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Neues Teammitglied für Social Workplace Consulting: Sorina Becheru

netmedianer vor 14 Tagen

 

Unser Social Workplace Consulting-Team ist wieder um ein Mitglied reicher geworden! Seit dem 01. April 2019 ist Sorina Becheru netmedianerin und unterstützt das Social Consulting-TeamKommunikation, Wissbegierde sowie Digitalisierung sind Teil ihrer DNA. Lösungsansätze zu finden und Mehrwerte zu schaffen, gerade dort, wo Mensch und Technik zusammenstoßen, das sind Sorinas Profession. In diesem Beitrag stellt sie sich persönlich vor. 

Sorina Becheru

Ich war noch nie nicht im Relaunch. Und wenn wir Kommunikationsexperten uns mal tief in die Augen schauen und in uns hineinhorchen wissen wir, dass das die Herausforderung dieses Unworts Digitalisierung ist. Es bedeutet permanenten Wandel. Und noch ein bisschen mehr: „smartness“ wird immer mehr zu unserem täglichen Begleiter. Wir haben ein smartphone und einen smarttv, viele auch schon ein smarthome. Es ist also mehr als überfällig, an einem smartworkplace zu arbeiten.

Meine Mission ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Ich möchte Menschen dazu befähigen, die Möglichkeiten digitaler Tools für sich zu nutzen. Ihnen aufzeigen, welchen Mehrwert das Sich-Vernetzen (in allen Bedeutungsformen des Wortes) für die Erleichterung von Arbeitsprozessen, die Zusammenarbeit und der eigenen Weiterbildung bietet. Meine dauerhafte Vision ist es, nachhaltig Silodenken zu minimieren und eine gesunde Wissbegierde zu etablieren. Das nicht vernetzte Denken ist innovationsbehindernd, trägt nicht dazu bei voranzuschreiten und ist in letzter Konsequenz unwirtschaftlich.

Was bisher geschah – Meine Story

Knackig auf den Punkt gebracht lässt sich mein beruflicher Werdegang nach meinem sprach- und literaturwissenschaftlichen Studium mit der Zahlenreihe 4 4 2 beschreiben. 4 Jahre Wissenschaft, 4 Jahre Immobilienkonzern, 2 Jahre Media-Agentur.

In den vier Jahren Forschung, Lehre und Mentoring im Wissenschaftsbereich mit dem Schwerpunkt Wissen und Anthropologie konnte ich zunächst eine sehr gute Beobachtungsgabe mit präzisen Analyse-Skills sowie ein feines Gespür für Menschlichkeiten entwickeln. Auch wenn all´ die Themen aus der Welt der internen und externen Kommunikation zu dem Zeitpunkt gar nicht Teil meines Wissenshorizonts waren, beschäftigte ich mich doch täglich mit dem Triumvirat Inhalt, Form und Rezipient, heute auch bekannt als Content, Kanal und Zielgruppe. Darüber hinaus erforschte ich Wissensarchitekturen: wie entsteht und etabliert sich neues Wissen, wann und wie akzeptieren Gesellschaften Veränderungen, welche Rolle spielt dabei die Form der Wissensvermittlung. Diese Erkenntnisse sind für mich heute unabdingbar für ein nachhaltiges Change-Management.

In den darauffolgenden 4 Jahren im Immobilienkonzern gab es eine ganz neue Welt zu entdecken. Ich konnte alle Bereiche der Kommunikation von A wie Pressearbeit über I wie Intranet, P wie Print bis Z wie Webseiten kennenlernen und vertiefen. Ich entdeckte eine neue Seite an mir, ein tiefgreifendes Interesse und oftmals schnelles Verständnis von IT- und Prozessthemen. Das führte dazu, dass ich vor allem viele Projekte im Bereich der Online-Kommunikation übernahm, ob es der Relaunch der Unternehmenswebseiten war oder meine Spezialität: interne Wissensarchitekturen in Form von Intranets aufbauen. Es gab schließlich kaum ein CMS, in das ich mich nicht einfuchsen und austricksen konnte.

Dies war dann auch der Grund, weshalb ich dem Ruf in die Agentur folgte. Es sollte ein neues Intranet gelauncht werden, aber die Person sollte insgesamt in der Kommunikation unterstützen können. Der Intranet-Relaunch startete und ehe ich mich versah, managte ich alle Kommunikationskanäle intern wie extern und führte den Gedanken eines miteinander verzahnten Kommunikations-Ökosystems ein. Ich lernte schnell mit wenig Ressourcen, ein Optimum an Kommunikation rauszuholen, ohne den Überblick zu verlieren. Mein Arbeitsbereich erweiterte sich wieder und ich spielte erneut auf der gesamten Kommunikations-Klaviatur. Ich stellte fest, dass mir immer mehr Zeit fehlte, mich mit meinem Spezialgebiet auseinanderzusetzen und fasste den Entschluss, mich wieder zu spezialisieren. Das brachte mich zu netmedia.

Was aber bringt Ihnen meine Story?

Seit nunmehr sechs Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Methoden der digitalen Kommunikation und Kollaboration, ob intern oder extern mit SharePoint, Sitecore, Intrexx, Typo3, O365. Meine Erfahrung hat immer wieder gezeigt: Gelungene interne digitale Transformationen funktionieren nur mit Hilfe der Beförderung einer offenen Arbeitskultur, Aufklärung, den Einbezug der Mitarbeiter und Verständnis für deren Arbeitsprozesse. Das System darf komplex sein, die Nutzung jedoch muss einfach sein und einen eindeutigen Mehrwert liefern. Sie möchten einen smarten Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter schaffen? Dann lassen Sie uns gemeinsam überlegen, was sie dafür brauchen und wie sie diesen realisieren können.

Und bevor der Eindruck entsteht: Puuh das ist ja doch alles ganz schön kompliziert, ist es doch wie bei jeder neuen Jeans auch: Am Anfang fühlt sie sich noch etwas steif an, zwickt und zwackt an der einen oder anderen Stelle. Aber schon nach einer kurzen Zeit des Eintragens, sitzt sie wie eine zweite Haut.

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