Jochen Adler

Wie Blatt- und Medienmacher in 5 Jahren zusammenarbeiten werden

Jochen Adler am 23. April 2014

 

netmedia-Strategiepapier untersucht das Potenzial der sozialen Vernetzung und kreativen Kollaboration für die Medienbranche.

Wer heute von „Social Business“ spricht, setzt sich akutem Hype-Verdacht aus. Das macht uns keine Angst. Als spezialisierte Berater sind wir es gewohnt, schnelllebige Trends und Marktentwicklungen fundiert einzuordnen, Widersprüchliches zu klären, mit Unsicherheiten umzugehen, und unseren Kunden einen verlässlichen Weg für ihr Geschäft in ihrer Branche zu zeigen.

Welche Chancen ergeben sich durch die mobile, digitale, soziale Vernetzung speziell für die Medienproduktion, für Journalisten, Film- und Radiomacher?

Digitale Inhalte haben sich gewissermaßen „verflüssigt“, Kultur entsteht in Versionen, wird in Remixes verfremdet, Kultur wird zur Software. Die digitale Distribution von Musik über iTunes und Filmen über Netflix ist deshalb nicht das Ende, sondern erst der Anfang einer größeren Entwicklung. Wir glauben gerade für die Medienbranche an die Chancen der sozialen Vernetzung:

  • mobiler Projektzugang,
  • völlige Transparenz über Quellen und Zulieferungen auch von Teammitgliedern und vernetzten Freiberuflern,
  • Co-Writing und Co-Editing in verteilten Teams oder gar
  • die Echtzeit-Einbeziehung von Lesern/Konsumenten in den laufenden Produktionsprozess.

Unser aktuelles Strategiepapier wagt einen Ausblick auf das Potenzial der sozial vernetzen Zusammenarbeit speziell für Medienmacher und weist einen möglichen Weg zu neuen, stabilen Ertragsmodellen für die dramaturgische oder journalistische Themenentwicklung und die Produktion.

Wir freuen uns auf die Diskussion unserer Thesen mit Ihnen. Das vollständige Dossier finden Sie hier zum Download: