Dies ist der 2. Teil eines Beitrages, der aus einer Diskussion während eines Barcamps entstanden ist. Im 1. Teil der zweiteiligen Serie “Macht Social Media für B2B Sinn?”, bin ich auf die Fragen eingegangen: Was ist Medienkompetenz, wozu ist sie wichtig und wie erhöhe ich sie bei meinen Mitarbeitern? Hinzu kam die Frage, wie Mitarbeiter motiviert werden können um sich überhaupt für das Thema Social Media und Enterprise 2.0 zu begeistern. Heute möchte ich den Gedanken weiter führen und darauf eingehen, ob und wann Social Media für B2B Sinn macht und wie die ersten Schritte aussehen könnten. Read the rest of this entry »
Ein großartiges Wochenende liegt hinter uns mit einem Ereignis, das inspirierender kaum sein kann: Einem Barcamp, diesmal in Stuttgart. Menschen fanden sich zusammen um ihr Wissen, Ihre Ideen und Erfahrungen zu präsentieren und zu diskutieren. Eine von mir besuchte Session war unter anderem die Diskussion: “Brauchen B2B Unternehmen und KMUs Social Media? Und wenn ja, wofür?” Die Gruppe konnte erlesener kaum sein: Vertreter aus der B2B-Branche waren genauso vor Ort wie Social Media Berater und Web Enthusiasten. Die Meinung von Uli Häfele, eines Social Media erfahrenen Vertrieblers, ließ eine spannende Diskussion aufflammen: Er vertrat die These, dass Social Media im B2B Bereich nicht funktioniert – und forderte die Gruppe auf, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Read the rest of this entry »
Enterprise 2.0 ist in der heutigen digitalisierten Gesellschaft ein Thema. In vielen Unternehmen wird darüber diskutiert, auch wenn es oft noch Missverständnisse über die Definition und Ziele von E2.0 gibt, z. B. dass nicht darum geht, Facebook im Unternehmen einzuführen. Von dem Wissen über die Möglichkeiten bis zur Umsetzung solcher Strategien herrscht allerdings noch eine riesige Kluft, die sich noch sehr wenige Unternehmen zu überwinden wagen.
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Zu einfach als Feedback für Experten? Ich glaube nicht.
In einer idealen Unternehmenswelt hilft jeder Mitarbeiter dem anderen bedingungslos. Hierfür mit Enterprise 2.0 Möglichkeiten zu schaffen, zahlt sich für Unternehmen aus – Beispiele in “Wie haben Sie denn das heraus bekommen?” von Michael Clivot.
In vielen Unternehmen sieht die Realität anders aus: Mitarbeiter mit nachgefragten Kenntnissen – die Experten – teilen ihr Wissen selten mit Kollegen. Angesichts zunehmend verteilter Aufgaben und der Wertsteigerung der Ressource Wissen muss im Unternehmensalltag genau das erreicht werden. Read the rest of this entry »
Beim Arbeitsplatz der Zukunft und beim Enterprise 2.0 geht es nicht nur darum, abgelegtes Wissen in Form von Beiträgen und elektronischen Dokumenten bereit zu stellen und zu finden, sondern auch darum, für ein bestimmtes Anliegen den bestmöglichen Experten zu finden. Selten ist es so, dass die Dokumente, die man zu einer bestimmten Thematik findet, die Fragen konkret beantworten, und selten ist es so, dass man die Zeit hat, alle Dokumente und Informationen durchzugehen. Es ist schwierig, schnell und präzise den richtigen Ansprechpartner zu finden, wenn ein Unternehmen in mehrere Standorte aufgeteilt ist. Dann ist es nämlich nicht möglich, eine Etage höher oder im Nachbarbüro nachzufragen, ob sich jemand mit dem Thema auskennt. Daher braucht jeder Mitarbeiter Instrumente, mit denen er zielgerichtet und rasch geeignetes Fachpersonal finden kann. Read the rest of this entry »
Meine Kollegen hatten kürzlich eine Präsentation bei einem unserer Kunden. Dabei wurde ein von uns ausgearbeitetes Enterprise 2.0 Konzept vorgestellt, das daraufhin diskutiert wurde. Dabei kam auch die Frage des Kunden auf, warum Statusupdates wichtig seien? Ist das nicht ein Instrument, um Mitarbeiter zu kontrollieren? Der Betriebsrat wurde hellhörig.
Eine für uns neue Erkenntnis der Sicht, denn wir hätten das Statusupdate nie in das Konzept eingebaut, wenn wir Mitarbeiterkontrolle im Sinn gehabt hätten. Was uns da geritten hat? Das möchte ich gern erläutern und dabei die Möglichkeiten dieses Hilfsmittels beschreiben. Read the rest of this entry »
Für alle Daheimgebliebenen hier die Twitter Wall der Content Days 2010 inkl. interessanter Tweets. Das “best-of” mit den interessantesten Tweets und dem Video zum Vortrag von Daniel Kraft kommt nächste Woche. Read the rest of this entry »
Viel wird über Facebook und Twitter geschrieben, gesprochen und erzählt. Viele Zahlen über Nutzung und Effizienz veröffentlicht. Dank des Videos Social Media (R)evolution wissen wir z. B., dass Facebook das viertgrößte Land wäre – wäre es eins. Oder dass Ashton Kutcher und Ellen DeGeneres mehr Twitter Follower haben als Irland, Norwegen und Panama an Gesamtbevölkerung verzeichnen können. Es liegt daher nah, auf diesen Plattformen seine Social Media Aktivitäten zu starten – aber ist dies wirklich der einzig wahre Weg? Read the rest of this entry »
In der Zeit, in der ich für die Siemens AG gearbeitet habe war das Thema Wissensmanagement immer höchst präsent. Gerade in der IT fielen eine Fülle von technischen Dokumentationen, Protokolle, Checklisten uvm. an, die regelmäßig ergänzt und aktualisiert werden mussten. Neben diesen Anforderungen lag eine der Schwierigkeiten mitunter auch darin, dass oft mehrere Personen ein Dokument bearbeiteten und dass diese Mitarbeiter nicht zwingend in nur einer Abteilung oder gar an einem Standort und in einer Zeitzone operierten. Die Kunst war also, all das vorhandene IT-Wissen zu evaluieren, anschließend aufzuräumen, zu sortieren und das IT-Portal so aufzubauen, dass es für jedermann, in den nationalen und internationalen Standorten, logisch aufgebaut und nützlich ist. Sicher ist Siemens kein Einzelfall und der ein oder andere von Ihnen sah oder sieht sich vielleicht genau vor die gleichen Herausforderung gestellt. Aber dies ist nun schon ein paar Jahre her und wie wir wissen, dreht sich die Welt immer weiter. Heute stehen wir uns einer neuen Herausforderung gegenüber: Dem Innovations- und Ideenmanagement. Read the rest of this entry »
Es ist mal wieder Zeit für die CeBIT und natürlich ist
ifridge & Company ebenfalls vertreten. Gemeinsam mit unserem Partner
netmedia stellen wir den Social Workplace - den Arbeitsplatz der Zukunft - vor.
Hierbei gehen wir der Frage nach wie man Enterprise 2.0 in den Unternehmensalltag integrieren kann. Neben den technischen Möglichkeiten geht es auch um die richtige Strategie, die Einbindung in die Prozesse und die richtige Abwägung der Risiken.
Darüber hinaus moderieren wir zwei sehr interessante Sessions zum Thema:
Social Messaging & Collaboration
5. März 2010, Halle 6, 11.40 Uhr
Flexiblere Informations- und Kollaborationsformen sind wichtige Elemente des "Enterprise 2.0"-Ansatzes. In der Praxis geht es dabei um öffentliche bzw. im Unternehmen öffentliche Kurznachrichten-Dienste a la Twitter (auch als Social Messaging-Lösungen bezeichnet) und anderen Social Software-Ansätzen, die die Kommunikation, Kooperation und Koordination unterstützen. Als wichtige Herausforderung dieser neuen Groupware-Ansätze ist der Aspekt der Strukturierung und Entwicklung des entlang der von diesen Systemen unterstützen Zusammenarbeit generierten Wissens zu diskutieren.
Auf dem Panel sollen die verschiedenen Ansätze und die besonderen Herausforderungen dieses Konzeptes in der Praxis anhand mehrerer Erfahrungsberichte und Lösungswege diskutiert werden.
Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0
5. März 2010, Halle 6, 13.50 Uhr
Die Einbindung der sozialen Medien und Netzwerke in die Prozesse des Kundenmanagement - sei es für den Vertrieb oder den Service - das ist die Idee von "Social CRM" und bietet den Ausgangspunkt für eine Reihe von neuen Anwendungen und Servicelösungen. Dabei stehen derzeit sicherlich noch zwei gegensätzliche Zielsetzungen im Raum: aus vertrieblicher Sicht soll durch die Anreicherung der Kundendaten mit den Diskussionsbeiträgen, Meinungen und sonstigen Profildaten der Kunden der Kunde transparenter und besser "verständlich" gemacht werden. Aus der Service-Sicht sollen Dienste wie GetStatisfaction.com oder BrandsListen.com das Feedback der Kunden frühzeitig kanalisieren, einen Selbsthilfeprozess initieren und Impulse in Richtung eines offenen Geschäftsmodells geben.
Das Panel "Social CRM - Kundenvertrieb & Service 2.0" diskutiert diese zwei durchaus widersprüchlichen Ansätze und ihr Potentiale sowie Herausforderungen.
Mehr Hintergründe zum Enterprise 2.0 und Social Media, insbesondere Details zu
- Social Workplace - dem Arbeitsplatz der Zukunft
- Social Business Design, d.h. die Einbindung der Möglichkeiten im Enterprise 2.0 in die Prozesse des Unternehmens und dem
- Reputation Management welches sicherstellt, dass sich die Dialoge sowohl inhaltlich als auch vom Stil im angemessenen Rahmen halten (Thema Risiko Management)