrich Kampffmeyer ist dortiger Ambassador und somit der Organisator dieses Events. Ca. 65 Gäste haben zugesagt, und wir wurden königlich mit Häppchen, Crémant und anderen leckeren Speisen und Getränken verwöhnt. Der Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion, auf der ich mit dabei war, rundeten den Abend ab. Ein <a href="https://www.xing.com/net/informationlifecyclemanagement/market-trends-fairs-congresses-546/de-xing-content-management-lounge-in-koln-am-13-10-2011-programm-update-38272369/38463298/#38463298" target="_blank">detaillierterer Bericht wurde auf XING veröffentlicht</a>.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es zur <a href="http://www.gad.de/" target="_blank">GAD eG</a>, einem IT-Dienstleister, Rechenzentrum und Softwarehaus für rund 450 Banken.
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		<title>E-Book zur Blog-Parade: 23 Mal Arbeitsplatz der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[JamCamp]]></category>
		<category><![CDATA[XING Lounge]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, etwas unsicher war ich schon als ich die Blog-Parade &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft” am 12. September 2011 ausschrieb. Ich fragte mich, ob eine von einem Firmenblog initiierte Parade überhaupt Zuspruch finden würde. Im Nachhinein war die Sorge völlig unbegründet und wir dürfen und riesig über 23 TeilnehmerInnen freuen, die sich an der Aktion beteiligt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Zugegeben, etwas unsicher war ich schon als ich die <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/">Blog-Parade &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft” am 12. September 2011</a> ausschrieb. Ich fragte mich, ob eine von einem Firmenblog initiierte Parade überhaupt Zuspruch finden würde. Im Nachhinein war die Sorge völlig unbegründet und wir dürfen und riesig über 23 TeilnehmerInnen freuen, die sich an der Aktion beteiligt haben.</p>
<p><strong>Die Blog-Paraden-Teilnehmer</strong><br />
Mein großer Dank gilt allen, die mitmachten und natürlich auch jenen, die die Aktion auf allen Kanälen bekannt gemacht haben. Ohne Sie/Euch wäre das hier nicht möglich gewesen:<span id="more-1697"></span></p>
<ol>
<li><a title="Ben Bencivinni | &quot;Arbeiten in der Zukunft&quot; = &quot;Arbeiten in der Gegenwart&quot;" href="http://kommanichtpunkt.wordpress.com/2011/09/12/arbeiten-in-der-zukunft/" target="_blank">Ben Bencivinni | &#8220;Arbeiten in der Zukunft&#8221; = &#8220;Arbeiten in der Gegenwart&#8221;</a></li>
<li><a title="Uwe Hauk | Blogparade: Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.livingthefuture.de/?p=3344" target="_blank">Uwe Hauk | Blogparade: Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Michael Bauer | Suntne Angeli?" href="http://mikelbower.de/blog/index.php/c76/suntne-angeli" target="_blank">Michael Bauer | Suntne Angeli?</a></li>
<li><a title="Michael Bauer | Suntne Angeli?" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/14/technik/mein-wunsch-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Peer Wandinger | Mein Wunsch-Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Oliver Gassner | Blog-Parade: &quot;Wie sieht dein Arbeitsplatz der Zukunft aus?&quot;" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/5093-Blog-Parade-Wie-sieht-dein-Arbeitsplatz-der-Zukunft-aus.html" target="_blank">Oliver Gassner | Blog-Parade: &#8220;Wie sieht dein Arbeitsplatz der Zukunft aus?&#8221;</a></li>
<li><a title="Tina Krogull | Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.mis-cel-la-ne-ous.de/?p=35" target="_blank">Tina Krogull | Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Stefan Pfeiffer | Mein immer mehr sozialer Arbeitsplatz von heute" href="http://digitalnaiv.wordpress.com/2011/09/17/de-mein-immer-mehr-sozialer-arbeitsplatz-von-heute/" target="_blank">Stefan Pfeiffer | Mein immer mehr sozialer Arbeitsplatz von heute</a></li>
<li><a title="Bianca Gade | Mein Arbeitsplatz der Zukunft - heute gibt´s Ostwind" href="http://www.chiliconcharme.de/2011/09/18/mein-arbeitsplatz-der-zukunft-heute-gibt%c2%b4s-ostwind/" target="_blank">Bianca Gade | Mein Arbeitsplatz der Zukunft &#8211; heute gibt´s Ostwind</a></li>
<li><a title="Carolin Else | Mein Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://blogs.t-systems.de/mws/2011/09/16/mein-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Carolin Else | Mein Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Kai-Eric Fitzner | &quot;Wo arbeitet der denn heute?&quot; - &quot;In Gedanken, Chef, ganz in Gedanken!&quot;" href="http://mondspiegel.de/blog/?p=271" target="_blank">Kai-Eric Fitzner | &#8220;Wo arbeitet der denn heute?&#8221; &#8211; &#8220;In Gedanken, Chef, ganz in Gedanken!&#8221;</a></li>
<li><a title="Wolfgang Schwerdt | Mein Beitrag zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://wolfgangschwerdt.wordpress.com/2011/09/21/wieder-eine-zukunftsfrage/" target="_blank">Wolfgang Schwerdt | Mein Beitrag zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Tobias Mitter | &quot;Lernt gerade neue Sachen und hat gerade kreative Phase&quot; - Warum der Social Workplace den Social Status braucht" href="http://tobiasmitter.posterous.com/lernt-gerne-neue-sachen-und-hat-gerade-kreati" target="_blank">Tobias Mitter | &#8220;Lernt gerade neue Sachen und hat gerade kreative Phase&#8221; &#8211; Warum der Social Workplace den Social Status braucht</a></li>
<li><a title="Thomas Klauder | Social Enterprise - Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://mikelbower.de/blog/index.php/c76/social-enterprise-wie-ist-dein-arbeitspl" target="_blank">Thomas Klauder | Social Enterprise &#8211; Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Thomas Halbritter | Wie arbeiten wir in Zukunft?" href="http://www.3c-blog.de/wie-arbeiten-wir-in-zukunft" target="_blank">Thomas Halbritter | Wie arbeiten wir in Zukunft?</a></li>
<li><a title="Lore Reß | Blogparade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://lress.posterous.com/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zuku" target="_blank">Lore Reß | Blogparade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Dr. Hansjörg Leichsenring | Banken und der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://www.der-bank-blog.de/?p=3256" target="_blank">Dr. Hansjörg Leichsenring | Banken und der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Alexander J. Renner | Blogparade: Wie sieht mein Arbeitsplatz der Zukunft aus?" href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/blogparade-wie-sieht-mein-arbeitsplatz-der-zukunft-aus/" target="_blank">Alexander J. Renner | Blogparade: Wie sieht mein Arbeitsplatz der Zukunft aus?</a></li>
<li><a title="Cornelie Picht | 3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/3-trends-fur-den-arbeitsplatz-der.html" target="_blank">Cornelie Picht | 3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Dominik Mauritz | Der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://blog.vionetworks.de/2011/09/30/der-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Dominik Mauritz | Der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Matthias Tausendpfund, Klaus Röhlig, Marc Parczian, Thomas Hantke | Die Matrix lebt! Virtuell wird Realität" href="http://blog.f4ecm.de/?p=100" target="_blank">Matthias Tausendpfund, Klaus Röhlig, Marc Parczian, Thomas Hantke | Die Matrix lebt! Virtuell wird Realität</a></li>
<li><a title="Falk Hedemann | &quot;Arbeitsplatz der Zukunft &quot; - so sieht er bei mir aus!" href="http://www.falkhedemann.de/2011/10/01/arbeitsplatz-der-zukunft-so-sieht-er-bei-mir-aus/" target="_blank">Falk Hedemann | &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft &#8221; &#8211; so sieht er bei mir aus!</a></li>
<li><a title="Daniel Rehn | Blogparade: Der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://danielrehn.wordpress.com/2011/10/03/blogparade-der-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Daniel Rehn | Blogparade: Der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Daniel Kraft | Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://moinland.com/post/11134626572/socialworkplace" target="_blank">Daniel Kraft | Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
</ol>
<p>Wer uns ein bisschen kennt, erkennt an der Liste, dass neben mir noch zwei weitere netmedianer auf ihrem persönlichen Weblog und in ihrer Freizeit mitgemacht haben. Das wiederum ist ebenso ein Teil dessen, was viele Teilnehmer auch als einen Aspekt für den Arbeitsplatz der Zukunft bezeichneten: Die (zweitweise) Symbiose von Beruf und Privatem. Aber kommen wir nun zu dem, was ich von vornherein versprach:</p>
<div id="__ss_9592979" style="width: 477px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="E-Book zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/ebook-zur-blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft-9592979" target="_blank">E-Book zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9592979" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="477" height="510"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" target="_blank">netmedianer GmbH</a></div>
</div>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Wir werden vom 10. bis 18. Oktober 2011 mit dem <a href="http://digitalnaiv.com/de-ibm-social-business-jamcamp-bustour-steht" target="_blank">JamCamp Bus der IBM ganz Deutschland</a> bereisen und auf dieser Tour viel über die Veränderungen unserer Arbeitsplätze in der Zukunft sprechen. Ich werde selbst mit im Bus sein und regelmäßig Updates auf unserem Twitter-Account <a title="@netmedianer" href="http://twitter.com/#!/netmedianer" target="_blank">@netmedianer</a> und auf der <a title="Facebook-Seite netmedianer" href="https://www.facebook.com/netmedianer" target="_blank">Facebook-Seite</a> posten. Wer ein bisschen Zeit mitbringt und Interesse hat, sollte sich überlegen, in den nächsten Tagen diese Events zu besuchen:</p>
<p><a title="XING Content Management Lounge" href="http://de.amiando.com/806308-593e823e.html" target="_blank">XING Content Management Lounge</a><br />
mit dem Thema: ECM und Social Business &#8211; Eine wunderbare Freundschaft?<br />
Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 18:30 Uhr im Vintage Salon Gold in Köln<br />
(Eintritt: 10 EUR)</p>
<p><a title="IBM Social Business JamCamp" href="http://www-01.ibm.com/software/de/jamcamp/agenda.html" target="_blank">IBM Social Business JamCamp</a><br />
Ab Mittwoch, 19. bis 21. Oktober 2011 um 9:00 Uhr im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt/Main (Eintritt: frei)</p>
<p>Natürlich sind wir auch vor Ort <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ich merke immer wieder, wie wichtig Experimente wie die Blog-Parade für uns sind. Es nicht zu wagen, hätte sicher keinem geschadet; aber im Nachhinein betrachtet, hätte was gefehlt. Wie die Beiträge, klar. Aber ich meine vor allem auch die Kontakte und Diskussionen, die “hinter den Kulissen” statt fanden, und die bereichernden Erkenntnisse daraus. Dass jeder einzelne von uns Ideen zur Erfolgsgeschichte eines Social Workplace in sich trägt, ist eine meiner Erkenntnisse daraus. Als Führungskraft gilt es, genau diese Menschen mit ihren Ideen zu entdecken und zu fördern &#8211; vor allem dann, wenn Sie nach einem Weg suchen, effizientere Arbeitsplätze zu schaffen und zwar im Einklang mit ihren Mitarbeitern. Sich nicht auf sie zu konzentrieren mag im ersten Moment vielleicht keine Nachteile haben. Aber wissen Sie, was Ihnen in Zukunft fehlen wird? Letzten Endes muss sich diese Frage jeder selbst beantworten &#8211; und wenn Sie mögen, <a title="Service netmedianer" href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/" target="_blank">helfen wir Ihnen gerne dabei</a>.</p>
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		<title>Kreisverkehr &#8211; ist Google+ das bessere Facebook für Unternehmen?</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2011/07/kreisverkehr-ist-google-das-bessere-facebook-fur-unternehmen-2/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2011/07/kreisverkehr-ist-google-das-bessere-facebook-fur-unternehmen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netmedia.de/blog/?p=1517</guid>
		<description><![CDATA[Es soll ja noch Menschen geben, denen Begriffe wie Social Media, Social Workplace oder Social Network nichts sagen. Vermutlich sind das die gleichen, denen anlässlich der drohenden Premiere von Windows 95 im Streiflicht der Süddeutschen Zeitung unterstellt wurde, sie hielten Atari für einen japanischen Filmregisseur (es ist Google nicht gelungen, diesen Kommentar in den Tiefen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/cissbury-rings-england.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1519" title="Rings" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/cissbury-rings-england-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es soll ja noch Menschen geben, denen Begriffe wie <a href="http://bit.ly/nyWWa5">Social Media</a>, <a href="http://www.netmedia.de/blog/?p=1097">Social Workplace</a> oder <a href="http://imdb.to/qChVrm">Social Network</a> nichts sagen. Vermutlich sind das die gleichen, denen anlässlich der drohenden Premiere von Windows 95 im Streiflicht der Süddeutschen Zeitung unterstellt wurde, sie hielten Atari für einen japanischen Filmregisseur (es ist Google nicht gelungen, diesen Kommentar in den Tiefen des WWW aufzuspüren – war eine schwierige Zeit für Onlinejournalisten damals). Einer nicht repräsentativen Umfrage auf einem Grillfest vor etwa 4 Wochen zufolge, kennen mehr Menschen in meinem Bekanntenkreis Facebook als den Begriff Social Media. Und häufig sind dies genau die Menschen, die mit einer Mischung aus Neugier und Argwohn fragen, was man denn beruflich so mache, um dann, nach fünf verzweifelten Minuten voller Erklärungsversuche, was ich als Berater für <em>Enterprise 2.0</em> und <em>Social Workplace</em> denn eigentlich mache und dass es nichts, haha, mit <a href="http://bit.ly/paB58H">Star Trek</a> zu tun hat, die Zusammenfassung &#8220;Ach, ihr macht Facebook für Unternehmen&#8221; zu präsentieren. Manchmal gelingt es mir dann noch, ein &#8220;nicht so ganz&#8221; in den Garten zu werfen. Zur Erklärung, dass eine meiner wichtigsten Aufgaben die Trennung von Hype und Substanz ist, um daraus die Relevanz für Unternehmen zu destillieren, reicht es meistens nicht mehr. Vermutlich, weil der Begriff &#8220;destillieren&#8221; auf Grillfesten die Leute assoziativ so richtig in Fahrt bringt. Zum Glück wird das jetzt alles anders.<span id="more-1517"></span></p>
<p>Am 28. Juni hat Google sich ein Plus verpasst und seitdem liegen sich Blogger, Netizens, Tweeties, Webizens, Barcamper, digital Natives und Bohèmians aus aller Welt vor Freude weinend in den Armen. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Blogpost zu den Vorzügen von <em>Google+</em> gegenüber Facebook erscheint. Prognosen werden abgegeben, inwiefern <em>Google+</em> in Unternehmen den Erfolg haben wird, den sich alle immer von Facebook versprochen haben. Wunderbar metaphysische Analysen, warum <em>Google+</em> eher Twitter Konkurrenz machen wird oder inwieweit <em>Google+</em> den <em>Media</em>-Pol besetzt, während der <em>Social</em>-Pol fest in Facebooks Hand bleibt, machen die Runde. <a href="http://bit.ly/nF9mrJ">Letzteres ist ein interessanter Gedanke</a>, der aber einer weiteren Überprüfung nicht standhält – <em>Social</em> und <em>Media</em> bilden als Begriff ebenso wenig Pole aus wie grüner und Apfel. Vielleicht sollten wir aufhören, <em>social </em>ständig großzuschreiben.</p>
<p>Es besteht kein Zweifel: die early Adopter empfangen <em>Google+</em> mit offenen Armen und manch einer spielt mit Auswanderungsgedanken aus Facebook-Land, weil&#8230; ja, warum eigentlich? Was unterscheidet <em>Google+ </em>von Facebook? Was macht es in den Augen der Experten so überlegen? Und inwiefern soll es Unternehmen besser helfen können?</p>
<p>Zunächst einmal fühlt sich <em>Google+</em> an wie eine Kreuzung aus Facebook und Twitter, weil es Diskussionsstreams mit dem Gefolgschafts-Gen kreuzt. Während man es bei Twitter aber mit leicht verdaubaren Kurzinformationen zu tun hat und einen die Retweets von besonders populären Mitteilungen nicht zwingend alle erreichen, scheint es unter <em>Google+</em>-Followern nicht unüblich zu sein, mehr oder weniger interessante Postings insbesondere prominenter Co-Netizens in einer solchen Frequenz zu kommentieren, wie man es bei Facebook nur auf Fanseiten von Harry Potter (ca. 30 Mio Fans allein der <a href="https://www.facebook.com/harrypottermovie">Deathly-Hallows-Movie-Fanseite</a>) kennt, wo Tausende von Menschen scheinbar nur darauf warten, dass man ihnen Informationskrumen vor die Füße wirft, damit sie diese mit Einzeilern kommentieren und sich hernach darüber in die Haare kriegen können, wessen Einzeiler der einzig Wahre ist. Bei <em>Google+</em> geht das jetzt auch mit echten Menschen. Möglich machen dies die <em>Circles</em>.</p>
<p>Mithilfe von <em>Circles</em> kann ich sowohl die Reichweite meiner eigenen Postings als auch den Interaktionsgrad mit anderen <em>Google+</em>-Nutzern konfigurieren. Klingt nach Gruppen, Fanseiten und Listen? Nun ja, irgendwie ist es auch das Gleiche, mit zwei bedeutsamen Unterschieden: erstens brauchen wir keine Hilfsmittel wie Fanseiten mehr, um den Gedanken einer Person einfach nur zu folgen und, zweitens, <a href="http://bit.ly/pIi7Xg">Andy Hertzfeld</a>.</p>
<p>Hertzfeld, der bis 1984 den Titel <em>Software Wizard</em> auf seiner Visitenkarte führte und für die Programmierung der Macintosh-Toolbox verantwortlich zeichnete, wurde von den Medien irrtümlich als Designer von <em>Google+</em> genannt, weshalb schon Leute das überlegene, übersichtliche Design auf ihn zurückführten (&#8220;Kein Wunder, hat ja dieser Apple-Typ designt&#8221; – der &#8220;Apple-Typ&#8221; hat Apple im Jahr 1984 verlassen, aber das nur am Rande). Dabei hat der gute Mann lediglich das Interface für die <em>Circles </em>entworfen, was für sich genommen aber auch schon eine beträchtliche Leistung darstellt, denn tatsächlich lassen diese Kreise sich so einfach und übersichtlich bedienen, dass man sie auch verwendet.</p>
<p>Und hier lässt sich an die Frage anknüpfen, inwieweit <em>Google+</em> die größere Relevanz für Unternehmen haben könnte. Die etwas simplere Antwort lautet: gar nicht, die interessantere hingegen: Akzeptanz dank Anwendbarkeit. Das bedeutet nicht, dass Unternehmen ihre Intranets zu <em>Google+</em> verlegen, sondern dass <em>Google+</em>’ Usability das Design zukünftiger Intranets beeinflussen wird.</p>
<p>Prinzipiell verfügen sowohl Facebook als auch <em>Google+</em> über ganz ähnliche Funktionen. Zum jetzigen Zeitpunkt fühlen sie sich aber anders an. Während meine Grillfreunde sich auf Facebook an meinen Urlaubsfotos erfreuen und mir die heimelige soziale Wärme meiner Lieben bis in Europas Südwesten folgt, fühle ich bei <em>Google+</em> noch immer so etwas wie professionelle Distanz. Hier liegt übrigens auch die Ursache für die Deutung, Facebook befinde sich eher am <em>Social</em>-Pol der <em>Social Media</em>-Weltkugel: auf <em>Google+</em> trifft man eine ganze Menge Leute eben noch nicht und zwar alle Menschen, deren Umzug von StudiVZ zu Facebook damals zwei bis drei Jahre dauerte, weil sie entweder so lange mit dem neuen Netzwerk fremdelten und es sich zunächst so leer und kalt anfühlte, oder die andere Gruppe, die der Idee, private (soziale) Kommunikation ins Internet zu verlegen, lange skeptisch gegenüber stand. Ob es ausgerechnet Google gelingen wird, die dritte Gruppe, nämlich die der Hausfassadenfotografieverweigerer, für soziales Netzwerken zu begeistern, darf bezweifelt werden. Facebooks Weg zur Akzeptanz war zumindest in Deutschland ein langer und steiniger – ob <em>Google+</em> im sozialen Bereich eine Abkürzung findet wird sich zeigen, ein <a href="http://bit.ly/r7Teo2">Plugin</a> für die Integration des heimeligen Facebook Streams gibt es ja bereits. Unter den digital Professionals scheint diese Abkürzung jedenfalls gefunden zu sein. Googles Bemühen um Integration des Portfolios dürfte gerade den professionellen Netzwerkern und Online-Kollaborateuren sehr entgegenkommen.</p>
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<p>Wenn Menschen von &#8220;Facebook für Unternehmen&#8221; sprechen, dann meinen sie damit häufig Software, die Facebook in Aussehen und Funktionsumfang ähnelt. Dies ist vermutlich der großen Konfusion um Begriffe wie <em>Social Network</em>, <em>Social Media</em>, <em>Social Business</em> und <em>Social Workplace</em> geschuldet, dabei ist der gemeinsame Nenner dieser Begriffe doch auffallend. In Hinblick auf Akzeptanz kann man nicht einfach Software installieren, die Anwender einen halben Tag im Umgang schulen und sich dann darüber wundern, dass der häufigste Kommentar ein genervt genörgeltes &#8220;wann soll ich das denn noch alles machen&#8221; ist. Stattdessen bedarf es der <a href="http://www.netmedia.de/blog/?p=1441">Verknüpfung sozialer und digitaler Komponenten</a> der Kommunikation. Ob <em>Google+</em> eine ähnliche Relevanz erfahren wird wie Facebook wird nicht daran liegen, dass es mit besseren oder anderen Funktionen als Facebook aufwartet, sondern ob die Menschen es annehmen. Dies ist in jedem Social Media-Projekt in Unternehmen der wichtigste Aspekt, ungeachtet der zum Einsatz kommenden Tools. Ohne eine überlegte, an die Unternehmenskultur angepasste Kommunikationsstrategie, ist jede Software nur ein weiteres Tool. Der Social Workplace aber ist kein Tool, sondern das Ergebnis einer wohldurchdachten <a href="http://www.netmedia.de/blog/?p=416">Vernetzungsstrategie</a>, einer daran anknüpfenden Softwareauswahl und einer begleitenden Akzeptanzkampagne, die ohne den externen Blick Gefahr läuft, die Menschen nicht dort abzuholen wo sie stehen, sondern wo man sie gerne hätte. Social ist dabei immer die Interaktion von Menschen und nicht das Werkzeug. Das ist die Substanz. Alles andere ist Hype. Trotzdem wird es mich nicht wundern, wenn ich auf einem nicht allzu fernen Grillfest gefragt werde, ob ich &#8220;so etwas wie <a href="http://www.netmedia.de/blog/?p=1483"><em>Google+</em> für Unternehmen</a>&#8221; mache.</p>
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		<title>Neuer Fachartikel erschienen: Enterprise 2.0 – Der Mensch im Mittelpunkt der Strategie</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 10:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Ausgabe des Fachmagazins Website Boosting erschien Anfang des Monats Januar 2011 ein von mir geschriebener, mehrseitiger Artikel über die strategische Ausrichtung von Enterprise 2.0 im Unternehmen. Das Credo dieses Artikels ist die ganzheitliche Betrachtung von Social Media und Enterprise 2.0 im Social Workplace – sowohl von der internen als auch von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>In der neuen Ausgabe des <a title="Website Boosting Magazin" href="http://www.websiteboosting.com/" target="_blank">Fachmagazins Website Boosting</a> erschien Anfang des Monats Januar 2011 ein von mir geschriebener, mehrseitiger Artikel über die strategische Ausrichtung von Enterprise 2.0 im Unternehmen. Das Credo dieses Artikels ist die ganzheitliche Betrachtung von Social Media und Enterprise 2.0 im Social Workplace – sowohl von der internen als auch von der externen Seite. In dem 5-seitigen Artikel können Sie lesen, wie beide Seiten zusammengehören, welche Ziele sie im Einzelnen verfolgen und wie Punkte wie Compliance, Motivation und Akzeptanz in der Praxis angegangen werden können.<span id="more-1126"></span></p>
<p>Dieser Beitrag basiert auf Erfahrungswerte aus unserer Beratungspraxis. Er soll vor allem wiedergeben, was für die Umsetzung von Social Workplaces aus unserer Sicht beachtet werden sollte und auch praktische Tipps geben.</p>
<p>Ob ich den Beitrag nach Ende der Verkaufsperiode online stellen kann, werde ich noch klären. Allen, die sich die Zeitschrift vorher kaufen, wünsche ich jetzt schon viel Spaß beim Lesen <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Website-Boosting-Artikel-Bianca-Gade.jpg"><img class="size-medium wp-image-1127 alignnone" style="margin: 5px;" title="Website-Boosting Artikel Bianca Gade" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Website-Boosting-Artikel-Bianca-Gade-300x179.jpg" alt="Auszug aus dem Fachartikel: Enterprise 2.0 - Der Mensch im Mittelpunkt der Strategie" width="300" height="179" /></a>
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		<title>Socialige Geburtstagsgrüße &#8211; eine Auswertung</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/12/socialige-geburtstagsgruse-eine-auswertung/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 12:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Mikša</dc:creator>
				<category><![CDATA[ifridge]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich unserem Kollegen und Partner Daniel Kraft am Sonntag telefonisch und per Facebook zu seinem Geburtstag gratulierte, ahnte ich schon, dass ich damit gleich zweifach seine alljährliche persönliche Geburtstagsstatistik bereichert hatte. Auch in diesem Jahr hat er seinen Jubeltag zum Anlass genommen, um detailliert auszuwerten, welche Auswirkung die Digitalisierung sozialer Interaktion hat und ist [...]]]></description>
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<p>Als ich unserem Kollegen und Partner <a title="Daniel Kraft auf Twitter" href="http://twitter.com/DanielKraft" target="_blank">Daniel Kraft</a> am Sonntag telefonisch und per Facebook zu seinem Geburtstag gratulierte, ahnte ich schon, dass ich damit gleich zweifach seine alljährliche persönliche Geburtstagsstatistik bereichert hatte. Auch in diesem Jahr hat er seinen Jubeltag zum Anlass genommen, um detailliert auszuwerten, welche Auswirkung die Digitalisierung sozialer Interaktion hat und ist zu folgendem spannenden Ergebnis gekommen:</p>
<p>Der Anteil der Geburtstagsgrüße über soziale Netzwerke – insbesondere Facebook –  überwog mit 74% dramatisch den direkten Glückwünschen per Email/Karten oder in persönlicher humanoider Form. Allerdings scheint dies insgesamt nicht zu Lasten seiner direkten Gratulanten zu gehen, die um 30% gestiegen sind! Eine weitere Beobachtung ist, dass die Anzahl der &#8220;öffentlichen Nachrichten&#8221; (also Facebook etc.) um mehr als 200% gestiegen ist, während die persönlichen Nachrichten per XING fast ganz weggefallen sind.<span id="more-1108"></span><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS.png"><!--more--><br />
</a><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1111" title="SNBS" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS1.png" alt="" width="504" height="232" /></a></p>
<p>Bei aller Kuriosität einer solchen Auswertung bestärkt uns dies recht gut in dem Eindruck, den wir auch heute als Trend für Unternehmen sehen: Die offene Kommunikation in Netzwerken und das persönliche Mitteilen über Kanäle wie Facebook nimmt zu. Allerdings zusätzlich und nicht als Ersatz unserer &#8220;Offline&#8221; Netzwerke. Ebenfalls bekräftigt dies unseren Ansatz des <a title="Social Workplace" href="http://www.netmedia.de/blog/category/social-workplace/" target="_blank">Social Workplace</a>, den wir in den vergangenen Jahren als strategischer Berater in einer Reihe von Projekten entwickelt haben und erfolgreich für Unternehmen umsetzen.</p>
<p>Wer die ganze Auswertung lesen will, kann dies <a title="2010 Social Networking Birthday Statistics" href="http://www.ifridge.com/people/danielkraft/2010/12/21/2010-social-networking-birthday-statistics/" target="_blank">hier</a> tun und sollte bei der Gelegenheit Daniel auch einen Geburtstagsgruß hinterlassen! <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/12/socialige-geburtstagsgruse-eine-auswertung/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/12/socialige-geburtstagsgruse-eine-auswertung/" data-text="Socialige Geburtstagsgrüße &#8211; eine Auswertung" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
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		<title>BarCamp Braunschweig 2010 und &#8220;meine&#8221; Kommunikation zu B2B</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/11/barcamp-braunschweig-2010-und-meine-kommunikation-zu-b2b/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/11/barcamp-braunschweig-2010-und-meine-kommunikation-zu-b2b/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netmedia.de/blog/?p=1091</guid>
		<description><![CDATA[Ob Social Media für B2B interessant ist, ist eigentlich ein gänzlich unglücklicher Titel für eine Diskussion. Zumindest lehrte mich das der Besuch in Braunschweig. Warum? Es könnte zu einer Glaubens-Diskussion werden, darum. Aber mal von vorne. Vom 5. bis 6. November fand das Barcamp in Braunschweig statt. Im Gepäck hatte ich zwei Sessionvorschläge, unter anderem [...]]]></description>
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<p>Ob Social Media für B2B interessant ist, ist eigentlich ein gänzlich unglücklicher Titel für eine Diskussion. Zumindest lehrte mich das der Besuch in Braunschweig. Warum? Es könnte zu einer Glaubens-Diskussion werden, darum. Aber mal von vorne.</p>
<p>Vom 5. bis 6. November fand das <a title="Barcamp Braunschweig" href="http://barcampbs.mixxt.de/networks/content/index.unsere-sponsoren" target="_blank">Barcamp in Braunschweig</a> statt. Im Gepäck hatte ich zwei Sessionvorschläge, unter anderem eben aus besagter Diskussion. Angekündigt hatte ich die strategische Ausrichtung von Social Media, auch im Hinblick darauf, den Geist für die interne Kommunikation zu öffen. Nein, so gut war es nicht, denn so wie es sich herausstellte, sind die Begriffe noch lange nicht bei jedem so angekommen wie beim Nachbarn links und rechts daneben. Kurz gesagt: Es wurde mehr darüber diskutiert, was Social Media eigentlich ist als Erfahrungen auszutauschen. Das war sehr schade, nicht nur für mich sondern vor allem auch für diejenigen, die sich mehr Informationen zur Strategie wünschten.<span id="more-1091"></span></p>
<p>Getrieben von dieser irrgeleiteten Diskussion bin ich den Vorschlag einiger Teilnehmer nachgegangen und begann noch am Abend Folien zum <a title="Social Workplace" href="http://www.netmedia.de/blog/category/social-workplace/" target="_blank">Social Workplace</a> zusammenzustellen. Im Portfolio sollte angeschnitten werden: Strategie, Studien, CaseStudies und ein bisschen Technik. Alles habe ich nicht erzählen können doch ich denke es kam rüber, was ich sagen wollte: <strong>Beim Social Workplace geht es immer um den Menschen.</strong></p>
<p>Nach einer groben und absichtlich übertrieben-vereinfachten Definition was B2B, B2C, Social Media und Enterprise 2.0 bedeuten, begann die eigentliche Präsentation mit der strategischen Vision zur B2B Kommunikation. Es handelt sich dabei um einen roten Faden,  eine Möglichkeit das Thema anzugehen: Für sich, für das Unternehmen und für dessen Ziele.</p>
<div id="__ss_5693061" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/barcamp-braunschweig-kommunikation-im-b2b">Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B</a></strong><object id="__sse5693061" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bc-braunschweig-enterprise2-0-neu-101107134837-phpapp02&amp;stripped_title=barcamp-braunschweig-kommunikation-im-b2b&amp;userName=netmedianer" /><param name="name" value="__sse5693061" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse5693061" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=bc-braunschweig-enterprise2-0-neu-101107134837-phpapp02&amp;stripped_title=barcamp-braunschweig-kommunikation-im-b2b&amp;userName=netmedianer" name="__sse5693061" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer">netmedianer GmbH</a>.</div>
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<p>Vom Mitarbeiter -&gt; zum Team -&gt; zur Company -&gt; zur Community – eigentlich nur drei Stritte aber jeder einzelne mit häufig sehr schweren Betonklötzen dran, was auch die <a title="Enterprise 2.0 centrestage Studie 2010" href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">centrestage Studie von 2010</a> verdeutlicht. Auch ginge es nicht um irgendwelche Tools, es geht vor allem um Ziele. Das Beispiel der Synaxon AG war im Anschluss die Case, die beispielhaft positive Zahlen belegen, die durch die Änderung ihrer Organisationsstruktur und die Einführung einer Collaborationsplattform (in dem Fall ein Wiki) zustande kamen. Aber funktioniert B2B Kommunikation auch nach außen?</p>
<p>Recruiting war dann mein Beispiel, wie ein B2B Unternehmen Sinn darin findet, sich auf den sozialen Plattformen aufzuhalten. Dazu ein paar Zahlen von monster.de´2 Recruiting Trends 2010, die übrigens über die Adresse <a href="mailto:studien@monster.de ">studien@monster.de </a>weiterhin noch angefordert werden kann.</p>
<p>Ich denke, einiges wird auch schon die Präsentation aussagen. Falls sie das nicht tut und noch Fragen offen sind oder Diskussionsbedarf besteht, nur zu. Denn leider machte das leckere Essen eine Sessionverlängerung etwas zunichte, was sich jedoch durch selbiges ganz schnell wieder gut machte. Die Gespräche währenddessen zu führen, war sowieso viel angenehmer <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An der Stelle noch mal Danke an die <a title="Barcamp Braunschweig Orga-Team" href="http://barcampbs.mixxt.de/networks/content/index.Orga-Team" target="_blank">Barcamp Organisatoren</a>. Die Größe war perfekt zum Netzwerken, die Orga mit Essen und den Sessions haben super geklappt – ersteres war zudem noch extrem lecker. Hut ab und Applaus und vielen Dank auch an die <a title="Sponsoren Barcamp Braunschweig" href="http://barcampbs.mixxt.de/networks/content/index.unsere-sponsoren" target="_blank">Sponsoren</a>.
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		<title>Moderner Staat 2010: netmedia präsentiert Strategien für Government 2.0 und Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia Events]]></category>
		<category><![CDATA[Open Text]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[Government 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Oktober treffen sich zum 14. Mal Entscheidungsträger des Public Sectors zur Fachmesse MODERNER STAAT auf dem Berliner Messegelände. Rund 4.000 Führungskräfte aus Bund, Ländern und Kommunen aus ganz Deutschland informieren sich über E-Government, Personalmanagement, IT-Management, IT-Sicherheit, Prozess- und Finanzmanagement. Wir netmedianer werden an diesen Tagen durch Herrn Dr. Carsten Sommer als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>A<a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ModernerStaat-Banner.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1067" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ModernerStaat Banner" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/ModernerStaat-Banner.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>m 27. und 28. Oktober treffen sich zum 14. Mal Entscheidungsträger des  Public Sectors zur Fachmesse <a title="MODERNER STAAT" href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank">MODERNER STAAT</a> auf dem Berliner  Messegelände. Rund 4.000 Führungskräfte aus Bund, Ländern und Kommunen  aus ganz Deutschland informieren sich über E-Government,  Personalmanagement, IT-Management, IT-Sicherheit, Prozess- und  Finanzmanagement.<span id="more-1066"></span></p>
<p>Wir netmedianer werden an diesen Tagen durch <a title="Dr. Carsten Sommer" href="https://www.xing.com/profile/Carsten_Sommer12" target="_blank">Herrn Dr. Carsten Sommer</a> als Partner von Open Text (Stand 2/206) vertreten sein. In diesem Jahr stehen wir Ihnen mit folgenden Themen zur Seite:</p>
<p><strong>Strategien für Government 2.0</strong><br />
Social  Media und Enterprise 2.0 in aller Munde &#8211; und Ohren. Kaum gilt es sich  dem zu entziehen, doch die Fragen werden nicht weniger: Was ist daran so  besonders? Was kann ich damit erreichen und wie führe ich es sicher  ein?</p>
<p><strong>Social Media in der Verwaltung</strong><br />
Bürgernähe  ist aktueller denn je, denken wir an Eskalationen wie aktuell in  Stuttgart. Manch einer fragt sich, ob offenere Kommunikation, wie sie im  Social Web möglich ist, durch Social Media hätte verhindert werden  könnten? Helfen Facebook, Twitter &amp; Co. um mit dem Bürger ins  Gespräch zu kommen?</p>
<p><strong>Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft</strong><br />
Netbooks,  iPads, Smartphones. Flexible Arbeitszeiten, gar <a title="Urlaub ohne Ende" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,711917,00.html" target="_blank">unbegrenzte Urlaubstage</a> ändern unsere Arbeitswelt dramatisch. High-Potentials legen Wert auf Individualität und Selbstverwirklichung &#8211; eine Herausforderung für  jeden Arbeitgeber. Doch wie hier mithalten?</p>
<p><strong>Open Text Web Solutions</strong><br />
Einfacher und zentraler Zugriff auf die verschiedenen Inhaltsquellen, Workflowunterstützte und validierte Ausgabe in unterschiedliche Kanäle, dies sind Standardfunktionen die effizientes Arbeiten unterstützen.</p>
<p><strong>Open Text Social Media</strong><br />
Enterprise  2.0 ist nicht mehr nur ein Hype, sondern hat sich bereits zu einer der  Neuerungen der letzten Jahre entwickelt. Aber was ist überhaupt möglich?  Und was sollte bei der Auswahl der Software beachtet werden?</p>
<p><strong>Open Text Media Management</strong><br />
Eine  umfangreiche Medienverwaltung von Bildern und Videos ist auch für die  interne Kommunikation interessant und nicht nur für die Pressearbeit.  Eine ausgefeilte Verwaltung sichert dabei nicht nur empfindliche Daten,  sondern stellt auch jede Form der effizienten Weiterverarbeitung zur  Verfügung.</p>
<p><strong>Open Text Analytics &amp; Semantic</strong><br />
Wer  was finden will, muss suchen &#8211; doch wie sucht man richtig? Die  ausgereifte Möglichkeit der semantischen Suche im Enterprise liefert  nicht nur bessere Ergebnisse, sie denkt auch mit.</p>
<p>Wir freuen uns besonders auf interessante Diskussionen zu diesen Themen, Sie finden uns in der <strong>Halle 2 am Stand 206</strong>.
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		<title>Zum Schmunzeln: 6 Do´s und Dont´s für Ihren Enterprise 2.0 Erfolg</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0 und Social Media Projekte scheitern leider immer wieder &#8211; das frustriert nicht nur sondern kann auch sehr kostenintensiv werden. Die richtige Strategie ist natürlich wichtig und darunter zählt auch das Verhalten gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern wie Kunden und Lieferanten. Mit einem Augenzwinkern gibt es daher heute eine etwas andere Übersicht: Von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Enterprise 2.0 und Social Media Projekte scheitern leider immer wieder &#8211;  das frustriert nicht nur sondern kann auch sehr kostenintensiv werden.  Die richtige Strategie ist natürlich wichtig und darunter zählt auch das  Verhalten gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern wie Kunden und  Lieferanten. Mit einem Augenzwinkern gibt es daher heute eine etwas andere  Übersicht: Von der Softwareeinführung bis zur Social Media Kommunikation ist alles dabei &#8211; Schmunzeln erlaubt.<span id="more-1052"></span></p>
<p><strong>1. Planen Sie ein Enterprise 2.0 Projekt immer im Nebel und genießen dann den Überraschungseffekt</strong><br />
Wer  zu viel von seinen Projekten verrät, macht sich angreifbar. Kritik ist  daher einfach nicht angebracht, schließlich wissen Sie als Unternehmer  am Besten, was für die Firma wichtig ist. Der Genuss ist sowieso am Größten, wenn Ihre Mitarbeitern bei der Projektvorstellung, vor Staunen die Augen aufreißen und es ihnen die Sprache verschlägt.</p>
<p><strong>2. Suchen Sie sich zuerst das Tool aus, der Rest wird schon!</strong><br />
Eins  ist ja klar: Für Ihre Firma ist das Beste gerade gut genug &#8211; das gilt natürlich auch für Social Software. Je mehr Feature sie hat, umso mehr haben Sie etwas davon &#8211; und ihre Mitarbeiter, natürlich. Viel Freude haben sie vor allem dann, wenn sie mehr als 20 Einstellungsmöglichkeiten für die Suche, 56 für das Einrichten eines Teamspaces (das Anlegen der Navigation nicht mitgerechnet) und mindestens 1627 unterschiedliche Syntax-Befehle für das Wiki haben.</p>
<p><strong>3. Befehlen Sie Ihren Mitarbeitern Blogbeiträge zu schreiben</strong><br />
Ständig  neue Artikel erhöhen die Wahrnehmbarkeit und ranken Sie auf Google ganz  weit oben. Dass Sie das alleine natürlich nicht bewältigen können, ist  klar. Da müssen schon Ihre Mitarbeiter dran &#8211; am besten irgendeine Aushilfskraft. Weisen Sie gleich an, mindestens 4 Artikel am Tag zu schreiben und drohen Sie so lange, bis die Arbeitskraft es verstanden hat.  Social Media braucht eben auch so seine Zeit bei der Einführung!</p>
<p><strong>4. Unterbinden Sie jeglichen Zugang zu Facebook, Twitter und YouTube</strong><br />
Das  wäre ja noch schöner, wenn sich Ihre Mitarbeiter auf diesen Netzwerken tummeln. Womöglich unterhalten sie sich noch über Ihre Firma!  Videos schauen ist zudem ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor, der  Ihnen als Unternehmer den Geldbeutel erleichtert. Wozu gibt es denn  mittlerweile seitenweise kostenlose Berichte und gute Bücher, mit denen  sich der Mitarbeiter in das Thema einlesen kann?</p>
<p><strong>5. Sparen Sie wertvolle Zeit, indem Sie auf Interaktion mit Kunden und Partnern im Web verzichten</strong><br />
Ein  anonymer Kontakt im Web ist nichts wert, da Sie keinen Namen und  Adresse haben zu denen Sie Ihre Werbung schicken können. Wer etwas  kaufen will, ist natürlich immer willkommen, aber auf Kommentare oder Fragen zu antworten, das kostet Sie nur Zeit. Verzichten Sie daher auf solche  Zeitfresser und konzentrieren Sie sich besser auf´s Verkaufen. Um sich  übrigens besonders gut von Ihren Wettbewerbern abzuheben ist es gut, wenn  sie Ihre Texte in GROSSBUCHSTABEN schreiben. Leider bieten die wenigsten  Plattformen an, den Text auch in unterschiedlichen Farben zu highlighten.  Falls Sie aber die Möglichkeit haben, geizen Sie nicht mit Rot!</p>
<p><strong>6. Es genügt, wenn andere glauben, Sie seien erfolgreich</strong><br />
Das ist ein wahres Erfolgsgeheimnis im Social Web! Sammeln Sie daher so viele Twitter-Follower und  Facebook-Freunde, wie Sie vertragen können &#8211; das kostet Sie ja nichts (nicht mal Zeit! Siehe Punkt 5). Besser Sie  schummeln ein bisschen als wenn Sie das Risiko eingehen zu versagen. Und die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr hoch, glauben Sie mir&#8230;
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