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	<title>netmedia schreib.blog enterprise 2.0 &#187; Web2.0</title>
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		<title>In vino socialitas est &#8211; Weinprobe 2.0 in Wachenheim</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Reiseanlässe haben meine lieben Mitbewohner (sprich: Familie) und Kollegen so sehr zum Lachen gebracht wie die Ankündigung meiner Fahrt nach Wachenheim zur Weinprobe 2.0. Das erste Kichern kam bei der Erwähnung des Reiseziels (&#8220;Wo musst du hin? Wo?&#8221;), das zweite, lautere Gegiggel bei der Vorstellung des Anlasses (&#8220;Weinfest zwo was?&#8221;) und schließlich, drittens, affektiertes [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" title="weinprobe1" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wenige Reiseanlässe haben meine lieben Mitbewohner (sprich: Familie) und Kollegen so sehr zum Lachen gebracht wie die Ankündigung meiner Fahrt nach <a href="http://wachtenblog.wordpress.com/2011/11/01/weinprobe-2-0-was-meinen-die-gaste/">Wachenheim zur Weinprobe 2.0</a>. Das erste Kichern kam bei der Erwähnung des Reiseziels (&#8220;Wo musst du hin? Wo?&#8221;), das zweite, lautere Gegiggel bei der Vorstellung des Anlasses (&#8220;Weinfest zwo was?&#8221;) und schließlich, drittens, affektiertes Gelächter, als ich erzählte, dass dies auf Einladung einer BASF-Mitarbeiterin geschieht (&#8220;Gnihihi &#8211; macht BASF jetzt auch Wein?&#8221;). Leider zündeten die Erklärungsversuche nicht, weil meine Lieben sich so sehr über ihre eigenen vermeintlichen Witzchen beömmelten, dass Zuhören nicht drin war. Hab ich ja Verständnis für, ich war ja auch mal jung, aber so konnte ich meine Erklärungen nicht auf Plausibilität überprüfen, was mir während der Zugfahrt durch den goldenen Herbst doch ein wenig Unbehagen bereitet hat. Gänzlich unbegründet, wie sich herausstellte. Aber der Reihe nach.</p>
<p><span id="more-1776"></span>Von Wachenheim hatte ich vor der Einladung auch noch nie was gehört, hab&#8217;s aber irgendwie in die Pfalz geschoben, Weinstraße, Bad Dürkheim, so die Gegend etwa. Das war ganz schön akkurat, wie mir die digitale Reiseplanung der Bahn bestätigte, so dass ich mir mit dank <a href="http://www.polyglott.de">polyglottem</a> Wissen breiter Brust ein Ticket buchen konnte. Gleichzeitig zur Buchung konnte ich meiner Erinnerung auf die Sprünge helfen, wann ich das erste Mal in der Gegend gewesen war. Drei Details an diese Reise spukten noch in meinem Kopf herum: Erstens hatten wir Weinbergschnecken gesammelt, bei Bekannten zubereitet und verspeist, zweitens hatte mein Bruder während dieses Urlaubs Geburtstag (es muss also im April gewesen sein) und bekam unter anderem einen <a href="http://www.keks.de/wuerfel/">Zauberwürfel</a> geschenkt, und drittens sahen wir die Landung des ersten Space Shuttles im Fernsehen. Die Schnecken halfen nicht weiter, aber anhand der beiden anderen Informationen gelang es mir sehr schnell, den Urlaub auf 1981 zu datieren, dem Mitmachweb sei Dank. Damit wäre auch der erste 2.0-Bezug zur Weinprobe hergestellt und eine elegante (!) Überleitung zum nächsten Absatz geschaffen.</p>
<p>Weinprobe 2.0 konnte in meiner Vorstellung mehrere Dinge bedeuten. Man könnte sich über facebook oder google+ verabreden, um vorher abgesprochene Weinsorten in der heimeligen Kerzenscheinatmosphäre der eigenen vier Wände zeitgleich in sich hineinzuschütten und sich dann die Eindrücke schriftlich zuzulallen. Hätte auch den Vorteil, dass man dem Schlürfen, Gurgeln und Speien der anderen Probenteilnehmer nicht lauschen müsste, so denn echte Connaisseure dabei wären. Dass die Veranstaltung, zu der <a href="https://www.xing.com/profile/Cordelia_Krooss">Cordelia Krooß</a> geladen hatte, so nicht werden würde, entnahm ich dem Umstand, dass sie eben vor Ort in Wachenheim stattfinden würde, also analog.</p>
<p>Es entpuppte sich ein hochinteressanter Termin, der eine Mischung aus den anderen beiden Weinprobe 2.0-Alternativen darstellte, die ich mir ersonnen hatte: Man redet bei einer Weinprobe über 2.0 Themen oder man überlegt sich, inwiefern sich 2.0 Themen mit einer Weinprobe, oder allgemeiner, mit Wein zusammenbringen lassen. In einer Gegend wie Wachenheim, wo Wein zentrales kulturelles wie auch wirtschaftliches Thema ist, sollte man ruhig etwas Energie investieren, die über klassisches Marketing hinausgeht. Das wurde sehr schnell klar, als wir nach einem köstlichen Empfangssekt analog durch die Heiligtümer der Winzergenossenschaft geführt wurden und uns der Geschäftsführer einen mit Geschichten gespickten Rundgang spendierte, bevor wir dann zum eigentlichen Anlass des Besuches kamen: Wein probieren.</p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1779" title="weinprobe2" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weinprobe2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wer noch nie auf einer Weinprobe war, stellt sich so eine Veranstaltung zumeist affektiert und unappetitlich vor. Hagere Menschen, die schmalwangig kleine Mengen Wein im Mund umherschlürfen, sie dann gelangweilt in hässliche Näpfe spucken, um hernach mit heruntergezogenen Mundwinkeln von Olfaktorik und an Leder, Heu, Schokolade und Beeren gemahnende Geschmacksimpressionen zu schwadronieren. Ich hatte mir das vor meiner ersten Weinprobe jedenfalls so vorgestellt und die verlief auch so ähnlich. Die Wachenheimer Weinprobe hingegen hatte so gar nichts Lustfeindliches an sich, was gleich schon an der arterienvergrämenden Speiseauswahl zu bemerken war. Vielleicht sind die Digital Natives zu lässig, um sich vom Gehabe der Vino-Bohème infizieren zu lassen, aber bemerkenswert war, dass sich die Weinbezogenen Gespräche auf Kommentare wie &#8220;der andere war besser&#8221; beschränkten, anstatt ins Land der Zitronenaromen mit einem Hauch Stachelbeere zu driften. Moralischen Beistand lieferte abermals der Geschäftsführer der <a href="http://www.wachtenburg-winzer.de/de/winzer/aktuelles-fuer-sie/">Wachtenburg Winzergenossenschaft</a>, indem er zu jedem Wein anmerkte, was man dort rausschmecken könnte, wenn man nur wollte. Dass das tatsächlich funktioniert, lässt zweierlei Schlussfolgerungen zu: Entweder ist das Identifizieren unerwarteter Geschmacksrichtungen im Wein Autosuggestion oder Übungssache. Ich tippe ja auf die übliche dritte Möglichkeit. Begleitet wurde diese Einführung in die Önologie von weiteren Geschichten rund um die verkosteten Trauben und Cuvées und einem Vortrag über das Weinfest 2.0, das ursächlich für diesen Abend verantwortlich zeichnete.</p>
<p>Während der folgenden Diskussion, inwieweit 2.0 für Dinge rund um den Wein genutzt werden kann, konnte ich mich nur wenig beteiligen, da mir der Marketingansatz grundsätzlich zu sehr auf Außenwirkung bedacht ist, und ich zunächst einmal nach Dingen suche, die die interne Sicht verdichten, um danach fundiert und selbstbewusst in den externen Dialog gehen zu können. So fiel mir lediglich auf, dass Twitter &#8211; bei aller Liebe &#8211; für Kampagnen rund um Wein als primäres Tool zu flüchtig ist. Es taugt zum Erzählen von Geschichten nicht wirklich. Und das scheint mir dann doch genau das zu sein, worum es sich bei Weinbegleitenden Maßnahmen nach 2.0 Art drehen sollte. Um Geschichten, die Resonanz erzeugen.</p>
<p>Diese Geschichten zu sammeln und sie mit der Außenwelt zu teilen wäre mein vorrangiges Ziel, wäre ich eine Winzergenossenschaft oder auch nur einfacher Winzer. Einblicke in den Anbau, die Herstellung, die hohe Kunst der Kellermeisterei, die Arbeitsabläufe, die Weinfeste in der Region, kurz: alles um den eigenen Wein herum, auf meine ganz persönliche Art zugeschnitten. Damit gebe ich meinem Wein eine Persönlichkeit, die weit ins Netz hineinreicht und Menschen anspricht, die gerne online bestellen. Und dann kann ich mir weiterhin Gedanken machen, ob es nicht in Zukunft eine vierte Lesart von Weinprobe 2.0 geben kann.</p>
<p>Manche Gedanken, die ein weinseliges Gehirn produziert, scheinen einem selber gewaltiger und weltverändernder als sie es tatsächlich sind. Aber auch wenn ich keine Marienerscheinung hatte, so fiel mir doch auf, dass auch hier wieder nur über Social Media-Kontakt in die Außenwelt gesprochen wurde, vermutlich, weil man sich nicht vorstellen kann, was man als Winzer an digital gestützter interner Kommunikation braucht. Dabei war für mich schnell deutlich, dass der Twitter-Irrtum sich zwangsläufig daraus ergibt, dass nicht der Grundregel unternehmerischer Kommunikation mit der Außenwelt gefolgt wurde, die da lautet: wir müssen erst intern lernen, was und wie wir kommunizieren wollen, bevor wir damit in die große weite Welt ziehen. Erst dann können wir in den Dialog treten und wissen tatsächlich, was wir sagen wollen. Erst dann sind wir authentisch und können auch mit den im Internet immer auftretenden negativen Stimmen umgehen. Und wenn das nicht unsere Lesart vom <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/">Social Workplace</a> ist, dann soll mich auf der Stelle der Blitz treffen.</p>
<p>Vielen Dank jedenfalls an Cordelia Krooß, das Team rund um den <a href="http://www-01.ibm.com/software/de/jamcamp/tour.html">IBM JamCamp Bus</a> und natürlich die Wachtenburg Winzer für die Einladung zu diesem wunderbaren Abend. Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.
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		<title>E-Book zur Blog-Parade: 23 Mal Arbeitsplatz der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[XING Lounge]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, etwas unsicher war ich schon als ich die Blog-Parade &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft” am 12. September 2011 ausschrieb. Ich fragte mich, ob eine von einem Firmenblog initiierte Parade überhaupt Zuspruch finden würde. Im Nachhinein war die Sorge völlig unbegründet und wir dürfen und riesig über 23 TeilnehmerInnen freuen, die sich an der Aktion beteiligt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Zugegeben, etwas unsicher war ich schon als ich die <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/">Blog-Parade &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft” am 12. September 2011</a> ausschrieb. Ich fragte mich, ob eine von einem Firmenblog initiierte Parade überhaupt Zuspruch finden würde. Im Nachhinein war die Sorge völlig unbegründet und wir dürfen und riesig über 23 TeilnehmerInnen freuen, die sich an der Aktion beteiligt haben.</p>
<p><strong>Die Blog-Paraden-Teilnehmer</strong><br />
Mein großer Dank gilt allen, die mitmachten und natürlich auch jenen, die die Aktion auf allen Kanälen bekannt gemacht haben. Ohne Sie/Euch wäre das hier nicht möglich gewesen:<span id="more-1697"></span></p>
<ol>
<li><a title="Ben Bencivinni | &quot;Arbeiten in der Zukunft&quot; = &quot;Arbeiten in der Gegenwart&quot;" href="http://kommanichtpunkt.wordpress.com/2011/09/12/arbeiten-in-der-zukunft/" target="_blank">Ben Bencivinni | &#8220;Arbeiten in der Zukunft&#8221; = &#8220;Arbeiten in der Gegenwart&#8221;</a></li>
<li><a title="Uwe Hauk | Blogparade: Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.livingthefuture.de/?p=3344" target="_blank">Uwe Hauk | Blogparade: Wie ist mein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Michael Bauer | Suntne Angeli?" href="http://mikelbower.de/blog/index.php/c76/suntne-angeli" target="_blank">Michael Bauer | Suntne Angeli?</a></li>
<li><a title="Michael Bauer | Suntne Angeli?" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/14/technik/mein-wunsch-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Peer Wandinger | Mein Wunsch-Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Oliver Gassner | Blog-Parade: &quot;Wie sieht dein Arbeitsplatz der Zukunft aus?&quot;" href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/5093-Blog-Parade-Wie-sieht-dein-Arbeitsplatz-der-Zukunft-aus.html" target="_blank">Oliver Gassner | Blog-Parade: &#8220;Wie sieht dein Arbeitsplatz der Zukunft aus?&#8221;</a></li>
<li><a title="Tina Krogull | Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.mis-cel-la-ne-ous.de/?p=35" target="_blank">Tina Krogull | Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Stefan Pfeiffer | Mein immer mehr sozialer Arbeitsplatz von heute" href="http://digitalnaiv.wordpress.com/2011/09/17/de-mein-immer-mehr-sozialer-arbeitsplatz-von-heute/" target="_blank">Stefan Pfeiffer | Mein immer mehr sozialer Arbeitsplatz von heute</a></li>
<li><a title="Bianca Gade | Mein Arbeitsplatz der Zukunft - heute gibt´s Ostwind" href="http://www.chiliconcharme.de/2011/09/18/mein-arbeitsplatz-der-zukunft-heute-gibt%c2%b4s-ostwind/" target="_blank">Bianca Gade | Mein Arbeitsplatz der Zukunft &#8211; heute gibt´s Ostwind</a></li>
<li><a title="Carolin Else | Mein Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://blogs.t-systems.de/mws/2011/09/16/mein-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Carolin Else | Mein Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Kai-Eric Fitzner | &quot;Wo arbeitet der denn heute?&quot; - &quot;In Gedanken, Chef, ganz in Gedanken!&quot;" href="http://mondspiegel.de/blog/?p=271" target="_blank">Kai-Eric Fitzner | &#8220;Wo arbeitet der denn heute?&#8221; &#8211; &#8220;In Gedanken, Chef, ganz in Gedanken!&#8221;</a></li>
<li><a title="Wolfgang Schwerdt | Mein Beitrag zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://wolfgangschwerdt.wordpress.com/2011/09/21/wieder-eine-zukunftsfrage/" target="_blank">Wolfgang Schwerdt | Mein Beitrag zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Tobias Mitter | &quot;Lernt gerade neue Sachen und hat gerade kreative Phase&quot; - Warum der Social Workplace den Social Status braucht" href="http://tobiasmitter.posterous.com/lernt-gerne-neue-sachen-und-hat-gerade-kreati" target="_blank">Tobias Mitter | &#8220;Lernt gerade neue Sachen und hat gerade kreative Phase&#8221; &#8211; Warum der Social Workplace den Social Status braucht</a></li>
<li><a title="Thomas Klauder | Social Enterprise - Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://mikelbower.de/blog/index.php/c76/social-enterprise-wie-ist-dein-arbeitspl" target="_blank">Thomas Klauder | Social Enterprise &#8211; Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Thomas Halbritter | Wie arbeiten wir in Zukunft?" href="http://www.3c-blog.de/wie-arbeiten-wir-in-zukunft" target="_blank">Thomas Halbritter | Wie arbeiten wir in Zukunft?</a></li>
<li><a title="Lore Reß | Blogparade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://lress.posterous.com/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zuku" target="_blank">Lore Reß | Blogparade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></li>
<li><a title="Dr. Hansjörg Leichsenring | Banken und der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://www.der-bank-blog.de/?p=3256" target="_blank">Dr. Hansjörg Leichsenring | Banken und der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Alexander J. Renner | Blogparade: Wie sieht mein Arbeitsplatz der Zukunft aus?" href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/blogparade-wie-sieht-mein-arbeitsplatz-der-zukunft-aus/" target="_blank">Alexander J. Renner | Blogparade: Wie sieht mein Arbeitsplatz der Zukunft aus?</a></li>
<li><a title="Cornelie Picht | 3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/3-trends-fur-den-arbeitsplatz-der.html" target="_blank">Cornelie Picht | 3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Dominik Mauritz | Der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://blog.vionetworks.de/2011/09/30/der-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Dominik Mauritz | Der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Matthias Tausendpfund, Klaus Röhlig, Marc Parczian, Thomas Hantke | Die Matrix lebt! Virtuell wird Realität" href="http://blog.f4ecm.de/?p=100" target="_blank">Matthias Tausendpfund, Klaus Röhlig, Marc Parczian, Thomas Hantke | Die Matrix lebt! Virtuell wird Realität</a></li>
<li><a title="Falk Hedemann | &quot;Arbeitsplatz der Zukunft &quot; - so sieht er bei mir aus!" href="http://www.falkhedemann.de/2011/10/01/arbeitsplatz-der-zukunft-so-sieht-er-bei-mir-aus/" target="_blank">Falk Hedemann | &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft &#8221; &#8211; so sieht er bei mir aus!</a></li>
<li><a title="Daniel Rehn | Blogparade: Der Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://danielrehn.wordpress.com/2011/10/03/blogparade-der-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Daniel Rehn | Blogparade: Der Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
<li><a title="Daniel Kraft | Arbeitsplatz der Zukunft" href="http://moinland.com/post/11134626572/socialworkplace" target="_blank">Daniel Kraft | Arbeitsplatz der Zukunft</a></li>
</ol>
<p>Wer uns ein bisschen kennt, erkennt an der Liste, dass neben mir noch zwei weitere netmedianer auf ihrem persönlichen Weblog und in ihrer Freizeit mitgemacht haben. Das wiederum ist ebenso ein Teil dessen, was viele Teilnehmer auch als einen Aspekt für den Arbeitsplatz der Zukunft bezeichneten: Die (zweitweise) Symbiose von Beruf und Privatem. Aber kommen wir nun zu dem, was ich von vornherein versprach:</p>
<div id="__ss_9592979" style="width: 477px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="E-Book zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?" href="http://www.slideshare.net/netmedianer/ebook-zur-blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft-9592979" target="_blank">E-Book zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9592979" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="477" height="510"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer" target="_blank">netmedianer GmbH</a></div>
</div>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong><br />
Wir werden vom 10. bis 18. Oktober 2011 mit dem <a href="http://digitalnaiv.com/de-ibm-social-business-jamcamp-bustour-steht" target="_blank">JamCamp Bus der IBM ganz Deutschland</a> bereisen und auf dieser Tour viel über die Veränderungen unserer Arbeitsplätze in der Zukunft sprechen. Ich werde selbst mit im Bus sein und regelmäßig Updates auf unserem Twitter-Account <a title="@netmedianer" href="http://twitter.com/#!/netmedianer" target="_blank">@netmedianer</a> und auf der <a title="Facebook-Seite netmedianer" href="https://www.facebook.com/netmedianer" target="_blank">Facebook-Seite</a> posten. Wer ein bisschen Zeit mitbringt und Interesse hat, sollte sich überlegen, in den nächsten Tagen diese Events zu besuchen:</p>
<p><a title="XING Content Management Lounge" href="http://de.amiando.com/806308-593e823e.html" target="_blank">XING Content Management Lounge</a><br />
mit dem Thema: ECM und Social Business &#8211; Eine wunderbare Freundschaft?<br />
Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 18:30 Uhr im Vintage Salon Gold in Köln<br />
(Eintritt: 10 EUR)</p>
<p><a title="IBM Social Business JamCamp" href="http://www-01.ibm.com/software/de/jamcamp/agenda.html" target="_blank">IBM Social Business JamCamp</a><br />
Ab Mittwoch, 19. bis 21. Oktober 2011 um 9:00 Uhr im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt/Main (Eintritt: frei)</p>
<p>Natürlich sind wir auch vor Ort <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ich merke immer wieder, wie wichtig Experimente wie die Blog-Parade für uns sind. Es nicht zu wagen, hätte sicher keinem geschadet; aber im Nachhinein betrachtet, hätte was gefehlt. Wie die Beiträge, klar. Aber ich meine vor allem auch die Kontakte und Diskussionen, die “hinter den Kulissen” statt fanden, und die bereichernden Erkenntnisse daraus. Dass jeder einzelne von uns Ideen zur Erfolgsgeschichte eines Social Workplace in sich trägt, ist eine meiner Erkenntnisse daraus. Als Führungskraft gilt es, genau diese Menschen mit ihren Ideen zu entdecken und zu fördern &#8211; vor allem dann, wenn Sie nach einem Weg suchen, effizientere Arbeitsplätze zu schaffen und zwar im Einklang mit ihren Mitarbeitern. Sich nicht auf sie zu konzentrieren mag im ersten Moment vielleicht keine Nachteile haben. Aber wissen Sie, was Ihnen in Zukunft fehlen wird? Letzten Endes muss sich diese Frage jeder selbst beantworten &#8211; und wenn Sie mögen, <a title="Service netmedianer" href="http://www.netmedia.de/blog/enterprise-2-0/" target="_blank">helfen wir Ihnen gerne dabei</a>.</p>
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		<title>Ein neues Paradigma &#8211; Wie Kommunikation die Welt verändert</title>
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		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2011/06/ein-neues-paradigma-wie-kommunikation-die-welt-verandert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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<p>Die Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren verändert sich. Privat sind Menschen schon heute in sozialen Netzwerken und Microblog-Communities vernetzt, doch im Berufsumfeld wird der offene Dialog nicht als Chance begriffen, sondern mit Kontrollverlust gleichgesetzt. Dabei ist es in einer immer komplexer werdenden Welt unerlässlich, Wissen und Informationen ohne Hürden miteinander zu teilen. In einigen Bereichen des Geschäftslebens wurde dies bereits sehr früh bemerkt, andere tun sich noch schwer damit, dies zu akzeptieren. Während einige Unternehmen ihre Kommunikationskultur zukunftsfähig gestalten, versuchen andere mit dem Einsatz von Social Media Tools auf den fahrenden Zug aufzuspringen, nur um kurze Zeit später zu bemerken, dass dies ohne fehlende Kommunikationsstrategie schief geht. Wie aber muss sich Kommunikation im Unternehmen ändern, um den Anforderungen von morgen vorbereitet begegnen zu können?<span id="more-1441"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Interne Kommunikation</span></p>
<p>In der heutigen Zeit kommt kein Unternehmen mehr ohne ein Selbstbild aus, welches nach innen wie auch nach außen vertreten werden muss. Dabei lassen sich verschiedene Bereiche identifizieren, aus deren Blickwinkeln sich zunächst unterschiedlich anmutende Herangehensweisen und Bedürfnisse ableiten. So soll es in diesem Blogpost um das Thema Interne Kommunikation gehen, während wir uns in folgenden Beiträgen den  Bereichen &#8220;Vertrieb&#8221;, “Innovation” und “Customer Support” widmen.<br />
Die interne Kommunikation in Unternehmen lässt sich üblicherweise in zwei Bereiche teilen: Corporate Communication, also was die Abteilung &#8220;Interne Kommunikation&#8221; stellvertretend für das Unternehmen an die Mitarbeiter kommuniziert und als Antworten wieder aufnimmt. Dies ist die one-to-many Kommunikation, der klassische Broadcast.<br />
Der zweite Bereich ist allgemeiner gefasst die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, die sich vielerorts auf Meetings, den Flurfunk oder die Kaffeeküche beschränkt. Diese Form ist bereits Vorbote des neuen Paradigmas, denn es handelt sich um kollaborative Kommunikation.</p>
<h4>Was das Unternehmen zu sagen hat</h4>
<p>Wenn das Unternehmen seinen Mitarbeitern etwas zu sagen hat, so fällt dies üblicherweise unter Rubriken wie Organisatorisches oder Unternehmenskultur. Organisatorisches umfasst dabei Bereiche von Ankündigungen von Teamevents oder Townhall-Meetings über Unternehmensakquisitionen bis hin zu daraus resultierenden Neuzugängen aber auch, im schlimmsten Fall, Standortschließungen. Unternehmenskultur besteht in diesem Zusammenhang normalerweise aus Richtlinien, die für den respektvollen Umgang miteinander von der Unternehmensführung verabschiedet und auch unter dem Begriff &#8220;Code-of-Conduct&#8221; herumgereicht werden.<br />
Die Verbreitungsformen dieser Botschaften sind vielfältig und reichen von E-Mail über Mitarbeiterzeitschrift bis hin zu Aushängen oder Laufzetteln. Natürlich gibt es auch Unternehmen, die auf modernere Kommunikationsmittel setzen und digitale Pinnwände oder Teile des Intranets für Mitteilungen an die Belegschaft reserviert haben.</p>
<h4>Was der Mitarbeiter zu sagen hat</h4>
<p>Natürlich gibt es auch Unternehmen, die an den Ansichten ihrer Mitarbeiter interessiert sind und diese dementsprechend einholen. Dies kann durch Umfragen geschehen, durch Interviews, aber auch mittels Kommentarfunktion im Intranet.  Viele Unternehmen fordern ihre Mitarbeiter auf, ihre Meinung in Kummer- oder Meckerkästen oder einem eigens installierten Vorschlagswesen kundzutun. Ein schwarzes Brett (digital oder analog) zur Organisation von Mitfahrgelegenheiten oder gemeinsamen Freizeitaktivitäten rundet oftmals die interne Unternehmenskommunikation ab.</p>
<h4>Strukturierte Kommunikation</h4>
<p>All diesen Formen der Kommunikation ist gemein, dass sie festen Strukturen (abteilungszugehöriger oder hierarchischer Art) und dem althergebrachten Sender-Empfänger-Modell folgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wirklich Poster in der Kaffeeküche aufgehängt oder Ankündigungen im Intranet veröffentlicht werden. Bei letzterem ist es übrigens unerheblich, ob dabei Web 2.0 bzw. Social Media-Technologien zum Einsatz kommen. Beides führt nicht zu einem strategischen Umgang mit neuen Technologien und qualifiziert damit nicht für Enterprise 2.0.</p>
<h4>Was <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/04/enterprise-2-0-im-wandel-warum-unternehmen-jetzt-handeln-mussen/">Enterprise 2.0 </a>wirklich bedeutet</h4>
<p>Eines der hervorstechendsten Merkmale des Social Web ist die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren. Bei genauer Beobachtung fällt auf, dass Kommunikation sich in ihrer Qualität massiv verändert. Menschen tauschen sich zweckgebunden in selbst organisierten, flüchtigen Einheiten aus, teilen ihre Expertise, finden schnellstmöglich Antworten auf ihre Fragen und gehen danach wieder ihrer Wege. Sei es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21">S21</a>, <a href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki">Guttenplag</a>, <a href="http://haiti.ushahidi.com/">Ushahidi&#8217;s</a> Twitterkarte auf Haiti, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc">Greenpeaces virale Kampagne gegen Nestlé</a> – die spontane Aggregation von Talenten zu einem intelligenten Netzwerk ist in dieser Form in der Geschichte ohnegleichen, so dass wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass es sich nicht um ein flüchtiges Modephänomen, sondern um einen echten Paradigmenwechsel handelt, der unser Denken und unsere Wahrnehmung nachhaltig beeinflusst.</p>
<p>Enterprise 2.0 bedeutet also, den Mitarbeitern eine Umgebung zu schaffen, in der spontane Vernetzung ermöglicht wird, die Dynamik in der Kommunikation ermöglicht und die Kommunikation vereinfacht, weil sie Hürden entfernt, damit die Mitarbeiter sich intelligent vernetzen und damit effektiver arbeiten können. Dass viele Unternehmen dies nicht ohne Hilfe von außen bewerkstelligen können, ist keine Schwäche, sondern selbstverständlich. Die in jahrelanger Kleinstarbeit eingeführten Prozesse und Workflows verhindern den Blick auf das große Ganze und die Menschen im Besonderen. Schließlich wurden die strukturierten Kommunikationskanäle gegraben, damit die zur Arbeit notwendigen Informationen hindurchfließen &#8211; was nicht hindurchfließt, wird nicht gesehen. Deshalb ist es unerlässlich, sich einen unvoreingenommenen, objektiven Blick von außen zu sichern, um festgefahrene Strukturen identifizieren zu können und die Einführung der neuen Arbeitsumgebung strategisch zu begleiten.</p>
<h4>Social Workplace statt Social Media</h4>
<p>Natürlich beschäftigen sich viele Unternehmen mit dem Einsatz von Social Media, aber solange ein Microblog oder ein Wiki lediglich als modernisierendes Element althergebrachter Kommunikationsformen begriffen wird, verbauen sich Unternehmen ihre Chancen auf die Zukunft. Im schlimmsten Fall verlassen sie sich dabei auf die Technologie als heilbringende Lösung und erzeugen dabei oft den gegenteiligen Effekt: Ungenutzte Systeme, frustrierte und überforderte Benutzer und daraus resultierende langfristige Demotivation.<br />
So geht es bei der Einführung des Social Workplace um eine den Einsatz von Social Media begleitende Überprüfung bestehender Strukturen und die Erarbeitung von zukunftsfähigen Kommunikationskonzepten, die die intelligente Vernetzung der Mitarbeiter zur Kollaboration vorsieht. Und spätestens an diesem Punkt fällt auf, dass Corporate Communication und kollaborative interne Kommunikation keineswegs im Widerspruch stehen.</p>
<h4>Mehr als die Summe</h4>
<p>In vielen Unternehmen ist die Aussage, dass die Mitarbeiter das größte Kapital sind, ein zum Allgemeinplatz verkommener Bestandteil der Unternehmensrichtlinien. Wer diesen Satz mit Leben füllen will, sollte die Mitarbeiter dazu auffordern, sich an der Schaffung einer echten Unternehmenskultur zu beteiligen, anstatt diese zu diktieren. Dass hierbei die Furcht vor Kontrollverlust das schwerwiegendste Argument gegen Social Media ist,  ist nicht weiter verwunderlich. Aber die Kontrolle der Mitarbeiter und ihrer Wahrnehmung des Unternehmens, welches sie beschäftigt, ist ohnehin nur eine Illusion, die in der heutigen Zeit keinen Bestand mehr hat. Offene und ehrliche Kommunikation tritt an die Stelle der befohlenen Identifikation mit ausgedachten Unternehmenswerten.<br />
Neben der oft geforderten Medienkompetenz für die Mitarbeiter, von der viele Unternehmen heute noch nicht so genau wissen, was sie damit meinen, fördern wir eine neue Form von Kommunikationskompetenz durch die Verbesserung der sozialen Vernetzung der Mitarbeiter. Aber nur wer die soziale Vernetzung seiner Mitarbeiter auf digitalem Wege unterstützt, kann die Wissensarbeiter von morgen in sein Unternehmen locken. Nur wer seinen Mitarbeitern das Umfeld gibt, <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/05/leadership-2-0-netzwerkmanager-mit-herz-und-vertrauen/">ihre Kompetenzen zu entwickeln</a>, ist auf den offenen externen Dialog wirklich vorbereitet. Und nur wer seine Unternehmensphilosophie lebt und transparent kommuniziert, kann seine Mitarbeiter auf seiner Seite wähnen &#8211; und wird sie behalten können.</p>
<p>&nbsp;
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		<title>Die digitale Gesellschaft und ihre Folgen für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Fitzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sind die Erwartungen, wenn man zu einer Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft reist? Wie verliert man unter 3.000 Bloggern nicht den Überblick? Und was nimmt man aus Hunderten von Vorträgen zu Design, Flittern, Gamification, Copyright und Open Government mit, wenn man nach Anwendungsfeldern in Unternehmen sucht? Oftmals vermag eine Keynote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Was sind die Erwartungen, wenn man zu einer Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft reist? Wie verliert man unter 3.000 Bloggern nicht den Überblick? Und was nimmt man aus Hunderten von Vorträgen zu Design, <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/what%E2%80%99s-happening-love/">Flittern</a>, <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/03/erster-gamification-am-arbeitsplatz-fur-besseres-teilen-von-wissen/">Gamification</a>, Copyright und Open Government mit, wenn man nach Anwendungsfeldern in Unternehmen sucht?</p>
<p>Oftmals vermag eine Keynote den Zuhörer auf das zu Erwartende einstimmen, aber in diesem Fall ließ mich Philipp Schäfers durchaus interessanter Vortrag zum <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/design-thinking/">Design Thinking</a> etwas ratlos zurück. Sollte die Quintessenz „Design ist zu wichtig, um es den Designern zu überlassen“ so etwas wie das Motto der re:publica XI sein? Das mag als Aufruf an die digitale Gesellschaft seine Berechtigung haben – als Anreiz für Unternehmen, Interesse oder sogar Investitionsbereitschaft für Web 2.0-Lösungen zu wecken, taugt es nicht.</p>
<p><span id="more-1337"></span>Wie machte es denn einer der wenigen Sprecher, der tatsächlich eine unternehmerische Sichtweise mitbrachte? Unter dem Titel „Wie Schwärme Marken, Märkte und Machtgefüge verändern“ legte <a href="http://www.lichtblickblog.de/">Lichtblick-Chef Christian Friege</a> dar, wie seiner Ansicht nach das Web 2.0 die Zukunft der Energie beeinflussen würde. Was durchaus ein spannender Vortrag hätte werden können, prallte am schnell genervten Auditorium spätestens nach der Frage, ob man das <a href="http://www.cluetrain.com/">Cluetrain Manifest</a> kenne, ab.</p>
<p>Hier schien zum ersten Mal durch, dass auf der re:publica  gewonnene Erkenntnisse nicht ohne weiteres auf die Unternehmenswelt übertragbar sein würden. Was war hier geschehen? Der CEO eines bei vielen Konferenzteilnehmern durchaus beliebten Unternehmens wollte der digitalen Bohème erklären, wie Web 2.0 im Unternehmen funktioniert. Dabei schien er sich nicht gewahr, dass er zu den selbst ernannten Vordenkern alles dem 2.0-Gedanken Innewohnenden sprach. Ein klassischer Fall von Fehleinschätzung der Zielgruppe. Bei der re:publica hätte man ihm höchstens durchgehen lassen, wenn er Referat-artig dargelegt hätte, wie sein Unternehmen bemüht ist, der digitalen Kultur, wie sie auf der Konferenz vorgedacht und vorgelebt wird, brav nachzueifern.</p>
<p>Und dieser Verdacht sollte sich am zweiten Tag bestätigen, als Gunter Dueck in seinem Vortrag “<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MS9554ZoGu8">Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft</a>”, der von vielen als die eigentliche Keynote empfunden wurde, die bereits laufenden Veränderungen der Arbeitswelt und des Zuschnitts von Berufsbildern konsequent weiterdachte. Der Professional von heute ist das Team-fähige, emotional intelligente, dynamische Multitalent, dass den Anforderungen der Arbeitswelt von morgen gelassen entgegensieht, weil sie ihn nicht schrecken können. Diese vernetzten Arbeiter leben den 2.0-Gedanken in die Unternehmen hinein, wenn man sie nur lässt.</p>
<p>Spätestens in Duecks Appell, man möge bitte das Web 2.0 mit mehr Leben füllen und nicht an einem Web 3.0 feilen, um sich so noch weiter von der eigentlichen Gesellschaft entfernen zu können, wird deutlich, in welchem Bezug die re:publica zur Unternehmenskultur steht: hier werden die Dinge vorgelebt und vorgedacht, die den modernen Arbeitsplatz auszeichnen. Es ist keine Trendbörse sondern der Erfahrungs- und Ideenaustausch von mündigen und erfolgreichen Webbürgern, die Unternehmen wie beiläufig aufzeigen, wie der soziale Arbeitsplatz auszusehen hat, damit das Umwerben moderner Professionals Aussicht auf Erfolg haben kann. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Daher ist es unumgänglich, dass sich Unternehmen rechtzeitig mit der Gestaltung des <a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/01/ein-jahresruckblick-enterprise-2-0-strategien-und-social-workplace-im-unternehmensalltag-2010/">Social Workplace</a>, der digitalen Arbeitsumgebung, beschäftigen, um ihren Mitarbeitern den Vernetzungsgrad anbieten zu können, den diese für Kommunikation und Zusammenarbeit heute und in Zukunft so dringend benötigen. Denn eines ist sicher: wer auf den hart umkämpften Märkten der Zukunft Erfolg haben will tut gut daran, sich die besten Talente zu sichern. Und die besten Talente von morgen sind die Digital Natives.
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		<title>Socialige Geburtstagsgrüße &#8211; eine Auswertung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 12:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Mikša</dc:creator>
				<category><![CDATA[ifridge]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Als ich unserem Kollegen und Partner <a title="Daniel Kraft auf Twitter" href="http://twitter.com/DanielKraft" target="_blank">Daniel Kraft</a> am Sonntag telefonisch und per Facebook zu seinem Geburtstag gratulierte, ahnte ich schon, dass ich damit gleich zweifach seine alljährliche persönliche Geburtstagsstatistik bereichert hatte. Auch in diesem Jahr hat er seinen Jubeltag zum Anlass genommen, um detailliert auszuwerten, welche Auswirkung die Digitalisierung sozialer Interaktion hat und ist zu folgendem spannenden Ergebnis gekommen:</p>
<p>Der Anteil der Geburtstagsgrüße über soziale Netzwerke – insbesondere Facebook –  überwog mit 74% dramatisch den direkten Glückwünschen per Email/Karten oder in persönlicher humanoider Form. Allerdings scheint dies insgesamt nicht zu Lasten seiner direkten Gratulanten zu gehen, die um 30% gestiegen sind! Eine weitere Beobachtung ist, dass die Anzahl der &#8220;öffentlichen Nachrichten&#8221; (also Facebook etc.) um mehr als 200% gestiegen ist, während die persönlichen Nachrichten per XING fast ganz weggefallen sind.<span id="more-1108"></span><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS.png"><!--more--><br />
</a><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1111" title="SNBS" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/SNBS1.png" alt="" width="504" height="232" /></a></p>
<p>Bei aller Kuriosität einer solchen Auswertung bestärkt uns dies recht gut in dem Eindruck, den wir auch heute als Trend für Unternehmen sehen: Die offene Kommunikation in Netzwerken und das persönliche Mitteilen über Kanäle wie Facebook nimmt zu. Allerdings zusätzlich und nicht als Ersatz unserer &#8220;Offline&#8221; Netzwerke. Ebenfalls bekräftigt dies unseren Ansatz des <a title="Social Workplace" href="http://www.netmedia.de/blog/category/social-workplace/" target="_blank">Social Workplace</a>, den wir in den vergangenen Jahren als strategischer Berater in einer Reihe von Projekten entwickelt haben und erfolgreich für Unternehmen umsetzen.</p>
<p>Wer die ganze Auswertung lesen will, kann dies <a title="2010 Social Networking Birthday Statistics" href="http://www.ifridge.com/people/danielkraft/2010/12/21/2010-social-networking-birthday-statistics/" target="_blank">hier</a> tun und sollte bei der Gelegenheit Daniel auch einen Geburtstagsgruß hinterlassen! <img src='http://www.netmedia.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
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		<title>Zum Schmunzeln: 6 Do´s und Dont´s für Ihren Enterprise 2.0 Erfolg</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/</link>
		<comments>http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0 und Social Media Projekte scheitern leider immer wieder &#8211; das frustriert nicht nur sondern kann auch sehr kostenintensiv werden. Die richtige Strategie ist natürlich wichtig und darunter zählt auch das Verhalten gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern wie Kunden und Lieferanten. Mit einem Augenzwinkern gibt es daher heute eine etwas andere Übersicht: Von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Enterprise 2.0 und Social Media Projekte scheitern leider immer wieder &#8211;  das frustriert nicht nur sondern kann auch sehr kostenintensiv werden.  Die richtige Strategie ist natürlich wichtig und darunter zählt auch das  Verhalten gegenüber Mitarbeitern und externen Partnern wie Kunden und  Lieferanten. Mit einem Augenzwinkern gibt es daher heute eine etwas andere  Übersicht: Von der Softwareeinführung bis zur Social Media Kommunikation ist alles dabei &#8211; Schmunzeln erlaubt.<span id="more-1052"></span></p>
<p><strong>1. Planen Sie ein Enterprise 2.0 Projekt immer im Nebel und genießen dann den Überraschungseffekt</strong><br />
Wer  zu viel von seinen Projekten verrät, macht sich angreifbar. Kritik ist  daher einfach nicht angebracht, schließlich wissen Sie als Unternehmer  am Besten, was für die Firma wichtig ist. Der Genuss ist sowieso am Größten, wenn Ihre Mitarbeitern bei der Projektvorstellung, vor Staunen die Augen aufreißen und es ihnen die Sprache verschlägt.</p>
<p><strong>2. Suchen Sie sich zuerst das Tool aus, der Rest wird schon!</strong><br />
Eins  ist ja klar: Für Ihre Firma ist das Beste gerade gut genug &#8211; das gilt natürlich auch für Social Software. Je mehr Feature sie hat, umso mehr haben Sie etwas davon &#8211; und ihre Mitarbeiter, natürlich. Viel Freude haben sie vor allem dann, wenn sie mehr als 20 Einstellungsmöglichkeiten für die Suche, 56 für das Einrichten eines Teamspaces (das Anlegen der Navigation nicht mitgerechnet) und mindestens 1627 unterschiedliche Syntax-Befehle für das Wiki haben.</p>
<p><strong>3. Befehlen Sie Ihren Mitarbeitern Blogbeiträge zu schreiben</strong><br />
Ständig  neue Artikel erhöhen die Wahrnehmbarkeit und ranken Sie auf Google ganz  weit oben. Dass Sie das alleine natürlich nicht bewältigen können, ist  klar. Da müssen schon Ihre Mitarbeiter dran &#8211; am besten irgendeine Aushilfskraft. Weisen Sie gleich an, mindestens 4 Artikel am Tag zu schreiben und drohen Sie so lange, bis die Arbeitskraft es verstanden hat.  Social Media braucht eben auch so seine Zeit bei der Einführung!</p>
<p><strong>4. Unterbinden Sie jeglichen Zugang zu Facebook, Twitter und YouTube</strong><br />
Das  wäre ja noch schöner, wenn sich Ihre Mitarbeiter auf diesen Netzwerken tummeln. Womöglich unterhalten sie sich noch über Ihre Firma!  Videos schauen ist zudem ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor, der  Ihnen als Unternehmer den Geldbeutel erleichtert. Wozu gibt es denn  mittlerweile seitenweise kostenlose Berichte und gute Bücher, mit denen  sich der Mitarbeiter in das Thema einlesen kann?</p>
<p><strong>5. Sparen Sie wertvolle Zeit, indem Sie auf Interaktion mit Kunden und Partnern im Web verzichten</strong><br />
Ein  anonymer Kontakt im Web ist nichts wert, da Sie keinen Namen und  Adresse haben zu denen Sie Ihre Werbung schicken können. Wer etwas  kaufen will, ist natürlich immer willkommen, aber auf Kommentare oder Fragen zu antworten, das kostet Sie nur Zeit. Verzichten Sie daher auf solche  Zeitfresser und konzentrieren Sie sich besser auf´s Verkaufen. Um sich  übrigens besonders gut von Ihren Wettbewerbern abzuheben ist es gut, wenn  sie Ihre Texte in GROSSBUCHSTABEN schreiben. Leider bieten die wenigsten  Plattformen an, den Text auch in unterschiedlichen Farben zu highlighten.  Falls Sie aber die Möglichkeit haben, geizen Sie nicht mit Rot!</p>
<p><strong>6. Es genügt, wenn andere glauben, Sie seien erfolgreich</strong><br />
Das ist ein wahres Erfolgsgeheimnis im Social Web! Sammeln Sie daher so viele Twitter-Follower und  Facebook-Freunde, wie Sie vertragen können &#8211; das kostet Sie ja nichts (nicht mal Zeit! Siehe Punkt 5). Besser Sie  schummeln ein bisschen als wenn Sie das Risiko eingehen zu versagen. Und die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr hoch, glauben Sie mir&#8230;
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/10/spass-enterprise-2-0-tipps-tricks-social-media/" data-text="Zum Schmunzeln: 6 Do´s und Dont´s für Ihren Enterprise 2.0 Erfolg" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
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		<title>Unbegründete Ängste</title>
		<link>http://www.netmedia.de/blog/2010/07/unbegrundete-angste/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Clivot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterprise 2.0 ist in der heutigen digitalisierten Gesellschaft ein Thema. In vielen Unternehmen wird darüber diskutiert, auch wenn es oft noch Missverständnisse über die Definition und Ziele von E2.0 gibt, z. B. dass nicht darum geht, Facebook im Unternehmen einzuführen. Von dem Wissen über die Möglichkeiten bis zur Umsetzung solcher Strategien herrscht allerdings noch eine riesige Kluft, die sich noch sehr wenige Unternehmen zu überwinden wagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="social4i" style="height:29px;">
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<p>Enterprise 2.0 ist in der heutigen digitalisierten Gesellschaft ein Thema. In vielen Unternehmen wird darüber diskutiert, auch wenn es oft noch Missverständnisse über die Definition und Ziele von E2.0 gibt, z. B. dass nicht darum geht, Facebook im Unternehmen einzuführen. Von dem Wissen über die Möglichkeiten bis zur Umsetzung solcher Strategien herrscht allerdings noch eine riesige Kluft, die sich noch sehr wenige Unternehmen zu überwinden wagen.</p>
<p><span id="more-928"></span>Diese Kluft entsteht unter anderem deshalb, weil viele Vorstände, Manager, Entscheidungsträger Angst davor haben. Sie haben Angst vor dem Schritt, die internen Kommunikationsstrukturen an die digitale Zukunft anzupassen, die Kommunikationskultur zu verändern und damit verbundenen möglichen Konsequenzen. Als wir vor kurzem im Gespräch mit einem weltweit agierenden Unternehmen mit mehr als 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unsere strategischen Ansatzpunkte vorstellten, konnten wir die diese Befürchtungen erleben:</p>
<p>&#8220;Naja, wenn ich mich mit jemanden face-to-face oder am Telefon unterhalte, dann ist das erst einmal nicht protokolliert. Wenn ich das im Intranet über ein soziales Netzwerk mache, dann schon.&#8221; Ein verständlicher Einwand und sicherlich eine der wichtigsten Befürchtungen.</p>
<p>Natürlich ist es so, dass Enterprise 2.0 zu einer transparenteren, direkteren und weitreichenderen Kommunikation führt und hierarchische Strukturen teilweise aufweichen kann. Auch ist verständlich, dass man sich im Unternehmen Sorgen macht, ob beispielsweise sensible Informationen verbreitet werden könnten. Doch diese Ängste sind unbegründet:</p>
<p>1. Flache Strukturen und schnelle Prozesse sind im Interesse jedes Unternehmens.</p>
<p>2. Man sollte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchaus zutrauen, rational entscheiden zu können, ob eine Information abgesetzt werden kann oder nicht. Die meisten tun dies auch privat in sozialen Netzwerken und haben mehr Erfahrung als Unternehmer annehmen.</p>
<p>3. Enterprise 2.0 ist eine Entscheidungshilfe, kein Entscheidungsersatz. Entscheidungsträger bleiben Entscheidungsträger und die letzte Instanz, Entscheidungen zu treffen. Sie können es sich mittels enger Kommunikation allerdings deutlich leichter machen.</p>
<p>4. Üblicherweise folgen die Strukturen in den Unternehmen nicht den Möglichkeiten der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter passen sich vielmehr in die bestehenden unflexiblen Strukturen ein. Arbeiten unter diesen Bedingungen ist für immer weniger Mitarbeiter sinnvoll und macht sie unkreativ. Enterprise 2.0 kann also ein Beitrag zur Motivation sein und Steigerung von Kreativität bedeuten.</p>
<p>5. Falsche Inhalte gibt es in jedem Intranet, und falsche Informationen können Geschäftsprozesse beeinflussen. Durch Enterprise 2.0 können aber Darstellungen, Mitteilungen, Zahlen usw. viel schneller auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Durch Kommentare, Links etc. können Falschinformationen schneller aufgedeckt, widerlegt und korrigiert werden.</p>
<p>6. Durch Bewertungssysteme, seien sie manuell (Sterne, Punkte, &#8220;gefällt mir&#8221; usw.) oder automatisch (meiste Klicks, meiste Kommentare usw.) können die Sorgen und Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder strittige Themen im Unternehmen identifiziert werden. Darauf kann die Unternehmensleitung schneller reagieren. Auch heute finden solche Bewertungen schon statt. Allerdings im Verborgenen, ohne dass das Unternehmen von den Erkenntnissen profitieren kann.</p>
<p>Der Weg zu Enterprise 2.0 ist sicherlich eine Herausforderung und eine Umstellung. Diese Umstellung will auch geplant und auf höchster Ebene gewollt sein, wenn sie erfolgreich sein soll (Hierzu empfehle ich den Vortrag von <a href="https://www.xing.com/profile/Tim_Miksa" target="_blank">Tim Miksa</a>: <a href="http://www.slideshare.net/netmedianer/die-7-wichtigsten-erfolgsfaktoren-fr-enterprise-20-projekte" target="_blank">Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte</a>). Fakt ist aber, niemand braucht davor Angst zu haben. Die Vorteile überwiegen. Man sollte aber nicht zu lange überlegen, denn immer mehr Unternehmen wagen den Schritt und größtenteils mit Erfolg und mit den gleichen Zielen. Das »<a href="http://www.20adoptioncouncil.com/" target="_blank">2.0 Adoption Council</a>«, eine Vereinigung großer Unternehmen, die diese Technologien bereits nutzen, hat die wichtigsten Ziele der Web-2.0-Nutzung unter seinen Mitgliedern eruiert: Kollegen über Teams und geografische Grenzen hinaus miteinander zu verbinden (92 %), Zugang zu Spezialisten zu schaffen (88 %), Produktivität zu steigern (81 %), Wissen zu sammeln und zu bewahren (78 %) und Innovationen zu fördern (78 %).</p>
<p><a href="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/business_drivers.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-931" title="What are the business drivers behind your enterprise 2.0 initiative?" src="http://www.netmedia.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/business_drivers-1024x543.jpg" alt="Wichtigsten Ziele der Web-2.0-Nutzung unter den Mitgliedern des 2.0 Adoption Council" width="471" height="249" /></a>Gartner prognostiziert, dass im Jahr 2014 Social-Networking-Dienste E-Mail als das primäre Instrument für den Informationsaustausch von Person zu Person in 20 % der Unternehmen bereits ersetzt haben werden.</p>
<p>Also: nicht den Zug verpassen! Unternehmen, die sich heute mit dem Thema auseinandersetzen, werden frühzeitig die Wettbewerbsvorteile daraus nutzen können.
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;background:url(&quot;http://goo.gl/zjqd1&quot;) no-repeat;"><a href="http://twitter.com/share" data-url="http://www.netmedia.de/blog/2010/07/unbegrundete-angste/" data-counturl="http://www.netmedia.de/blog/2010/07/unbegrundete-angste/" data-text="Unbegründete Ängste" class="twitter-share-button" data-count="horizontal" data-via="netmedianer"></a></div>
<div class="socialicons s4plusone" style="float:left;margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" href="http://www.netmedia.de/blog/2010/07/unbegrundete-angste/" count="true"></g:plusone></div>
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		<title>Coke says: Fans First</title>
		<link>http://myifridge.blogspot.com/2010/02/coke-says-fans-first.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[ifridge]]></category>
		<category><![CDATA[istrategy]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Short follow-up on last weeks iStrategy event in Berlin about Social Media and Enterprise 2.0. The Coca Cola Company presented their view on social media with some interesting statements.



Social Media Management is a tactic ... not a strategy? While...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Short follow-up on last weeks <a href="http://myifridge.blogspot.com/2010/02/istrategy-some-feedback-tag-istrategy.html">iStrategy</a> event in Berlin about Social Media and Enterprise 2.0. The Coca Cola Company presented their view on social media with some interesting statements.<br />
<br />
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S3WTyoiX3SI/AAAAAAAAAE4/6Os1qApm788/s1600-h/CocaCola.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="165" src="http://1.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S3WTyoiX3SI/AAAAAAAAAE4/6Os1qApm788/s400/CocaCola.png" width="400" /></a></div><br />
<br />
<b>Social Media Management is a tactic</b> ... not a strategy? While I agree that once established it's used on a tactical level but given the <a href="http://mashable.com/2009/12/23/pepsi-super-bowl/">recent move by Pepsi</a> to shift their investment towards social media, I am sure the Coca Cola people have some strategic angle to it.<br />
<br />
<b>Keep it simple</b>: Spot on! Usability is a key element of todays "technologized" world. When you listen to the comments about the Apple iPad you hear a lot of noise about <a href="http://mashable.com/2010/01/27/ipad-whats-missing/">what is missing from the iPad.</a> Who cares? I am very certain the iPad is going to be a great success because it is simple and fun ... just like social media should be.<br />
<br />
<b>Always work with the pros. </b>I am sure the advisors love that statement :-) and there have been some good ones at the event (<a href="http://myifridge.blogspot.com/2010/02/istrategy-some-feedback-tag-istrategy.html">see my comment about Ogilvy</a>). But I have to agree with that statement from own experiences. When my <a href="http://myifridge.blogspot.com/2009/04/its-all-about-people-its-all-about-you.html">former company</a> entered the space some years ago, we had no idea and had to learn it the hard way. We later turned to <a href="http://www.electricartists.com/">Electric Artists</a> and <a href="http://netmedia.de/en/">netmedia</a> and got things done.<br />
<br />
There are many more good ideas from the Coca Cola people, check the full presentation below. You might also see <a href="http://blog.greenorange.com/new/2010/02/11/istrategy-2010-going-from-traditional-campaigning-to-constant-engagement/">Geert Bestens</a>' perspective.<br />
<br />
<div id="__ss_3151070" style="text-align: left; width: 425px;"><div id="__ss_3151070" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/iStrategy/coca-colas-social-media-strategy" style="-x-system-font: none; display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Coke's 'fans first' approach in social communities">Coke's 'fans first' approach in social communities</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cocacolam-donnellyfinalfordistributiononpdfonly-100212051254-phpapp01&rel=0&stripped_title=coca-colas-social-media-strategy" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cocacolam-donnellyfinalfordistributiononpdfonly-100212051254-phpapp01&rel=0&stripped_title=coca-colas-social-media-strategy" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br />
<div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/iStrategy" style="text-decoration: underline;">iStrategy</a>.</div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-8416275732505928260?l=myifridge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Coke says: Fans First</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[Short follow-up on last weeks <a href="http://myifridge.blogspot.com/2010/02/istrategy-some-feedback-tag-istrategy.html">iStrategy</a> event in Berlin about Social Media and Enterprise 2.0. The Coca Cola Company presented their view on social media with some interesting statements.<br /><br /><div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S3WTyoiX3SI/AAAAAAAAAE4/6Os1qApm788/s1600-h/CocaCola.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img border="0" height="165" src="http://1.bp.blogspot.com/_2cSlTQu_F-8/S3WTyoiX3SI/AAAAAAAAAE4/6Os1qApm788/s400/CocaCola.png" width="400" /></a></div><br /><br /><b>Social Media Management is a tactic</b> ... not a strategy? While I agree that once established it's used on a tactical level but given the <a href="http://mashable.com/2009/12/23/pepsi-super-bowl/">recent move by Pepsi</a> to shift their investment towards social media, I am sure the Coca Cola people have some strategic angle to it.<br /><br /><b>Keep it simple</b>: Spot on! Usability is a key element of todays "technologized" world. When you listen to the comments about the Apple iPad you hear a lot of noise about <a href="http://mashable.com/2010/01/27/ipad-whats-missing/">what is missing from the iPad.</a>&nbsp;Who cares? I am very certain the iPad is going to be a great success because it is simple and fun ... just like social media should be.<br /><br /><b>Always work with the pros. </b>I am sure the advisors love that statement :-) and there have been some good ones at the event (<a href="http://myifridge.blogspot.com/2010/02/istrategy-some-feedback-tag-istrategy.html">see my comment about Ogilvy</a>). But I have to agree with that statement from own experiences. When my <a href="http://myifridge.blogspot.com/2009/04/its-all-about-people-its-all-about-you.html">former company</a> entered the space some years ago, we had no idea and had to learn it the hard way. We later turned to <a href="http://www.electricartists.com/">Electric Artists</a> and <a href="http://netmedia.de/en/">netmedia</a> and got things done.<br /><br />There are many more good ideas from the Coca Cola people, check the full presentation below. You might also see <a href="http://blog.greenorange.com/new/2010/02/11/istrategy-2010-going-from-traditional-campaigning-to-constant-engagement/">Geert Bestens</a>' perspective.<br /><br /><div id="__ss_3151070" style="text-align: left; width: 425px;"><div id="__ss_3151070" style="text-align: left; width: 425px;"><a href="http://www.slideshare.net/iStrategy/coca-colas-social-media-strategy" style="-x-system-font: none; display: block; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 12px 0pt 3px; text-decoration: underline;" title="Coke's 'fans first' approach in social communities">Coke's 'fans first' approach in social communities</a><object height="355" style="margin: 0px;" width="425"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cocacolam-donnellyfinalfordistributiononpdfonly-100212051254-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=coca-colas-social-media-strategy" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cocacolam-donnellyfinalfordistributiononpdfonly-100212051254-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=coca-colas-social-media-strategy" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><div style="font-family: tahoma,arial; font-size: 11px; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" style="text-decoration: underline;">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/iStrategy" style="text-decoration: underline;">iStrategy</a>.</div></div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-8416275732505928260?l=www.myifridge.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>iStrategy &#8211; Some Feedback</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kraft</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost"><a href="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/myifridge/8DTELaAWqehaHBnJkdbwguQ7qRack9RyPEyzvdWIrMhiwPwnf5XSNWz3w11N/IMG_0770.jpg.scaled.1000.jpg" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img height="320" src="http://posterous.com/getfile/files.posterous.com/myifridge/JWGiQ29Hye9vEiX0yrSb6iAI57yvi6llxOrrY8JHgTBwUwJ8IqcBAmsild2d/IMG_0770.jpg.scaled.500.jpg" width="239" /></a> <br />Just on the way home from the iStrategy event in Berlin about Enterprise 2.0 and Social Media - sharing some of my observations. Overall a good event with real companies presenting real projects. And an international event, over lunch our table had eight people from seven countries.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Is it just marketing?</span><br /><br />The audience seemed to be focused a lot on marketing. While the agenda was somewhat guiding towards this, it was interesting to see that the business impact of social media is still considered a new way of outbound communication and marketing. Making your customers a "partner in crime" is a great approach but if your team is not embracing it internally you'll not be able to execute on all the wonderful feedback you get from the market. It somehow feels like 1999 … "I need a website!" … "Why?" … "Because!" Another interesting quote from the team at Coca Cola: "<a href="http://blog.greenorange.com/new/2010/02/11/istrategy-2010-going-from-traditional-campaigning-to-constant-engagement/" >Social media management is a tactic, not a strategy</a>"... not sure I can agree with that.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">We are on the way</span><br /><br />A refreshing openness was presented when <a href="http://twitter.com/nicoleyershon" >Nicole Yershon</a> and <a href="http://twitter.com/petite_a" >Alex Mecklenburg</a> explored a mixture of an internal case study and an Ogilvy marketing pitch. An agency admitting to have not much of a clue but working hard to change was encouraging to see. Cases included the <a href="http://www.fiestamovement.com/" >Ford Fiesta Movement</a> and the <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Uz6DoJf5_fk" >Japan's soccer "kick" machine from Castrol</a>. Nicole shared some ideas about the Ogilvy Lab and her challenge to get middle management to embrace social media. I think the firm is on a good path, definitely a team to consider if you aim for the marketing side of 2.0 (and have the budget for it).<br /><br /><span style="font-weight: bold;">"We are all in the cloud ...</span><br /><br />... at least 76% use &gt;1 cloud service today and 90% plan to in 2010". A session by Microsoft turned into a discussion about cloud computing. While everybody in the room was willing to do "cloud banking" (online banking), many had reservations to trust their data to the cloud. Talking about what trigger event would change this and when, didn't reveal a clear answer but the terms 'trust' and 'over time' came up multiple times. Personally I got the impression that the word "cloud" is not helping, once called by it's solution name like online banking, sales management or partner portal the acceptance level rises.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Meet the Boss</span><br /><br />Lars Hilse was the *Boss* we were invited to meet. He did a great job answering all sorts of questions and it turned out that he knows a great deal about the subject. <a href="http://posterous.com/posts/new/www.twitter.com/craighepburn" >Craig Hepburn</a> covered more of <a href="http://craighepburn.posterous.com/creating-the-leaders-in-the-digital-economy" >this session</a>.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">We need more "how"</span><br /><br />Speaking with some high profile companies at the event unveiled the need for a shift from "what" to "how". Everybody was willing to do something, most even had an idea where to start but many struggle with the "how", especially the "how to get my management on board". And this brings me back to the beginning … approaching it from a marketing perspective is falling short.<br /><br />If you're a CEO and want to succeed with social media, you need to believe in it. Signing off the budget is not enough, take some time to really understand it … you'll learn that it has much to offer. And don't let anybody make you believe you're late ... it didn't even really start, yet.<br /><br />PS: What is with the fish tank? … The hotel had this gorgeous fish tank in the center of the hotel and I couldn't help but to compare it with the state of the industry. We all believe to be so important, being the big fish in the sea … but we have a long way to go. Today social media is nothing more but a preview of what is coming … like the little fish in fish tank makes you dream about the ocean. <br /><br /><div style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com/">Posted via email</a>  from <a href="http://myifridge.posterous.com/istrategy-some-feedback-tag-istrategy-ifridge">my ifridge</a> </div></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8817804721700555503-1016918784530454007?l=myifridge.blogspot.com' alt='' /></div>]]></content:encoded>
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