Jochen Adler

netmedia unterstützt Gesundheitsanbieter bei Kommunikations-Revolution

Jochen Adler am 13. Oktober 2014   Jetzt kommentieren




Mit einer Projektinitiierung unterstützt netmedia die Revolutionierung der internen Kommunikation und den Wandel zum Social Business bei einem renommierten, bundesweit tätigen Gesundheitsanbieter. Wenn Ihre Organisation ähnliches vorhat, Sie sich also ähnlichen Herausforderungen stellen, oder Sie sogar unser Beratungsteam verstärken möchten, dann sprechen Sie uns an.

Konzeption und Realisierung fokussieren dort, wo der Nutzen am größten ist

Mit der Projektinitiierung schafft netmedia die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen, damit Social Business-Initiativen schnell aus den Startlöchern kommen und nicht die Bodenhaftung verlieren. Die Bestandsaufnahme zu den Geschäftszielen, vorherrschenden Arbeitsabläufen und zur Unternehmenskultur hilft, diejenigen Aufgabengebiete zu identifizieren, in denen die soziale Vernetzung der Mitarbeiter pragmatisch verbessert werden kann, um sofort höchsten Nutzen zu stiften.

Eine solche Projektphase in der Gesundheitsbranche hat netmedia soeben erfolgreich abgeschlossen. Die routinierten Analysen des Beraterteams förderten dabei wichtige Erkenntnisse zu Tage, die helfen, Konzeption und Realisierung einer IT-Lösung, auf einige wenige Kern-Funktionalitäten zu konzentrieren. Zudem wurde das Fundament einer Projektorganisation geschaffen, in der zielgruppenspezifische Akzeptanzmaßnahmen geplant und umgesetzt werden können, die gegebene Widerstände gezielt adressieren und die Erfolgschancen eines derartigen Projekts drastisch erhöhen.

Ad-hoc-Vernetzung pragmatisch unterstützen

routine-ad-hoc.pngDie Tätigkeiten dieses netmedia-Kunden weisen ein hohes Maß an Routine auf und sind durch gelebte Qualitätsmanagement-Maßnahmen im Alltag bereits effektiv unterstützt (Handbücher, Checklisten). Für die Qualität der Dienstleistung gleichermaßen wichtig sind jedoch oft ad-hoc-Arbeiten "auf Zuruf", die zwar täglich vorkommen, aber naturgemäß nicht planbar sind. Für derartige Situationen stützt sich die Zusammenarbeit auf Gang- oder Foyergespräche; Mitarbeiter benötigen viel Erfahrung und gute Kontakte, um auch effektiv improvisieren zu können. Hier bieten die vorherrschenden Verfahren und Methoden kaum Unterstützung, Neulinge tun sich schwer. Die Bereitschaft, Wissen auf etablierten Kanälen zu teilen, war in diesen Bereichen der Organisation gleichzeitig überdurchschnittlich hoch ausgeprägt, genau wie die Offenheit für neue Wege. Eine digitale, kollegiale Vernetzung innerhalb dieser Mitarbeitergruppen, die über zahlreiche Standorte verteilt in äußerst ähnlichen Rollen agieren, verspricht daher ein umso größerer Erfolg zu werden.

Aus "Nonlinern" Onliner machen 

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Die weitaus meisten Tätigkeiten im Gesundheitsbereich werden analog bzw. papierbasiert durchgeführt. So auch hier: Nur 40% der Belegschaft verfügen am Arbeitsplatz über einen eigenen Zugang zu digitalen Diensten. Die netmedia-Analysen ergaben jedoch, dass sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rand- oder Pausenzeiten auf dem privaten Smartphone mittels WhatsApp oder Facebook auf dem Laufenden halten und sogar dienstliche Angelegenheiten auf diesen Wegen regeln (bspw. einen Dienstplantausch).

Diese wichtige Erkenntnis bildet nun eine der Säulen der Social Intranet-Strategie: Zugang von überall und jederzeit -- und die ausdrückliche Einladung, auch von privaten Geräten auf die entsprechend optimierte Plattform zuzugreifen -- dürfte die Möglichkeiten potenzieren, in jedem Winkel der Organisation auf dem Laufenden zu bleiben, die gesamte Belegschaft zielgruppengenau zu vernetzen, sowie medizinisches und pflegerisches Praxiswissen zu konservieren und kollegial weiterzugeben.